Archiv für die Kategorie 'In eigener Sache'

Angekommen

Martina am 25. Februar 2013

Die neue Website kratzdistel.com, mit der ich mein inzwischen langjähriges Hobby (3D, Fotos, Multimedia) in ein Blog gegossen habe, hatte schon 3 SPAM-Kommentare. jubel

Wichtiger jedoch, es kamen auch schon zwei Besucher, die über Google hereinstreunten. :w00t:

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Alles meins

Martina am 20. Februar 2013

Ha! Dat Töfftöff gehört jetzt offiziell mir. :happy:
Letzte Woche habe ich den Kredit abgelöst und heute war der Kraftfahrzeugbrief in der Post.
Ich kann mich jetzt als schuldenfrei bezeichnen.
Zumindest, solange mich kein Kaufrausch überfällt. :whistle:

———-

Argh, gerade lese ich den Brief der Hausbank des Autoherstellers. Als nach der Ablösesumme gefragt wurde, stand dort ein Betrag, zahlbar bis zum 19.02., die letzte Rate würde man wie vereinbart am 20.01. abbuchen.
Ich zahlte die genannte Summe – fristgerecht, sogar ein paar Tage früher, weil, man weiss ja nie – und nun steht in dem Anschreiben, mit dem der Kfz-Brief geschickt wurde, das war aber gar nicht Ihre letzte Rate, wir buchen noch einmal am 20.02. ab. Was sie auch prompt getan haben.
Ich fühle mich verkohlt. :devil:

Die Dame am Telefon (übrigens 14 Ct./Minute) kam, nachdem sie feststellte, ich hätte sogar ein Guthaben im Vertrag stehen (ob das wohl diese letzte letzte Rate ist?), doch ins schwimmen und will mich von der Kollegin Sachbearbeiterin zurückrufen lassen.

Langsam habe ich echt die Faxen dicke, man sollte doch niemals einem Lastschriftverfahren zustimmen …

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Erbarmen, die …

Martina am 18. Februar 2013

Russen kommen. Nein, sie sind schon da. Referrer-SPAM.
Ich dachte, das hört irgendwann einmal auf, weil die Deppen kapiert hätten, dass damit nix zu holen ist, seitdem niemand mehr stolz seine Referrer aus aller Welt präsentiert.

Und irgendwer versucht, fast möchte ich sagen, verzweifelt, sich hier zu registrieren. Habe ich wohl versäumt, das Du kommst hier net rein Schild auszuhängen. :whistle:

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Abnehmen und verbreitern

Martina am 16. Februar 2013

Wir nehmen seit einigen Wochen ab, ganz zwanglos, ohne Diätplan, -formel oder Hilfsmittel. D.h., ein Hilfsmittel gibt es, für mich eine App, für meine Mutter ein online zu führendes Ernährungstagebuch.
Seitdem sitzen wir bei jeder Mahlzeit bewaffnet mit Waage (für jeden eine :wink: ) und Stift/Zettel bzw. Smartphone am Tisch und wiegen jedes Fitzelchen Essen akribisch ab. Das Essen dauert nun mindestens doppelt so lange, und das Gespräch dreht sich hauptsächlich um “Wieviel Kalorien darf ich noch”.
App und Tagebuch geben detaillierte Auskunft nicht nur über gegessene und noch übrige Kalorien, sondern auch über Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate. Wir lernen also ganz nebenbei noch, welche Lebensmittel böse und welche gut sind, welche satt machen, aber wenig Energie haben usw.
Für mich jedenfalls funktioniert das gut, ich habe bisher meine anvisierten 2 kg im Monat abgenommen und hoffe, dass die Umstellung irgendwann – am Ende der Diät – in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Verbreitert habe ich übrigens nicht die Figur, sondern das Blog- oder Websitespektrum. Eine neue Domain ist eingezogen, wurde mit einer WordPress-Installation versehen und wartet ungeduldig auf mehr Inhalt aus der 3D-Welt.
Sobald ich mit der Datensicherung fertig bin, an der ich seit einer Woche herumdoktere, gibt es mehr.
Man möge mir mein mitunter holperiges englisch verzeihen, die deutsche Domain für das Pseudonym, was ich seit Jahren im Internet verwende, könnte man nämlich nur käuflich bei einem Händler erwerben, daher zog ich es vor, die noch unregistrierte kratzdistel.com-Version zu registrieren, und auf com darf man ja nur englisch schreiben. Habe ich gehört. :wink:

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Formularirrsinn

Martina am 14. Februar 2013

Ach, es gab übrigens gestern Post von der Rundfunkbehörde. Immerhin bestätigte man mir in diesem Schreiben, dass ich mich nun schon zweimal abgemeldet habe.
Gleichzeitig mochte man wissen, unter welchem Namen und welcher Beitragsnummer der Haushalt seine Gebühren entrichtet.

Ich sah mich daher genötigt, die Website aufzusuchen, da ich weder für 6,5 Ct. die Minute telefonieren noch faxen wollte. Das muss bei einer Behörde auch kostenlos gehen. Oder? ODER? :ermm:

Leider wurde ich enttäuscht, kostenlos geht dort nur das anmelden, was anscheined sogar jeder für jeden erledigen kann. Ummelden wegen Umzugs ginge sogar auch noch. Allerdings: online ummelden in einen existierenden, Gebühren zahlenden Haushalt, das geht nun wirklich nicht …

Wenn man mir ein Aktenzeichen gegönnt hätte, hätte ich die Frage tatsächlich auch online beantworten können. Aber ach, nix Aktenzeichen.

Eine Ummeldung per ausdruckbarem PDF, das wäre möglich. Aber ich werde einen Teufel tun, und das Formular noch einmal losschicken, am Ende wird das Datum dieses PDFs herangezogen und nicht das der tatsächlichen Ab-/Um-/Änderungsmeldung.

Ich habe mich also entschlossen, eine Kopie des Schreibens mit dem darauf gekritzelten pardon, handschriftlich vermerkten Beitragszahler per Post auf den Weg zu bringen.

Und werde hernach gespannt auf das Ende der Prüfung des Sachverhaltes warten. Oder auf den nächsten Gebühreneinzug.

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Noch mehr Umzug

Martina am 8. Februar 2013

Das Thema “Umzug” beschäftigt mich. :wink: Diesmal jedoch im positiven Sinne und mit einer kleinen Geschichte, wie es bei einer Kündigung / einem Wechsel auch laufen kann:

Den Stromanbieter hatte ich zum Ende der Mietzeit gekündigt, 14 Tage, wie erbeten, habe ich zwar nicht ganz geschafft, aber die Kündigung wurde trotzdem akzeptiert. Anfang der Woche teilte ich telefonisch den letzten Zählerstand mit, zwei Tage später hielt ich die Schlussrechnung in der Hand. Und hatte bereits die Gutschrift dieser Schlussrechnung auf dem Konto. :w00t:
(Von den anderen Unternehmen, die mein Geld im voraus kassiert hatten, ist dagegen immer noch nichts zurückgezahlt worden …)

Wenn ich in, sagen wir mal 5 oder 10 Jahren, aus Altersgründen wieder in die Stadt zurückziehen werde, hat sich doch hoffentlich einiges am Umzugs- bzw. Ummeldeprocedere geändert, weil es mit dem dann vollständig implementierten eGovernment nur so flutschen wird. Das wäre doch mal ein Traum.

Ein Traum, oder viel mehr mein Traum wäre es auch, nach Eintritt ins Rentenalter ganz woanders hinzuziehen. Als Wunschstadt präferiere ich derzeit Berlin, was sich im Laufe der nächsten Jahre vielleicht noch ändern kann, aber Norddeutschland insgesamt wäre schon meine Region. Obwohl Göttingen kuschelig ist, ich möchte mal raus hier, am liebsten halt in eine richtige Grossstadt.

Und da kann man sich doch bereits inspirieren lassen, wie man dort so wohnen könnte. Ich schätze jedoch, dass die Immobilienpreise in der Stadt selbst in Richtung unbezahlbar gehen, wenn es eine halbwegs komfortable, altersgerechte Wohnung sein muss. Als ich vor zig Jahren einmal eine Freundin in ihrer Berliner WG-Wohnung besuchte, im Winter, war diese so zugig, weil nicht isoliert und ohne anständige Heizung, dass es sogar in ihrem Zimmer frostig kalt war. Keine Ahnung, ob es solche Wohnungen nicht auch heute noch gibt. Die wären auf jeden Fall nichts für mich, im Alter wird man zwangsweise zur Frostbeule und braucht es warm und gemütlich, ey. :wink:

Also doch lieber im Umland gucken, wobei ich gar nicht so genau weiss, wo das Umland von Berlin denn nun beginnt. Egal, die Preise dort werden wahrscheinlich realisierbarer sein. Wenn ich mal ganz viel Geld verdient/gespart habe, käme evt. sogar ein kleines Häuschen in Frage.
Bei Immobilienscout24.de gibt es extra für Grossstädte – sie nennen es Metropolregion – eine Seite, die u.a. auch für Berlin auf einen Blick das Erspranispotential erkennen lässt, wenn man sich nicht direkt in der Stadt, sondern mehr zum Umland hin orientiert. Wobei ich 15 km für Berlin nun fast schon als Stadtrand bezeichnen würde.

Anhand der Karte habe ich also mal in Ahrensfelde gesucht, der sog. Smartfaktor beträgt dort laut Abbildung 4 von 5.
Okay, die Häuser dort sind doch nichts für mich, der Preis ist mit um die 200.000 € mMn zwar i.O., aber so’n Haus macht viel Arbeit, und ob man die im Alter noch leisten kann, und mag?
Also nach ETWs gucken:
Hui, eine 92 m² Maisonette-Wohnung für 23.000 €? :w00t: Wie geht das? Ach so, klar, sie ist noch nicht ausgebaut und wird zwangsversteigert.

Weiter im Süden von Berlin geguckt, in Blankenfelde-Mahlow (auch von der Smartfaktor-Grafik inspiriert) findet sich dort von baufällig über wirklich kleines Häuschen (2 Zimmer! grosser Garten! leider ohne Bilder vom Inneren) bis zur Architektenvilla für ein halbes Milliönchen einiges.
An ETWs gibt es auffällig viele Wohnungen im Dachgeschoss, aber fast alle vermietet, und wahrscheinlich ohne Fahrstuhl. Hmm.

Zum Vergleich, ich glaube ja nicht alles unbesehen, noch ein Blick in die ETWs-Angebote direkt in Berlin:
Tja, über 8500 Angebote, aber vieles nicht ausgebautes DG. Ich glaube, die Berliner gestalten aufgrund akuten Wohnmangels alle Dachböden in Wohnungen um. :biggrin:
Ausserdem wünschte ich, es gäbe eine Rubrik oder Kennzeichnung für Angebote, die sich in der Zwangsverwaltung oder -versteigerung befinden. Bis man das mal so aussortiert hat …

Naja, ich such’ noch ein bisschen rum, habe ja noch etwas Zeit bis zum Rentenalter. :tongue:

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Adresse ändern

Martina am 19. November 2012

Seid ihr in letzter Zeit schon einmal umgezogen? An wieviel Stellen die Adresse zu editieren ist, das kostet vielleicht Zeit. :shocked:

Früher, ne, da war das alles besser einfacher, Tageseitung umdirigieren, der Bank und der Versicherungsgesellschaft bescheid geben, dem Arbeitgeber die neue Adresse mitteilen, GEZ, Telefon und Strom umbestellen, fertig.

Und heute? Heute sind es 4 Banken, 2 Zeitschriften aus dem Ausland, Festnetztelefon, Internet, 2 Mobiltelefone, GEZ, Fernsehen, 4 Versicherungsgesellschaften, Strom, 2 Vereine. Das geht ja alles noch. Denn nun kommen noch ein halbes Dutzend Internetseiten hinzu, der/die Provider, ungefähr 30 Shops und mindestens 100 Seiten, bei denen ich mich für das ein oder andere registriert habe.
Ich ziehe nie wieder um …

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10 Jahre!

Martina am 27. Oktober 2012

Beinahe hätte ich es verpasst, dabei fiebere ich doch seit Tagen auf dieses Datum hin!
Seit 10 – in Worten ZEHN – Jahren beschreibe ich dieses Blog. :w00t:
Wo ist bloss mein Sektfläschchen? Und die Girlanden, das Feuerwerk – WO SIND MEINE GESCHENKE? :tongue:

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neue Schühchen gesucht

Martina am 27. Oktober 2012

Aktuell arbeite ich gerade an einem Paar virtueller Halloweenschuhe, und hoffe, sie noch rechtzeitig vor Halloween als Freebie in die Renderwelt zu entlassen.

Halloween Schuhe in 3D

Daneben bin ich zu Hause im Ausräum- und Aufräumwahn begriffen, wozu auch der Schuhschrank gehört, der gnadenlos ausgemistet wurde. Ich bin zwar – ganz im Gegensatz zu den Taschen – absolut keine Schuhfanatikerin und brauche nur so ein bis zwei Paar Schuhe pro Jahreszeit. Aber auch die fallen irgendwann einmal auseinander (übrigens hier beschrieben), selbst wenn das Leder noch so hochwertig ist.

Dieses Jahr war ich also vorsichtiger und habe erstens die derzeit getragenen Schuhe aussortiert, deren Klettbandverschluss das Kletten aufgegeben hatte, und zweitens alle anderen, die irgendwie gebeutelt aussahen, gleich mit entsorgt.

Jetzt wird es Zeit für neue Schuhe. Und die Qual der Wahl beginnt, welche Schuhe passen zum Herbst, welche sind im Winter angesagt, sind sie rutschfest, warm genug gefüttert, welche Farbe darf es sein und was kann ich alles dazu anziehen, ohne als Papagei zu laufen. Laut diesem Artikel dürfen es jetzt nicht mehr schwarze oder braune Schuhe sein, sondern z.B. nachtblaue oder tannengrüne.
Nachtblau gefällt mir, ist auch hinreichend farbneutral, sprich mit der meisten Kleidung gut kombinierbar, aber tannengrün? Oder Tierprint? Neeeeee, sowas kommt mir nicht an die Füsse. :silly:

Da bleibe ich lieber klassisch, Schuhe dürfen zwar etwas teurer sein, aber sie dürfen auch etwas (aus-)halten, und natürlich bequem sein. Was bietet sich als Stöberadresse an? Natürlich das Internet mit der unbegrenzten Öffnungszeit.
Da gab’s doch so einen Shop, dessen dort angestellte Wahrsagerin schon vorher weiss, welchen Schuh ich bestellen werde? Und die deshalb so blitzeschnelle liefern können. Vielleicht sollte ich sie mal auf die Probe stellen und anfragen, welchen Schuh ich wohl haben wollen täte. :biggrin:

Bequeme Klassiker wie die von Peter Kaiser lassen sich nämlich z.B. hier bei Mirapodo finden. Und nun sagt schon, welchen Schuh will ich haben?
Ich geb’ auch ein paar Tipps: es herbstelt bereits ordentlich und geht auf den Winter zu, hohe Absätze sind nicht mein Ding, Tierprint und wilde Farben mag ich nicht. Na? Jetzt dürfte die Vorhersage doch nicht mehr schwer fallen.

Schön finde ich bei Mirapodo übrigens – neben der imposanten Schuhauswahl im allgemeinen – die vielen Filterfunktionen und dass sich die Schuhe schon in der Voransicht quasi mit der Maus mitbewegen und so von allen Seiten sichtbar sind.
Schön ist natürlich auch die Taschenabteilung. Aber die kann ich mir schlecht an die Füsse schnallen. :wink:

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Mein kleiner Flohmarkt

Martina am 10. Juli 2012

Die letzten zwei Jahre habe ich ausgemistete Klamotten gesammelt und irgendwann dem Christophorushaus gegeben, die mit diesen Sachen regelmässig Flohmärkte veranstalten.
Jetzt sind Geschirr und Co. sowie andere typische Flohmarktartikel weitgehend weg, die noch übrig gebliebenen Sachen wie (Klein-) Möbel oder technisches (Spiel-) Zeug möchte ich versuchen irgendwie zu verkaufen. Dennoch werden bei mir noch neue Anschaffungen getätigt. Besonders im Bereich Wohnaccessoires werde ich noch Besorgungen machen. Wie auch immer…bei kostenlosen Kleinanzeigen im hiesigen Käseblättchen darf ich mangels Abo nicht mehr aufgeben, aber das Internet ist ja gross und entsprechend lokalisierte Dienste verfügbar.

Ausprobiert habe ich vor kurzem die iPhone App Stuffle, für die man übrigens derzeit noch einen Facebook-Account haben muss. Das aufgeben der Anzeige ist recht einfach, Titel, Preis und ein bisschen beschreibenden Text eingeben, Foto aus dem Album auswählen oder schnell noch machen, voilà, die Anzeige ist da und kann von allen anderen App-Nutzern, die in der Nähe wohnen, gesehen werden.
Allzuviele Nutzer sind das freilich noch nicht, wesderhalb bisher noch keine einzige Anfrage auf meine versuchsweise inserierten Nachttischlampen eintrudelte.
Sollte die App mal viele Nutzer ergo viele Anzeigen bekommen, müsste man sich auf jeden Fall noch eine Kategorisierung oder Suchfunktion einfallen lassen, bisher kann nur grob nach Entfernung zum Artikelstandort sortiert werden, ansonsten wird einem alles wild durcheinander auf den Schirm gekippt und das ganze nennt sich stöbern. :wink:

Also versuchte ich es mit der nächsten App, ebay Kleinanzeigen ist schon sehr lange im Geschäft und funktioniert ähnlich unkompliziert, nicht einmal eine Registrierung ist nötig. Dazu muss nur die Kategorie ausgewählt, Titel, Preis und Text eingegeben sowie Foto(s) hochgeladen werden. Ohne Registrierung muss man jedoch die Anzeige erst noch per E-Mail bestätigen.
Ich inserierte also gestern wieder meine zwei Nachttischlampen, und was soll ich sagen, kaum zwei Stunden später hatte ich eine Anfrage, und die Dinger sind so gut wie verkauft. :smile:

Der Erfolg beflügelte mich. Ich sortierte gestern noch eine Reihe Bücher aus, die zu schade sind, sie im Altpapier zu entsorgen.
Erst schaute ich bei so einer Ankaufsseite vorbei, aber die boten, wenn sie überhaupt ankaufen wollten, durchschnittlich sage und schreibe 5 Cent pro Buch. Das war dann doch so lächerlich wenig, dass ich davon Abstand nahm, also Fotos machen und ab zu ebay Kleinanzeigen damit.
Die Fotos lassen sich mit der App leider nicht richtig skalieren, daher habe ich diesmal die Anzeigen nach der Registrierung über die Website aufgegeben.
Und werde nun mal schauen, was dabei herauskommt.

Alles, was sich bis Ende des Jahres nicht verscherbeln liess, wandert wie immer zum Christophorushaus. :wink:

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