Archiv für die Kategorie 'Technikgedöns'

Passwortschmerz

Martina am 29. April 2014

Der Herzschmerz-Bug hat mich dazu veranlasst, wirklich mal alle Seiten durchzuackern, bei denen ich mich in den letzten Jahren (Jahrzehnten …) registriert habe.
Einige davon existieren schon lange nicht mehr, bei denen bedanke ich mich im nachhinein, dass sie wahrscheinlich meine Daten vor der Auflösung schnell noch verkauft haben, damit ich nicht ganz ohne SPAM auskommen muss.
Andere sind immer noch da, juchhu. Dort müssen Daten auf Vordermann gebracht (also sensibles gelöscht bzw. neu verschleiert werden), und natürlich Passwörter ersetzt werden.
Bei sagen wir mal round about 1000 Registrierungen kann das ganz schön lange dauern, wesderhalb ich auch bereits einige mussevolle Stunden damit verbracht habe.
Man soll ja möglichst sichere Passwörter nehmen, für jedes Tier ein eigenes. Das will ich wohl auch. Wenn mir aber der E-Post-Dienst erst grüne Häkchen präsentiert und zum Abschluss ein “ihr neues Passwort ist uns zu unsicher” auf den Monitor knallt, obwohl das Passwort alle Kriterien erfüllt (grüne Häkchen, gell), dann frage ich mich: wozu brauche ich dieses E-Post-Dingens nochmal?

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Ein Video

Martina am 11. Mai 2013

Ich konnte ja leider auch dieses Jahr nicht zur re:publica nach Berlin fahren, obwohl doch die webgrrls dabei waren, und die selbst entwickelte Veranstaltungs-App vorgestellt hatten.

Aber wenigstens eine Art Nachklapp habe ich mir ansehen können: :smile:

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Die Sollbruchstelle

Martina am 30. April 2013

Bisher hatte ich immer relativ viel Glück mit der Hardware, die ausser bei nicht reparaturwürdigen Kleinigkeiten so lange klaglos funktionierten, bis ich mir etwas neues kaufen konnte.
Ausgerechnet bei dem Laptop, den ich meiner Mutter vor einiger Zeit geschenkt hatte, hat es mich nun erwischt. Dat Miftding lässt sich nicht mehr einschalten. :getlost:
Natürlich ist die Garantie längst abgelaufen, es bestehen jedoch noch einige Monate Gewährleistung. Bei so etwas zeigt es sich wieder einmal, dass onlineshopping mitunter nicht das gelbe vom Ei ist. Beim Händler vor Ort hätte ich das Gerät abgeben und überprüfen lassen können.
Jetzt muss ich das Teil jedoch auf eigene Kosten per Post verschicken, damit es geprüft werden kann. Ausserdem hat man bereits angedroht, dass ich die Rechnung für die Überprüfung ebenfalls zu zahlen habe, sofern sich dabei herausstellt, dass die Gewährleistung nicht greift. Und ich wette mit euch, dass sie das nicht tut. :getlost:

Ich überlege ernsthaft, den Laptop einem Service vor Ort anzuvertrauen. Die Festplatte ist nämlich vollkommen in Ordnung. Wir haben ein externe Gehäuse dafür geordert, ich konnte die ausgebaute Festplatte heute einbauen und testen: et läuft.
Wahrscheinlich ist nur ein winziges Bauteil defekt, die eingebaute Sollbruchstelle aus minderwertigem Material oder so …

Ach, das kleine I-Tüpfelchen war übrigens, dass der Laptop genau einen Tag vor dem Urlaub seinen Geist aufgab. Anstatt Koffer zu packen, verbrachte ich also einen lazy sunday damit, meinen alten Laptop ad hoc fit zu machen, Programme zu löschen, neue Programme zu installieren, Daten zu löschen, Updates über Updates zu fahren etc.pp.

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Sketchfab ausprobieren

Martina am 28. Oktober 2012

Sketchfab hat nichts mit Googles Sketchup zu tun, aber mit 3D. Dort kann man seine Modelle hochladen und dann auf jeder Website mittels HTML-Code einbetten. Das Modell, vorausgesetzt, Browser und Grafikkarte können WebGL, kann man dann von allen Seiten betrachten.
Das musste ich natürlich flugs ausprobieren, und habe zu diesem Behufe mein Steampunk Bed hochgeladen:

Mit der linken Maustaste kann das Modell rotieren, mit der rechten Maustaste kann man es verschieben und mit der mittleren Maustaste oder dem Scrollrad kann man zoomen.

10 Modelle darf man bei Sketchfab kostenlos hochladen und wie man sieht, funktioniert auch die Texturierung problemlos, wenn man dem Objekt alle Texturen korrekt zugewiesen hat und sie der Zip-Datei beilegt.

Wer es selbst ausprobieren möchte, das geht sogar mit Poser, findet hier eine ausführliche Anleitung.
Allerdings: mehrere Objekte werden beim Collada-Export nicht so in Position gehalten, wie es vorgesehen sein mag. Bei meinem Bett flogen die Kissen hinterher irgendwo herum. :wink: Ich musste erst Bett und Kissen als ein obj exportieren, wieder in Poser importieren, die Texturzuweisungen korrigieren und dann als Collada erneut exportieren, damit die Kissen am Platz blieben.

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DSL-Umzug

Martina am 15. Dezember 2010

Die Geschichte des Providerwechsels wächst sich langsam aber sicher zu einer Geschichte aus.

1. Akt
Bereits Anfang des Jahres kündigte ich bei 1&1, im November entschied ich mich dann, zur Telekom zu gehen, der Auftrag ward telefonisch schnell erteilt, jedoch hatte ich auch eine Woche vor dem Wunsch-Umschalttermin immer noch keine Auftragsbestätigung geschwiege denn neue Zugangsdaten.

Online sah ich, dass die Umschaltung nicht, wie gewünscht, am 4.12. erfolgen würde, sondern erst am 7.12.
Also rief ich erneut die Telekom an, um zu erfahren, dass man die Daten jetzt schnell noch losschicken würde, der Termin aber so stimmte, da 1&1 die Leitung erst dann freigeben würde.

Also rief ich bei 1&1 an, um mich – als langjährige Kundin hätte ich das gefälligst zu wissen – belehren zu lassen, dass der Vertrag mit mir zwar zum 3.12. ausliefe, der Vertrag von 1&1 mit der Telekom aber erst zum 7.12. und so lange müsste ich halt warten. Ich könnte – süffisanter Unterton inklusive – von Glück reden, dass es sich nur um vier Tage handelte, und nicht um 14 Tage, wie üblich.
Mal ehrlich, was interessiert mich als Kunde, was ihr für Verträge mit anderen Firmen macht, das geht mir – mit Verlaub – am Arsch vorbei. Trotzdem musste ich diese Kröte schlucken, 1&1 stellte auf stur und bewies Kundenfreundlichkeit, indem sie die Leitung erst am 7.12. um Mitternacht freigab …

2. Akt
Am 8.12. morgens bekam ich eine SMS, der Auftrag wäre abgeschlossen. Jedoch, nix ging, die Fritz!Box weigerte sich standhaft, mit der Telekom Verbindung aufzunehmen.
Also rief ich die Telekom an, die Warteschleifengeschichten lasse ich hier mal aus, damit könnte man noch so manches Kapitel füllen, erste Auskunft war, die Leitung wird erst im Laufe des Tages geschaltet, ein Techniker würde sich aber melden.
Abends ging immer noch nix, also rief ich erneut an, Warteschleife, endlose Geschichte, auslassen, Rückruf ward angekündigt.
Der kam dann sogar, ich war fast geplättet, leider fand der Techniker nichts heraus, wollte mir aber schnell noch eine Teilnahme am Fernwartungsservice aufschwatzen, was ich ablehnte, und anschliessend einen Ersatzrouter, was ich annahm, damit könnte ich wenigstens testen, ob es an meiner Hardware liegt.
Der Router sollte schon am Montag da sein, damit er auch wirklich ankommt, gab ich die Büroadresse durch.

Akt 3
Montag: nichts, Dienstag: nichts, dafür eine Auftragsbestätigung mit Liefertermin 17.12. und falscher Lieferadresse.
Also rief ich vorhin zum x-ten Mal bei der Telekom an, der Endgeräteservice wusste jedoch von nichts, fand nichts und riet mir, die Warteschleifenhotline anzurufen.
Dort wurde immerhin schonmal bestätigt, dass der Router längst angekommen sein müsste, aufgrund der falschen Adresse aber wohl irgendwo über Göttingen kreist.

Ein neuer Versand an die richtige Adresse wurde veranlasst, wird aber, wenn ich Glück habe, an meinem letzten Arbeitstag eintreffen, und wenn ich Pech habe, irgendwo liegenbleiben, wo ihn keiner abholt, weil wir alle in Urlaub sind.

Akt 4
to be continued

Einstweilen gehe ich zu Hause über einen durchaus lahmen Webstick ins Netz, die Tagesflat kostet jeden Tag knappe 2 €. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten. :devil:

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Externe Renderer in Blender

Martina am 13. August 2010

Nach viel Rumprobiererei habe ich es gestern doch noch geschafft, zwei externe Renderer (YafaRay und LuxRender) mit Blender bekanntzumachen, allerdings mit der alten Version 2.49b und auch nur für Win32, wozu ich mir dann noch eine alte Python-Version auf die Platte hauen musste.
Glücklicherweise sind die Blend-Files untereinander kompatibel (bis auf Animationen, glaube ich) und ich komme inzwischen leidlich mit Blender 2.49b zurecht, wenn ich auch immer wieder mal was suchen muss.
Warum manche Oberflächen, die ich z.B. in YafaRay verändert habe, beim rendern weiss erscheinen? Warum Blender nach einigen Proberendern erstmal abgestürzt ist, und die Auto Safe Funktion (sollte alle 5 Minuten sichern) kläglich versagt hat, so dass eine ganze Stunde Arbeit weg war? Das werde ich wohl nie herausfinden, ich sichere auf jeden Fall jetzt wieder selbst alle paar Minuten. :ermm:

Für grössere, stocktaugliche Rendermasse werde ich als nächstes versuchen, meine alten, stationären Rechner zu einer Mini-Renderfarm zusammenzuschliessen, so dass ich am Laptop weiterarbeiten kann. Den ersten Versuch, ein 4000 x 4000 Pixel grosses Bild zu rendern, habe ich nach 8 Stunden und einem Fortschritt von ca. 5 % erstmal abgebrochen. Photorealistische Renderer stellen ganz schön hohe Anforderungen.

TheaRender habe ich übrigens ums verrecken nicht auf einem Windows 7 System zum laufen bekommen, weder als 32-bit noch als 64-bit Version. Auf einem XP-Rechner ging es, daher nehme ich an, dass es am Betriebssystem hängt. Also werde ich ihn vielleicht auch auf dem stationären Rechner installieren, der gefällt mir von der Handhabung nämlich ziemlich gut, auch wenn er nicht kostenlos ist.

Badezimmer

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Good news

Martina am 16. Juni 2010

Ich will ja nicht immer nur meckern, daher hier einmal ein paar gute Neuigkeiten:
Meine Rechnungsbeschwerde (Gutscheinbetrag fehlte) wurde innerhalb von Minuten beantwortet und erklärt, warum das so ist und dass nur die reduzierte Summe abgebucht wird (wurde, konnte ich inzwischen überprüfen).
Die Rücksendung der Maus gestaltet sich unkompliziert, einfach Rücksendeschein ausdrucken, alles wieder halbwegs zusammenpfriemeln, Aufkleber drauf, ab zur Post, die Gutschrift erfolgt innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rücksendung.
Meine neue Maus ist vorhin angekommen, ich habe mich erst wieder über die unmögliche Blisterverpackung ärgern wollen – bis ich gesehen habe: da gibt es eine Art Aufreisslasche. Na bitte, geht doch.
Da sie ins Büro geliefert wurde, habe ich sie diesmal gleich hier angeschlossen, um die Funktion zu testen. Alles paletti, die Maus ist sogar mit Ein- und Ausschalter, um die Lebensdauer der Batterie zu erhöhen, ausserdem dank Lasertechnologie flüssig und präzise. Sehr fein und ein Hoch auf Logitech, die mir einen 10prozentigen WM-Rabatt gaben. :w00t:

Nun kann ich jetzt endlich wieder mit Blender, Carrara und Co. arbeiten. Die Mininotebookmaus war dafür so überhaupt nicht geeignet, da sie keine mittlere Taste (am Scrollrad) hat, von mangelnder präziser Navigation mal ganz abgesehen.

Ach ja, und nicht zu vergessen, ich bekam nach vier Wochen und 5 Mails tatsächlich noch eine Nachricht von dem britischen Verlagshaus, dass man die vermisste bzw. falsch gelieferte Zeitung binnen 10 Tagen nachliefern würde. Gerade noch rechtzeitig, ich war drauf und dran, die Zahlung kommentarlos zurückzubuchen.

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Mausärger

Martina am 14. Juni 2010

Letzte Woche ist meine mobile, kabellose Maus kaputt gegangen, von gleich auf jetzt funktionierte das Scrollrad nicht mehr. Ich brauche aber mein Scrollrad, also verbrachte ich den Abend damit, mir eine neue Maus zu suchen, bestellte auch gleich die neueste Blender-DVD dazu und löste den kürzlich angeforderten Gutschein aus einem Umfragepanel ein. Damit nahm das Unheil seinen Lauf. :ninja:

Übers Wochenende behalf ich mich noch mit einer schnurgebundenen Minimaus, sehr gewöhnungsbedürftig. Die Maus im Büro kam mir dagegen schon riesig vor. Umso froher war ich, als neue Maus und DVD heute geliefert wurden.
Die Blisterverpackung ein Alptraum, ihr war nur mit Hammer und Meissel sehr scharfer Schere beizukommen, wobei ich gleich mal einen Teil der unglaublich geschickt mit eingeschweissten Bedienungsanleitung abgeschnitten habe. Nachdem ich Verpackung (und Bedienungsanleitung) erfolgreich zerstört hatte, nahm ich die Maus mit nach Hause, wo ich sie sofort zu installieren gedachte, immerhin tönte es gross “bereit für Windows 7″ von der Verpackung.
Zuerst jedoch zerfiel der USB-Empfänger in seine Einzelteile, das billigste vom billigen Plastik, schön rot war es ja, gab sein elektronisches Innenleben preis. Dabei wollte ich das gar nicht sehen, so neugierig bin ich nun auch nicht. Immerhin war das billige, aber schön rote Plastik schnell wieder zusammengeklickt und in den USB-Port gesteckt.
Es gab kurz ein *hier bin ich* – Tönchen von sich, blinkte kurz und sendete einen empfangsbereiten, ebenso schön roten Farbton wie das Gehäuse. Allein, die schön rote Maus sendete nichts, es gab weder Blinken noch anderes Leuchten. Connect-Taste lang und länger gedrückt. Nichts. Batteriewechsel. Nichts leuchtete.
Wird sie wohl kaputt sein.

Eigentlich gar nicht so übel, morgen schon schicke ich die wirklich billige Plastikware zurück und habe mir stattdessen eben eine Markenmaus (doppelt so teuer) bestellt. Hoffentlich kommt sie bald, hoffentlich funktioniert sie auch.

Gleichzeitig habe ich mich über die falsch ausgestellte Rechnung beschwert, der Gutschein wurde zwar brav eingezogen, taucht aber auf der Rechnung nicht mehr auf.

Ab jetzt setze ich mich still in eine Ecke und warte darauf, dass dieser I don’t like Mondays Tag geräuschlos vorbeizieht. :ermm:

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Er war da, er war nicht da, er war da, er war nicht da, wer war da

Martina am 17. März 2010

Der rosa Konzern ist wirklich witzig. Heute morgen bekam ich eine SMS, die DSL-Störung wäre behoben.
Gut, dachte ich, wenn sie es geschafft haben, ohne bei mir die Leitung durchzumessen, habe ich ja wenigstens nicht komplett umsonst gewartet.

Wenig später bekam ich einen Anruf von 1 und 1, diese hatten die Störung zwar auch als erledigt vorliegen, verzeichnen aber weiter Verbindungsunterbrechungen für meinen Anschluss. Dabei kam heraus, der Telekommunikationsmitarbeiter des rosa Konzerns hätte wohl vergeblich bei mir geklingelt (sogar eine genaue Uhrzeit bekam ich genannt) und anschliessend routinemässig die Störung als erledigt gemeldet, weil er niemanden angetroffen hätte. Hä?

Erstens habe ich den ganzen Nachmittag gewartet, zweitens hatte der Telekommunikationstyp des rosa Konzerns meine Handynummer und hätte zur Sicherheit anrufen können und drittens überhaupt, was kriegen die da eigentlich zu rauchen?

Morgen neuer Versuch …

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Wer war das?

Martina am 15. März 2010

Das lag heute in der Post, quasi ein halber Brief vom rosa Konzern:

Brief vom rosa Konzern

Wie geschickt, dachte ich mir, dass sich just für heute ein Telekommunikationsmitarbeiter des rosa Konzerns angekündigt hatte, um die DSL-Leitung zu überprüfen, die mir seit ein paar Tagen dank häufiger Verbindungsunterbrechungen nur eingeschränktes Surfvergnügen beschert. Da kann ich dem Telekommunikationstechniker des rosa Konzerns ja gleich zeigen, wie abgefressen ihre Telekommunikationsunterlagen neuerdings beim Kunden landen. :wink:
Wie gut, dachte ich mir, dass ich den Auftrag bereits widerrufen hatte, bis zum Wechsel des Anbieters sind es schliesslich noch gute sechs Monate, es muss gar nichts überstürzt werden. Spätestens nach Erhalt dieses Briefes hätte ich das tun müssen, dem geschickterweise genau das Stückchen Brief fehlt, in dem so unwichtige Daten wie Kundennummer, Auftragsnummer, Datum etc. vermerkt sind.

Zwischen drei und so gegen sieben Uhr sollte der Telekommunikationsheiler des rosa Konzerns übrigens kommen. Bis jetzt – es ist mittlerweile so gegen sieben Uhr – ward niemand gesehen oder gehört, stattdessen hat mich die zweite Verabredung heute ebenfalls versetzt.
Nicht nur der Brief ist langsam angefressen …

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