Archiv für die Kategorie 'Aufreger'

Hinsendekosten hinfällig

Martina am 27. Juli 2010

Noch im April hatte ich eine unschöne Auseinandersetzung mit dem Pearl-Shop, bei dem es um die Erstattung der Versandkosten für einen zurückgeschickten Artikel ging.

Jetzt ist endlich das langersehnte Urteil sowohl vom EuGH als auch vom BGH ergangen, in kurz und schmerzlos: Hinsendekosten müssen bei Widerruf bzw. Rückgabe der Ware ebenfalls zurückerstattet werden.
Mehr dazu in diesem Artikel.

Ich nehme mal an, als nächstes wird in vielen Shops eine Bearbeitungsgebühr eingeführt. :unsure:

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Darf es etwas weniger sein?

Martina am 13. Juli 2010

Die Hitze macht mich fertig, der Ventilator ist mein bester Freund. Damit ich nicht in der brüllenden Mittagshitze einkaufen und in Ohnmacht fallen muss, habe ich heute morgen schon vor der Arbeit eingekauft. Da ich ausser trocken Brot auch so gar nichts mehr zu Hause hatte, habe ich mir vom Bäcker im Laden belegte Brötchen mitgebracht.
Hübsch angerichtet standen sie schräg in der Auslage, was mich jedoch vorhin beim aufklappen vom Brötchen angrinste, das grenzt an Betrug. Das war kein belegtes Brötchen, das war ein halb belegtes Brötchen. Tatsächlich, nur die Hälfte, die in der Auslage Richtung Kunde zeigte, war belegt. :ermm: Ich zählte hauchdünn geschnittenen, gekochten Schinken (immerhin zwei halbe Scheiben), eine halbe Scheibe Tomate, eine halbe Scheibe Gurke, ein halbes Salatblatt und eine halbe Scheibe, äh, nein, das reisst es bestimmt wieder raus, eine ganze Scheibe gekochtes Ei.
Mahlzeit.

Da lobe ich mir doch den Bäcker unten im Haus, die Brötchen sind belegt, nicht bepuzzelt …

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Mausärger

Martina am 14. Juni 2010

Letzte Woche ist meine mobile, kabellose Maus kaputt gegangen, von gleich auf jetzt funktionierte das Scrollrad nicht mehr. Ich brauche aber mein Scrollrad, also verbrachte ich den Abend damit, mir eine neue Maus zu suchen, bestellte auch gleich die neueste Blender-DVD dazu und löste den kürzlich angeforderten Gutschein aus einem Umfragepanel ein. Damit nahm das Unheil seinen Lauf. :ninja:

Übers Wochenende behalf ich mich noch mit einer schnurgebundenen Minimaus, sehr gewöhnungsbedürftig. Die Maus im Büro kam mir dagegen schon riesig vor. Umso froher war ich, als neue Maus und DVD heute geliefert wurden.
Die Blisterverpackung ein Alptraum, ihr war nur mit Hammer und Meissel sehr scharfer Schere beizukommen, wobei ich gleich mal einen Teil der unglaublich geschickt mit eingeschweissten Bedienungsanleitung abgeschnitten habe. Nachdem ich Verpackung (und Bedienungsanleitung) erfolgreich zerstört hatte, nahm ich die Maus mit nach Hause, wo ich sie sofort zu installieren gedachte, immerhin tönte es gross “bereit für Windows 7″ von der Verpackung.
Zuerst jedoch zerfiel der USB-Empfänger in seine Einzelteile, das billigste vom billigen Plastik, schön rot war es ja, gab sein elektronisches Innenleben preis. Dabei wollte ich das gar nicht sehen, so neugierig bin ich nun auch nicht. Immerhin war das billige, aber schön rote Plastik schnell wieder zusammengeklickt und in den USB-Port gesteckt.
Es gab kurz ein *hier bin ich* – Tönchen von sich, blinkte kurz und sendete einen empfangsbereiten, ebenso schön roten Farbton wie das Gehäuse. Allein, die schön rote Maus sendete nichts, es gab weder Blinken noch anderes Leuchten. Connect-Taste lang und länger gedrückt. Nichts. Batteriewechsel. Nichts leuchtete.
Wird sie wohl kaputt sein.

Eigentlich gar nicht so übel, morgen schon schicke ich die wirklich billige Plastikware zurück und habe mir stattdessen eben eine Markenmaus (doppelt so teuer) bestellt. Hoffentlich kommt sie bald, hoffentlich funktioniert sie auch.

Gleichzeitig habe ich mich über die falsch ausgestellte Rechnung beschwert, der Gutschein wurde zwar brav eingezogen, taucht aber auf der Rechnung nicht mehr auf.

Ab jetzt setze ich mich still in eine Ecke und warte darauf, dass dieser I don’t like Mondays Tag geräuschlos vorbeizieht. :ermm:

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Ausländische Zeitschriften

Martina am 7. Juni 2010

Weil es in einem Forum empfohlen wurde, habe ich mir mal einige Ausgaben der 3D World bestellt. Das Geld war, wie üblich, innerhalb weniger Tage abgebucht, allein mit der Lieferung immerhin älterer Ausgaben des Magazins, liess man sich dort Zeit.

Zeitgleich hatte ich andere Zeitschriften bei einem anderen britischen Vertrieb bestellt, die waren schon längst gelesen, als dieser endlich mit den beiden alten Ausgaben rüberkam. Das hätte mich eigentlich schon stutzig machen sollen.
Ungefähr zwei Wochen später lag dann auch endlich die da schon nicht mehr ganz so aktuelle Ausgabe der 3D World im Briefkasten. Dachte ich.
Als ich das zweifach verschweisste Exemplar aufriss, fiel mir eine ganz andere Computerzeitschrift entgegen, die ich bestimmt nicht geordert hatte. Noch am gleichen Tag mailte ich der in meiner Bestellbestätigung angegebenen Adresse und bat um Nachlieferung der bestellten Zeitschrift. Automatischer Responder, sonst hüllte man sich in Schweigen.

Abermals zwei Wochen später versuchte ich es erneut, automatischer Responder, sonst Schweigen.
Drei Tage darauf mailte ich noch einmal, diesmal an eine andere E-Mail, die auf der Website als Kontakt angegeben war. Automatischer Responder, sonst Schweigen.

Drei Tage später, heute, mailte ich zum vierten Mal und fand nicht mehr ganz so nette Worte, forderte zur Lieferung auf. Huch, bisher gar kein automatischer Responder.
Vielleicht sollte ich es noch einmal von einem anderen Absender versuchen (erledigt), weil man mich bereits in den Spamfilter gesteckt hat. :getlost:

Leider hat der erst vor einigen Monaten von mir entdeckte Pressevertrieb, in dem ich meine 3D-Zeitschriften auch einzeln ordern konnte, zum 01.06. erstmal (hoffentlich erstmal) seine Pforten geschlossen.
Wo soll man denn jetzt noch internationale Presse, die man nicht im Abo haben möchte, herbekommen?
Bisher habe ich nichts gefunden und daher erstmal ein Miniabo bestellt, diese Zeitschriften sind ziemlich teuer, das kann ich mir nicht allzu oft leisten. :sad:

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Verbraucher im Supermarkt betupsen, so geht’s

Martina am 6. April 2010

Seitdem es keine Preisauszeichnung mehr direkt an jedem Produkt gibt, sondern nur noch am Regal, ist es ja schön einfach, die Verbraucher für blöd zu verkaufen. Heute ist es uns wieder einmal passiert.
Draussen vor dem Supermarkt unseres Unvertrauens standen einige grosse Koniferen, gleich nebenan Hängeweiden, vor den Hängeweiden zwei armselige Mini-Koniferen. Am Regal unter den grossen Koniferen ein Preisschild mit 2,99 €, unter den Hängeweiden ein Schild mit 7,99 €.
Wir wollten die grossen Koniferen, gingen mit dem Etikett zur Kasse und – o Überraschung – dort sollten sie plötzlich auch 7,99 € kosten. :blink:
Wir bestanden darauf, dass sie mit 2,99 € ausgezeichnet wären, die Kassiererin kam nach draussen und erklärte, dieser Preis gelte nur für die zwei armseligen Mini-Koniferen, die vor den Hängeweiden standen.
Ihre im wahrsten Sinne des Wortes faule Ausrede: das Preisschild für die grossen Koniferen hätten sie noch nicht bereitstellen können.
Verbraucher verarschen – so geht das. :getlost:

Wir haben übrigens auf den Kauf verzichtet.

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Jetzt reicht’s aber

Martina am 1. April 2010

Gestern habe ich mit der Firma per E-Mail gehakelt, weil sie mir eine Mahnung für den Versandkostenanteil eines zurückgesandten Artikels geschickt hatten. Mit Verve wurde behauptet, ich hätte diese Liefer- und Zahlungsbedingungen bei meiner Bestellung akzeptiert.
Also schaute ich in den AGB nach, führte sogar eine erneute Bestellung fast bis zum bitteren Ende durch – darüber steht dort nichts. Ich fragte nach und bat darum, mir diesen Passus zu zeigen.
Barsche Antwort: Schauen Sie bitte im Fernabsatzgesetz. :angry:
Ich grummelte ob dieser freundlichen Behandlung, aber ich schaute. Und ich fand wiederum nichts.
Also forschte ich. Richtig scheint zu sein, dass es klare Regelungen über die Rücksendekosten bei Widerruf und/oder Rücktritt gibt. Eine Aussage über die Hinsendekosten habe ich nicht gefunden, immerhin ergingen dazu bereits Urteile, die diese auf den Verkäufer abwälzten.
Da die endgültige Entscheidung anscheinend immer noch beim EuGH liegt, ist man jedoch mit der Erstattung bzw. Bezahlung der Versandkosten wohl auf das Goodwill des Verkäufers/Shops angewiesen.

Dieser Shop verzichtete allerdings auf eine weitere Antwort, als ich auf die unklare Regelung hinwies und um eine Einigung (zu meinen Gunsten :wink: ) bat.

Da dies schon die zweite Angelegenheit ist, in der ich mich dort als Friss oder stirb Kunde behandelt fühlte, der – so kommt es mir vor – gefälligst zu zahlen und keine Fragen zu stellen hat, verzichte ich jetzt auch. Und zwar auf weitere Kontakte zu diesem Shop.

D.h. ich werde sie auffordern, meine Daten zu löschen und ich habe den Newsletter abbestellt. Was heisst den Newsletter, ich musste bisher einen Newsletter für Hot Price, einen für Top Seasonals und einen für Verbrauchsmaterial abbestellen und wer weiss, was die sich noch alles für Newsletter-Kategorien ausgedacht haben. :blink:

Update Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Gestern bekam ich eine E-Mail, dass man aus Kulanz auf die Eintreibung der Versandkosten verzichten würde. Dumm nur, dass ich diese wenige Stunden zuvor gerade überwiesen hatte. Ob sie mir die wohl zurück überweisen? :wassat:

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Er war da, er war nicht da, er war da, er war nicht da, wer war da

Martina am 17. März 2010

Der rosa Konzern ist wirklich witzig. Heute morgen bekam ich eine SMS, die DSL-Störung wäre behoben.
Gut, dachte ich, wenn sie es geschafft haben, ohne bei mir die Leitung durchzumessen, habe ich ja wenigstens nicht komplett umsonst gewartet.

Wenig später bekam ich einen Anruf von 1 und 1, diese hatten die Störung zwar auch als erledigt vorliegen, verzeichnen aber weiter Verbindungsunterbrechungen für meinen Anschluss. Dabei kam heraus, der Telekommunikationsmitarbeiter des rosa Konzerns hätte wohl vergeblich bei mir geklingelt (sogar eine genaue Uhrzeit bekam ich genannt) und anschliessend routinemässig die Störung als erledigt gemeldet, weil er niemanden angetroffen hätte. Hä?

Erstens habe ich den ganzen Nachmittag gewartet, zweitens hatte der Telekommunikationstyp des rosa Konzerns meine Handynummer und hätte zur Sicherheit anrufen können und drittens überhaupt, was kriegen die da eigentlich zu rauchen?

Morgen neuer Versuch …

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Wer war das?

Martina am 15. März 2010

Das lag heute in der Post, quasi ein halber Brief vom rosa Konzern:

Brief vom rosa Konzern

Wie geschickt, dachte ich mir, dass sich just für heute ein Telekommunikationsmitarbeiter des rosa Konzerns angekündigt hatte, um die DSL-Leitung zu überprüfen, die mir seit ein paar Tagen dank häufiger Verbindungsunterbrechungen nur eingeschränktes Surfvergnügen beschert. Da kann ich dem Telekommunikationstechniker des rosa Konzerns ja gleich zeigen, wie abgefressen ihre Telekommunikationsunterlagen neuerdings beim Kunden landen. :wink:
Wie gut, dachte ich mir, dass ich den Auftrag bereits widerrufen hatte, bis zum Wechsel des Anbieters sind es schliesslich noch gute sechs Monate, es muss gar nichts überstürzt werden. Spätestens nach Erhalt dieses Briefes hätte ich das tun müssen, dem geschickterweise genau das Stückchen Brief fehlt, in dem so unwichtige Daten wie Kundennummer, Auftragsnummer, Datum etc. vermerkt sind.

Zwischen drei und so gegen sieben Uhr sollte der Telekommunikationsheiler des rosa Konzerns übrigens kommen. Bis jetzt – es ist mittlerweile so gegen sieben Uhr – ward niemand gesehen oder gehört, stattdessen hat mich die zweite Verabredung heute ebenfalls versetzt.
Nicht nur der Brief ist langsam angefressen …

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Support

Martina am 25. Februar 2010

Ich bin heute so richtig angenervt.

Erst fühlt sich einer der lieben Mieter bemüssigt, ganz aufgeregt anzurufen, der Putzplan fürs Haus stimmte nicht, müsste komplett neu geschrieben werden, warum er denn nicht schon viel früher erstellt wurde, das geht ja gaaar nicht, alle im Haus hätten sich beschwert (hä?) … :getlost:
Sonst bin ich ja nicht so, aber da blieb mir doch erstmal die Spucke weg. Anschliessend ist es mir gelungen, mich auf die Zunge zu beissen. :biggrin:

Als nächstes unser Anbieter für die Buchhaltungssoftware, einst eine kleine Firma, inzwischen natürlich aufgekauft, seitdem Service sukzessive abgebaut.
Da das letzte Update nicht funktionierte, versuchte ich telefonischen Support zu bekommen, wurde stattdessen an eine E-Mail-Adresse verwiesen. Nach vier Tagen hatte ich endlich Antwort, aber was dort stand, klappte auch nicht. Es wurde empfohlen, sich bei weiteren Fragen doch online zu registrieren und die Supportanfrage von dort aus zu stellen. Habe ich gemacht, habe ich sogar eine Bestätigungsmail bekommen.
Habe ich bisher bloss keine Antwort bekommen. Habe ich mich eingeloggt und wollte nach dem Stand der Supportanfrage sehen, vielleicht hatte ich etwas “übersehen”. Bekam ich lapidare Mitteilung, das Feature “Stand der Supportanfragen” wäre nur für gehobene Klientel, also solche mit (teurem) Wartungsvertrag.
Fiel mir mal wieder der Spruch ein Ihr wollt eure Kunden wohl verarschen?
Was soll ich mit einer Software, für die wir einen jährlichen, immerhin nicht billigen Update-Vertrag geschlossen haben, wenn diese Software nicht läuft? Wir werden bestimmt nicht einen teuren Wartungsvertrag abschliessen, um einmal im Jahr den Support wegen Problemen beim Update kontaktieren zu dürfen. Eher sind sie uns als Kunde los. :angry:
Irgendwann habe ich das Update übrigens doch alleine hinbekommen. Dieses Programm hatte meine Festplatte so vollgemüllt, dass für eine Datenbankaktualisierung kein Platz mehr war. Das war alles. Hätten sie ja auch gleich sagen können, dass sie ungefähr ein GB Platz für nutzlose Alt-Bytes brauchen.

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Promotion-Fail

Martina am 11. Januar 2010

Ende des Jahres habe ich mir das Update auf Photoshop CS4 Extended gegönnt – nicht, dass ich über die reine Installation hinaus überhaupt schon dazu gekommen wäre, tiefer ins System einzutauchen, aber das ist eine andere Geschichte, für die ich noch weniger Zeit habe, sie zu erklären, als ich eh schon keine Zeit habe, tiefer ins System vom neuen Photoshop einzutauchen.

Anyway, es ist drauf, es lässt sich sogar parallel zum alten CS3 installieren und nutzen, ich registrierte das Produkt und bekam eine euphorische Promotion-Mail, in der man sich überschwänglich für die Registrierung bedankte und mir die Auswahl zwischen verschiedenen Gratis- bzw. vergünstigten Angeboten liess.
Interessant erschien mir das Mini-Abo, 2 Ausgaben des Layers-Magazins in digitaler Form.
Warum ich dafür meine komplette Adresse angeben sollte, erschloss sich mir zwar nicht, anyway, ich füllte aus. Schon wenige Minuten danach ploppte ein Bildschirmtext auf: Thank you for choosing Layers magazine as your Adobe registration award. Within the next couple of weeks, you will receive an email that includes information on how you’ll receive your digital issues of Layers.
Aha, ich war geplättet, man braucht also mehrere Wochen, um eine E-Mail zu produzieren, die mir wahrscheinlich schon bald darauf (= einige Wochen danach) das Magazin in digitaler Form downloadbar machen wird. Oder wie? Oder was?
Vielleicht hatte ich es ja auch missverstanden, ich nahm die Meldung, schmiss sie weg, wartete ein paar Tage auf die E-Mail, die mitnichten angebrowst kam, die sogar gar nicht kam und hatte die Aktion bald darauf vergessen.

Bis eine Erinnerungsmail von Adobe kam, ich hätte mir ja noch gar nichts ausgesucht, ich sollte doch noch, nicht verfallen lassen, blablablaballaballa.
Ich wählte wieder das Magazin, ich trug wieder meine komplette Adresse ein, ich wartete erneut, und sie kam, die Benachrichtigung, dass ich in einigen Wochen benachrichtigt werde, wie man die digitalen Ausgaben des Layers Magazins erhalten könnte.
Ihr wollt mich verkackeiern, stimmt’s?

Ich probiere derweil noch ein anderes der Promotion-Angebote aus, und lache dann später …

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