Archiv für die Kategorie 'Aufreger'

Abgewiesen

Martina am 10. April 2013

Wurde ich gestern an der amazonischen Tür.
Man verlangte neben dem Passwort einen weiteren Identitätsnachweis in Form einer Telefonnummer, von denen die letzten 2 Ziffern auf den Schirm geknallt wurden.
Ohne weitere Hinweise auf die einzuhaltende Form, ob mit oder ohne Vorwahl, ob mit oder ohne Bindestrich, ob mit oder ohne Schrägstrich, ob mit Leerzeichen etc. tippte ich also drauflos.
Dreimal falsch.
Dann war ich gesperrt.

Eigentlich wollte ich mit dem häuslichen Laptop einen erneuten Versuch wagen, hatte es aber vergessen.
Heute morgen dämmerte mir, warum die eingegebene Telefonnummer falsch war. Ich gebe eigentlich niemals die Festnetznummer an, es war also wahrscheinlich – ausprobieren kann ich es derzeit ja nicht – die Handynr. gefragt. Die letzten beiden Ziffern beider Rufnummern stimmen nämlich überein … :ninja:

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Umzugs-Nachwehen

Martina am 5. Februar 2013

Mein Umzug Ende letzten Jahres hat ja eigentlich sehr gut gepasst, ich konnte den Kabelanschluss fristgerecht kündigen; ebenso lief der Vertrag für Telefon/DSL gerade zu diesem Zeitpunkt aus und wurde rechtzeitig gekündigt, sonst hätte ich wahrscheinlich, egal, ob der Anschluss noch nutzbar ist oder nicht, ein weiteres Jahr Gebühren entrichten dürfen.

Durfte ich aber. Also, entrichten jetzt.

Der Kabelanschluss muss z.B. für 1 Jahr im voraus bezahlt werden und trotz meiner fristgerechten Kündigung wurde dieser Beitrag Anfang Dezember abgebucht. Mein empörter Anruf wurde damit beschieden, dass sich das wohl überschnitten hätte und das Guthaben mit der nächsten Rechnung zurückgezahlt werden würde. Die nächste (Abschluss-) Rechnung kam Anfang Januar, die monatliche Rechnung kam drei Tage später, beide wiesen das Guthaben aus. Allein, es kam keine Gutschrift.
Vorhin habe ich also dort angerufen und nachgefragt, wann ich denn mit einer Zahlung rechnen könnte. Das hätte ja schon längst geschehen sein müssen, entschuldigte sich die Hotline-Dame, und sie würde die Überweisung jetzt manuell anstossen.
Nun, hoffen wir das beste.

Der Telefon/DSL-Anbieter ist leider auch nicht besser, trotz fristgerechter Kündigung durfte ich noch einen Monat (im voraus) bezahlen, empörter Anruf meinerseits, lapidares “überschnitten, Gutschrift” der Hotline-Dame. Auch hier kam Anfang Januar die Abrechnung für Dezember mit dem Guthaben, bisher jedoch keine Gutschrift. Werde ich dort wohl auch anrufen müssen.

Eigentlich ist das Vorgehen eine Frechheit, und wenn man bedenkt, dass das mit vielen Kunden so gemacht wird, dürfte auf diese Weise mit einer gehörigen Summe – ohne eine Leistung erbracht zu haben – fröhlich gewirtschaftet werden.

Ich hätte die Lastschrift zurückrufen sollen. So, wie bei der GEZ. Denen hatte ich meinen Umzug in einen existierenden Haushalt (= bereits GEZ-Zahler) auch angekündigt, worauf hin eine Standard-Antwort kam, ich hätte aber trotzdem zu zahlen. Die seit Januar geltende, neue Gesetzeslage wurde in diesem Schreiben weder erwähnt noch wurde sie berücksichtigt, denn man buchte Anfang Januar ab.
Ich kündigte also erneut – bisher ohne Antwort – und liess die Lastschrift zurückbuchen. Die Bank-Dame wünschte mir noch viel Glück, als sie hörte, dass es sich um GEZ-Gebühren handelte … :ermm:

Nachtrag: die nächste Hotline-Dame, diesmal wegen des Telefonanschlusses, stiess die Überweisung soeben ebenfalls manuell an und meinte, das Geld müsste in 3- 10 Tagen, also spätestens nächsten Monat da sein. Obwohl meine Gesprächspartnerinnen alle sehr freundlich und höflich waren, aber diese Aussage gibt mir doch zu denken. :lol:

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Die kleine Steuerverschwendung

Martina am 6. September 2012

So’n Finanzamt hat’s auch nicht leicht, erst muss es Erklärungen überprüfen, Belege zurückweisen und dabei auch noch erklären warum.
Dann ändert der fleissige Steuerzahler die Belege entsprechend den Anforderungen und – upps – erhebt Einspruch. :w00t:
Das mag das Finanzamt ganz und gar nicht, vielleicht macht es Zusatzarbeit, der fleissige Steuerzahler weiss das nicht. Egal, das Finanzamt telefoniert also mit dem fleissigen Steuerzahler, bittet um Rücknahme des Einspruchs und um Neueinreichung der Belege im nächsten Quartal.
Der gute Steuerzahler nimmt den Einspruch wunschgemäss zurück, bekommt zwischendrin einen Mahnbescheid für die nun überfällige Steuervorauszahlung inkl. Säumniszuschlag.
Egal, der Steuerzahler zahlt.
Das Finanzamt schickt jetzt die bereits zweimal eingereichten Belege zurück und bittet um Neueinreichung im nächsten Quartal.

Liebe Behörde, meint ihr nicht, es wäre weitaus weniger aufwändig gewesen, beim ersten einreichen der Belege kurz zum Telefonhörer zu greifen, um Korrektur zu bitten und die Prüfung bis dahin auszusetzen?

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Distanzen

Martina am 22. Juli 2012

Letzte Woche habe ich alle höfliche Distanz fahren lassen und die Bäckereifachverkäuferin beim Bäcker meines Vertrauens gefragt, ob sie eine neue Frisur hätte. Sie nahm es gelassen und schwatzte noch ein bisschen, aber mein Verhalten muss sich dennoch in Windeseile herumgesprochen haben.

Einen Tag später waren wir in der Stadt, u.a. in einem Bekleidungsgeschäft für jung und alt, wo sich die zwei Bekleidungsfachverkäuferinnen zu einem gemütlichen Plausch hinter dem Kassentresen verankert hatten.
Auf der Suche nach einem zur Bluse passenden Shirt liess ich wieder einmal alle Distanz fahren und fragte die beiden Bekleidungsfachverkäuferinnen. Immerhin muss man ihnen zugute halten, dass sie sofort ihr angeregtes Gespräch unterbrachen, um mich flugs darüber zu belehren, dass das, was ich suche, nicht Shirt heisst, sondern Top.
Solcherlei gäbe es entweder da (Bekleidungsfachverkäuferin 1 zeigt mit ausgestrecktem Arm an mir vorbei nach rechts in die Ferne, während Bekleidungsfachverkäuferin 2 regungslos zuhört) oder eventuell auch da (Bekleidungsfachverkäuferin 1 zeigt mit ausgestrecktem Arm an mir vorbei nach links in die Ferne, Bekleidungsfachverkäuferin 2 rührt sich nicht), aber vielleicht wäre auch nichts mehr da (Bekleidungsfachverkäuferin 1 lässt ausgestreckten Arm sinken, Bekleidungsfachverkäuferin 2 rührt sich immer noch nicht).

Ich schwöre, ausser der Mundbewegung und dem heben des Arms von Bekleidungsfachverkäuferin 1 haben sich die beiden nicht bewegt. Zunächst vermutete ich, die Ärmsten wären von ihrem Arbeitgeber aufgefordert worden, niemals, unter keinen Umständen den Bereich hinter dem Tresen zu verlassen; aber vielleicht waren es ja auch gar keine menschlichen Wesen, sondern hinter der Kasse am Boden festgeschraubte Projektionsflächen mit realistischen Abbildern von Bekleidungsfachverkäuferinnen.

Am Ende wusste ich aber doch, dass ganz allein ich schuld bin, weil ich mich immer so distanzlos an wildfremde Menschen wende und ihnen ein Gespräch aufzwinge. Jetzt schäme ich mich sogar ein bisschen.
Und bin zugleich um relevantes Wissen reicher: Shirt ist beileibe nicht gleich Top. (Manche Verkäuferin auch nicht …)

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Der gläserne Fernsehgucker

Martina am 20. Juni 2012

Soso, der rosa Riese kündigt in einem Newsletter an, dass von allen Nutzern des Entertainpaketes künftig das Nutzungsverhalten mitgeloggt wird. Was wird wann wie lange geguckt, aufgenommen, wo rumgezappt etc.pp.
Immerhin wird man im Newsletter, den wahrscheinlich jede/r aufmerksam liest, darauf hingewiesen, wie man diese meiner Meinung nach Ausspähen zu nennende Tätigkeit des rosa Riesen abstellen könnte.

Wer den Newsletter jedoch nicht liest, bei wem er vielleicht im SPAM hängenblieb, der hat eben Pech gehabt.
In früheren Zeiten hätte man das vielleicht als unbefugtes Eindringen in den höchstpersönlichen Lebensbereich empfunden und wäre wenigstens moralisch davor zurückgeschreckt, den eigenen Kunden per se hinterherzuschnüffeln, anstatt sie vorher um Erlaubnis zu bitten. Heute scheint es keine Bedenken mehr zu geben.

Natürlich wird nur zu rein statistischen Zwecken und zur allgefälligen Optimierung des Programms erhoben.
Wie gut, dass ich dieses Paket nicht habe. Das nenne ich mal eine optimale Nutzung. :wink:

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Leistungsschutzrecht, der Web 2.0 Griff in die Taschen

Martina am 19. Juni 2012

Vom Leistungsschutzrecht habt ihr sicher schon einmal gehört, oder? Wenn nicht, hier gibt es die passende Erklärung dazu: D64 zum Leistungsschutzrecht

Wenn man mit dem Papiermist nicht weiterkommt, will man sich jetzt wohl im Netz schadlos halten. Da hat anscheinend eine ganze Branche keine Ahnung, wie der Hase läuft. :wassat:
Das Leistungsschutzrecht soll Presseverlagen weitergehende Schutzrechte als bisher einräumen, bei denen nicht nur gesamte Texte oder Bilder, sondern zukünftig sogar schon kleinste Auszüge aus Texten geschützt werden, für die dann finanzielle Abgaben fällig werden.

Erst neulich wollte mir ein Shop vorschreiben, wohin ich einen Link zu ihnen setzen zu hätte. Bei dem Artikel ging es um Taschen, mein Link führte zu einer Unterseite mit Taschen, sie verlangten jedoch “nach Überprüfung ihrer Links”, dass ich auf die Domain verlinke, die nichts mit dem Artikelthema an sich zu tun hat.
Bis zu einem gewissen Grad habe ich sogar Verständnis dafür, dass Unternehmen Backlinks checken, um schwarze Schafe auszusortieren. Aber wo man versucht, eine freiwillige, kostenlose Werbeleistung zu beeinflussen, für die andere übrigens Geld bezahlen würden, stelle ich auch gerne mal auf stur. Der Link ist nun gelöscht.

Und jetzt soll ein Gesetz daherkommen, so dass Presseverlage von uns auch noch Geld abkassieren dürfen für eine kostenlose Verlinkung, ergo Werbeleistung? Geht’s noch? :getlost:
Ich zahle schon genug an Einkommensteuer-Vorauszahlung für die paar Werbeeinnahmen, die bei D64 erwähnt werden (ja, ich finde, 35 Prozent sind genug).

Wer damit auch nicht einverstanden ist, kann sich bei D64 ein WordPress-Plugin herunterladen und installieren. Dieses bewirkt, dass Verlinkungen zu Onlineangeboten von Presseverlagen automatisch auf eine Landingpage umleiten, die auf die möglichen Folgen des Leistungsschutzrechtes hinweist (Anmerkung: gelesen habe ich allerdings schon, dass sämtliche Verlinkungen erstmal auf dieser Landingpage landen, sogar bloginterne).

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Gesehen, gehört, gefühlt

Martina am 11. Juni 2012

Letzten Freitag habe ich pünktlich zum Start der EM ein erstes Auto mit Fähnchen gesehen, heute morgen kam mir ein Auto mit Spiegelkondom in Deutschlandfarben entgegen. Die Deutschlandfahne beim Dorfnachbarn weht quasi immer, die fällt gar nicht mehr auf, höchstens dadurch, dass sie sich im Laufe der Jahre in ein relativ farbloses Läppchen verwandelt hat. Ansonsten hält sich die Fussballeuphorie noch in Grenzen. Wir haben schliesslich andere Sorgen.

Z.B. mit fliegenden Teppichen. Der Entwicklungsminister, der das Ministerium, was er nun bekleidet, vor seinem Amtsantritt noch abschaffen wollte, hernach aber lieber personell aufgestockt hat, wollte wohl wenigstens anderweitig auf dem Teppich bleiben. Da dieser entgegen märchenhafter Aussagen jedoch nicht selbst fliegen konnte, und es dem Minister scheinbar an ordentlichem Salär fehlte, den Teppich einfliegen zu lassen und ordnungsgemäss zu verzollen, wurde das gute Stück quasi heimlich ins Land geschmuggelt äh verbracht, jedoch nicht heimlich genug, denn nun ist der Teppich aufgeflogen, obwohl er ja immer noch nicht von allein fliegen kann.
Ich als Werbegeschädigte hätte da einen einfachen Tipp zur Vorbeugung und Abwendung. Lernt diesen Satz auswendig: "Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen."

Weil ich diesen Satz fleissig aufgesagt habe, kam mir heute morgen auf dem Weg zur Arbeit zwar kein Teppich entgegengeflogen, aber dennoch traf etwas den linken Vorderreifen, das aus einer Senke im Feld angeflogen kam. Ich fands zwar schade, dass mein neuer Reifen getroffen wurde, aber wer weiß, ein Stückchen höher und es hätte die Scheibe getroffen oder evt. sogar durchschlagen. Der Schreck war meiner, Gottseidank bin ich nicht von der Fahrbahn abgekommen und daher danke ich an dieser Stelle meinem Schutzengel für die beherzte Abwehr der Gefahr.

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Steuererstattung mit Trojaner

Martina am 26. April 2012

Bundeszentralamt für Steuern 26/04/2012

Steuerrückerstattung Benachrichtigung

Sehr geehrte Steuerzahler,
Nach den letzten Berechnungen des jährlichen steuerlichen Ihre Tätigkeit haben wir festgestellt, dass Sie Anspruch auf eine Steuererstattung von 223,56 EUR erhalten sollen.

Bitte reichen Sie die Steuererstattung Anfrage und erlauben uns 4-6 Tage, um es zu verarbeiten.

Um Ihre Steuererstattung zuzugreifen, folgen Sie bitte den Schritten unten:

…..- Download der Steuererstattungsansprüche Formular im Anhang zu …….dieser E-Mail
…..- öffnen Sie sie in einem Browser
…..- folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm

Ich schätze, es wird genug Leute geben, die darauf reinfallen und den Anhang anklicken, um ein Formular auszufüllen, und sich dabei auch mal eben einen Virus einzufangen.
Hey, Leute, das ist kein Steuerdeutsch da oben, das ist nur schlechte Übersetzung. :biggrin:
Also – Finger weg vom Anhang.

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Kommentare

Martina am 6. Juli 2011

Gerade eben habe ich einen Haufen Mist aus dem Kommentar-SPAM gelöscht. Ich lese ja immer nochmal drüber, kein Filter ist perfekt, und diesmal kam mir der Kommentartext irgendwie bekannt vor.
Kein Wunder, der SPAMmer hatte sich die Texte aus dem Blog “entliehen” und wohl gedacht, dann fällt’s nicht so auf, dass er Mist schreibt.
Ich hab’s aber trotzdem gemerkt, ätsch bätsch. Jetzt nicht, dass meine Texte Mist sind, sondern dass der Kommentator ein blödes Arschloch ist. :tongue:

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Eine Kündigung, zwei Kündigungen, drei Kün…

Martina am 11. Februar 2011

Der rosa Riese sorgt für Erheiterung. Nein, man möchte sich eher stellvertretend vor die Stirn klatschen.
Ich verweise auf meinen letzten Eintrag zum Thema, inzwischen spielt sich des Dramas zweiter Teil ab:

Der Router kam am letzten Tag vor dem Weihnachtsurlaub, ich testete ihn, DSL funktionierte nicht. Die Störungshotline nahm den Fehlercode auf und als ich zwischendrin mal einen Tag zu Hause war, o Wunder, funktionierte das DSL plötzlich und unerwartet. Ich schloss den alten Router wieder an und, o Wunder, DSL funktionierte auch damit. :blink:
Folgerichtig schickte ich den gemieteten Router wieder zurück, bekam sogar bald darauf eine schrifltiche /Bestätigung für die Kündigung.

Dann kam die nächste Rechnung, der Router wurde berechnet, ausserdem Zeiteinheiten für einen Auftrag, den ich nicht in Auftrag gegeben hatte.
Bei dem Auftrag handelte es sich laut Hotline um die Freischaltung meines Anschlusses, der vor Ort (im Haus, am Haus, in der Stadt, da wollte sich die Dame örtlich nicht so genau festlegen) Mitte Dezember vorgenommen worden wäre. Zeitlich kommt das durchaus hin, ich frage mich jedoch, wieso ich für einen DSL-Anschluss bezahlen soll, der nicht freigeschaltet wurde. Ausserdem frage ich mich, wieso die technische Hotline, mit der ich in dieser DSL-losen Zeit fast mehrmals täglich telefonierte, nicht auf die Idee gekommen ist, dass es an einer fehlenden Freischaltung liegen könnte, sondern mir stattdessen immer damit “gedroht” hat, wenn jemand zu mir kommen müsste, müsste ich zahlen, wenn es an meinem Router liegt, weil ich ja keinen Router von ihnen gemietet hätte und ob ich nicht die Fernwartungspauschale buchen und einen Router mieten möchte …
Beim Gedanken an solche – in meinen Augen – fiesen Tricksereien bleibt mir ja fast die Spucke weg.
Ach ja, die Buchungshotline meinte, die Kündigung wäre in meinem Account eingetragen, daher würde ich mit der nächsten Rechnung eine Gutschrift erhalten, das ganze hätte sich wohl überschnitten.

Dann kam die nächste Rechnung. Der Router wurde berechnet, das noch ausstehende Guthaben aus dem Wechselangebot, was ich in Anspruch genommen habe, tauchte dafür nicht mehr auf.

Diesmal, Anfang der Woche, legte ich schrifltichen Widerspruch gegen die beiden Rechnungen ein. Reaktion bisher: Heute kam ein Brief mit der Kündigungsbestätigung für den Router, und zwar zum 09.02.
Ich klatsche mir mal wieder vor die Stirn. Stellvertretend.

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