Fremdbestellungen

Geschrieben von Martina am 4. August 2017

Das ist jetzt das zweite Mal, dass jemand auf meine alte Postadresse Zeug bei Amazon bestellt hat.
Beim ersten Mal habe ich es für einen Irrläufer gehalten, jetzt habe ich aber doch einmal nachgeforscht.
Und tatsächlich, es existiert ein zweites Amazon-Konto mit meinem Namen und meiner alten Adresse.
Offenbar ist mit dem Partnerprogramm für dieses Blog hier auch ein „normales“ Amazonkonto verknüpft, anders kann ich es mir nicht erklären.
Komisch, warum bestellt darüber jemand, wo er/sie doch weiss, dass ich die Bestätigungsmail bekomme und dadurch auf ihn/sie aufmerksam werde?
Sehr komisch auch, dass sich jemand über dieses Konto Sachen bestellen kann, die mit Guthaben bezahlt werden, obwohl man sich ohne Passwort nicht in das Konto einloggen kann.
Trotzdem habe ich natürlich erstmal das Passwort geändert, eine 2-Schritt-Authentifizierung aktiviert und selbstverständlich die Bestellung storniert.
Und jetzt habe ich auf diesem Konto 1,01 € Guthaben, yeah. Für die ganze Arbeit, die mir diese/r Heini beschert, sollte ich die 1 € sinnlos verprassen dürfen. 😉
Aber erstmal Amazon fragen, wie das überhaupt möglich ist.

Nachtrag: Hmm, Amazon meint, das mit dem Partnerprogramm kann nicht sein, der Account existiert schon lange (12 Jahre!?), aber ich habe niemals etwas darüber bestellt, und ich kann mich nicht mehr erinnern. Aber egal, dat Ding wird gesperrt/geschlossen/gelöscht und der/die Betrüger kommen leider unverfolgt davon.
Okay, Schaden ist mir nicht entstanden, da ich keine Bankdaten etc. hinterlegt hatte, und die Bestellungen mit Gutscheinen bezahlt wurden.

Ist aber doch trotzdem alles merkwürdig. Vielleicht stammt die Geschichte aus einem der grossen Hacks, von denen ich auch betroffen war.
In dem Fall kann ich wohl froh sein, dass das alte Daten waren und ich für regelmässig genutzte Accounts auch regelmässig die Passwörter ändere.

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Werbung: Von und zu Büroklammer

Geschrieben von Martina am 31. Juli 2017

Es gibt ja Leute, die beim telefonieren immer irgendetwas auf dem Notizblock kritzeln (müssen). Oder sie wandern – im Zeitalter der schnurlosen Telefone ist das schliesslich kein Problem mehr – durchs Büro. Oder sie verbiegen Büroklammern zu kleinen Kunstwerken, und verschenken diese zu Weihnachten (Ähm, ob das ein schöneres Geschenk ist, als Socken, Schlips oder Bügeleisen? Immerhin ist es selbst gemacht. *g*).

Apropos verbiegen, dieses Kunstwerk werde ich dann auch mal für meine Puppenstuben biegen, glaube ich, sieht nämlich gar nicht so schwer aus.

Im Zeitalter von Klebezetteln und Heftern sind Büroklammern aber höchstwahrscheinlich vom aussterben bedroht, befürchte ich.
Komisch eigentlich, dabei gibt es bestimmt hübsche Büroklammerdesigns, wie z.B. diese Herzchenklammern, oder so praktische, weil auch für grössere Stapel einsetzbare Foldback Klammern, die ich bisher aber wirklich noch niemals verwendet habe.

Ausser in quasi riesig als Tasche. Richtiger gesagt/geschrieben: ich würde diese Tasche verwenden, wenn ich sie besässe. 😉

Bei uns im Büro verwende ich Büroklammern jedenfalls so gut wie gar nicht mehr, entweder werden Papiere gelocht und im Schnellhefter zusammengefasst, oder erst einmal in einer Klarsichtfolie zusammengeschoben, bevor sie später in den Ordner wandern.
Für Notizen und Anmerkungen gibt es halt Klebezettel, die lassen sich schnell aufpappen und genauso schnell wieder abziehen und entsorgen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Und sie blitzen so schön aus dem Papierstapel raus, so dass man die markierten Papiere ganz leicht erkennen kann.

Verwendet ihr denn eigentlich noch Büroklammern?
Manchmal bekomme ich Post, wo tatsächlich etwas mit einer Büroklammer angeheftet ist. Das sind quasi die einzigen Büroklammern, die ich derzeit im Schreibtisch horte, denn natürlich werden sie nicht entsorgt, sondern für einen eventuellen Einsatz aufgehoben. Die (Wieder-) Verwendung von Klammern könnte also tatsächlich zu weniger Müll beitragen.
Heftklammern kann man schliesslich nicht wiederverwenden, und Klebezettel – zumal, wenn sie schon beschriftet wurden – ebenfalls nicht, diese kleben auch irgendwann nicht mehr.

Ergo: ein Hoch auf die müllvermeidende Büroklammer. 😉
Ich werde mir morgen ganz sicher mal ein paar Büroklammern und/oder Foldbacks bestellen, um entweder etwas daraus zu basteln, oder endlich ein paar Blätter damit zu umklammern.

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Mein ßenf

Geschrieben von Martina am 30. Juni 2017

Eigentlich bin ich mit meinen Nachnamen ja perßsönlich vom neueßten Rechtßchreibcoup betroffen, der gerade durch den WWWald raußcht, aber – ßo ganz perßönlich geßehen – ist mir daß ßcheißegal. :tongue:
Erßtenß finde ich den ßichtbaren Unterßchied ßo marginal, daß eß mir wahrßcheinlich niemalß auffallen wird, ob jemand ein kleineß oder großeß ß ßchreibt.
Zweitenß könnte ich eß ßowießo nicht tippen, meine Taßtatur gibt nämlich daß große ß weder mit der Taßtenkombination [Shift] + [Alt Gr] +[ß] noch mit [Alt Gr] + [H] auß.
Und drittenß finde ich daß alleß albern, wir ßind ßchon ßo lange mit einem kleinen ß außgekommen, daß ich dieße Reform nun wirklich für vollkommen überflüßßig halte.

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Benachrichtigungen übers einloggen

Geschrieben von Martina am 30. Mai 2017

Erst Twitter, dann Tumblr, jetzt auch noch Pinterest – bei jedem Login bekomme ich eine E-Mail über eben diesen Login.
Für WordPress gibt es Plugins, die über fehlgeschlagene Logins informieren (wir setzen das nur fürs Blog der webgrrls ein, und das sind täglich dutzende Versuche …).

Ich hätte gerne ein Plugin, das demjenigen, der vor dem Rechner sitzt, für jeden Hackversuch eine Ohrfeige verteilt. Da könnte ruhig die Hand aus dem Monitor klatschen. :ninja:
Nee, im Ernst, man müsste doch irgendwie mal zurückschlagen können, also natürlich nur bildlich gesehen, ich bin gegen Gewalt, den verursachenden Rechner lahmlegen, bis er gesäubert ist, oder so ähnlich.

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Weizenfrei, zuckerfrei, schweinefrei! Beschwerdefrei?

Geschrieben von Martina am 16. Mai 2017

Nach der Fastenzeit, also ab bzw. zu Ostern habe ich meine Ernährung mehr und mehr schleifen lassen. Leider. Zwischendurch hatte ich zwar immer Tage, an denen es gut lief, aber dann wieder …
Ergebnis: 3 kg zugenommen und die Ruheherzfrequenz ist nach oben gegangen (statt 55-58 habe ich derzeit 65-69), der Schlaf ist schlecht bzw. ich schlafe oft zu wenig. 🙁
Was mich jedoch am meisten nervt: die Schmerzen in der Hand, speziell im Daumengelenk, sind dank des Karpaltunnelsyndroms mit Macht zurückgekehrt. Häufiges einreiben mit MSM-Gel hilft zwar, aber dass ich mal so auf Zucker und Weizen reagieren würde, als jahrzehntelange Alles-Esserin, ist mir fast schon unheimlich.

Die Konsequenz ist aber klar: es gibt wirklich kein Weizenmehl mehr, und Zucker nur noch in geringsten Mengen, wo es sich gar nicht vermeiden lässt.

Die Nahrungsmittelindustrie kommt ja Gottseidank auch langsam dahin, dass „echtes Essen“ sich durchaus gut verkauft.
So habe ich jetzt in unserem lokalen Rewe-Markt ein Brot namens Whole & Pur entdeckt, das ohne Mehl und Hefe auskommt, und in diesem speziellen Haferbrot auch ohne Weizen (Zutatenliste).
Gestern habe ich die erste Scheibe probiert, ich fand es lecker. Da gibt es ordentlich was zu beissen und so kann ich mir ab und zu mal das selber backen schenken. 😉
Ja, es ist fettig und damit kalorienreicher als anderes Brot mit künstlich aufgetriebenem Laib, aber es sind gute Fette. Ja, es enthält Zucker, trotzdem es ohne Hefe gebacken wurde, aber das ist wenigstens Backhonig, kein Industriezucker, und in (für mich) noch akzeptabler Menge.

PS: Nein, das ist kein Werbepost, ich bekomme kein Geld für meine Lobeshymne und das Brot musste ich mir auch selber kaufen. 😉 Die Bewertung entspricht daher ganz allein meinem persönlichen Geschmack/Befinden.

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Roggenknäcke ohne Zucker :)

Geschrieben von Martina am 24. April 2017

Seitdem ich auf dem Anti-Zucker-Trip bin und wirklich jede Zutatenliste durchlese, bevor ein Lebensmittel ins Warenkörbchen kommt, gibt es fast überhaupt keine verarbeiteten Lebensmittel mehr, stelle ich gerade fest.
Fast überall ist Zucker drin.
Oder Weizenmehl. Auf Weizenmehl verzichte ich nämlich auch (wenn’s geht), und backe daher Brot möglichst selbst. Wobei mich auch die vermeintlich gesunden Brotbackmischungen mittlerweile nerven, da ist erstens immer Weizenmehl drin, und zweitens immer Zucker. Bisher habe ich wirklich nur eine einzige Fertigmischung gefunden, in der nur Roggenmehl, Hefe, Salz drin ist. Aber mal ehrlich, diese Zutaten kann ich mir gerade noch selbst zusammenstellen. 😉
Heute habe ich ausserdem – überraschenderweise – ein Roggenknäcke gefunden, das besteht tatsächlich auch nur aus Vollkornroggenmehl, Hefe, Wasser und Salz. Ich bin positiv überrascht und habe mir, falls ich mal keinen Bock auf selber backen habe, gleich zwei Pakete eingesackt.

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Grüne Smoothies und Instagram

Geschrieben von Martina am 18. Januar 2017

Gestern noch habe ich auf Instagram nachgesehen, im Februar jährt sich mein Grüner-Smoothie-Marathon, genau im Februar 2016 habe ich an einer Green Smoothie Challenge teilgenommen und bin quasi dabei geblieben. Seitdem verzehre ich zu mindestens 5 Mahlzeiten in der Woche (meist das Frühstück, meist im Büro) einen grünen Smoothie mit frischem Blattgrün, Obst und weiteren Zusätzen wie Datteln, Feigen, Gojibeeren, Maulbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren etc.pp.

Heute gibt es aber keinen grünen Smoothie für mich, der Wok-Choi, den ich da reingeshreddert habe, hat einen furchtbaren Geschmack, der muss schlecht sein. Ist ja nicht das erste Mal, dass ich Wok-Choi im Smoothie habe, aber das erste Mal, dass er so furchtbar schmeckt. :sick:
Gottseidank war ich vorhin im Kopierladen, wo nebenan ein Discounter mit angeschlossener Dönerbude residiert. Es gab heute also „gesundes“ Fast-Food als Alternative. :biggrin: Gesund, weil ich Hähnchenfleisch ohne alles im Fladenbrot hatte.

Apropos Instagram, die App macht immer weniger Spass, mit jedem Update verschlechtert sie sich leider. Seit kurzem kann man nicht mehr per API darauf zugreifen (lassen), und z.B. das Gefolge extern verwalten, auch Scripte von IFTTT, die früher meine Instagram-Bilder automatisch zu Tumblr geschafft haben, funktionieren ohne Ankündigung von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Dolle Wurst. :getlost:
Dass Instagram meint, meine Bildertimeline bestimmen zu dürfen und mir vorschreibt, welche Bilder ich in welcher Reihenfolge sehe bzw. welche ich überhaupt sehen darf, nervt allerdings viel mehr. Ich hätte gerne wieder ein selbstbestimmtes Instagram, ich bin ein mündiger Bürger, ey!
Und keine Mülltonne für Werbung jeglicher Art.
Neuerdingsens poppen bei mir nämlich dutzendweise Fake-Accounts auf, die mir Follower und/oder Likes verkaufen wollen. Die ich nicht mehr ordentlich verwalten kann, weil externer Zugriff ja gesperrt.
Echt jetzt, Monetarisierung gut und schön, legitim, aber nicht so! :devil:

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Marketing auslagern

Geschrieben von Martina am 17. Januar 2017

Kabel Deutschland ist ja inzwischen verkauft, der „neue“ Besitzer hat uns gerade die diesjährige Rechnung für ein Haus zukommen lassen.

Und will uns bzw. die Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen gleich mal als Werbefuzzis einspannen. :blink:
Wir sollen den Bewohnern bzw. Mietern den Telefonanbieter, dem Kabel Deutschland jetzt gehört, mit einem Neukundenrabatt schmackhaft machen.
Angeblich hätten wir dann zufriedene Mieter. 😆

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Kalorienfreies Speiseeis

Geschrieben von Martina am 16. Januar 2017

Ich liebe Eis, eigentlich kann ich immer Eis essen, egal ob Sommer oder Winter.
Letztens habe ich gelesen, dass das auch gar keine Kaloriensünde ist, grundsätzlich nicht.
Denn Eis ist kalt, und eine Kalorie ist eine Wärmeeinheit.
😆

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SchnEgon

Geschrieben von Martina am 13. Januar 2017

Heute morgen habe ich es gerade so geschafft, vor dem Schneegestöber ins Büro zu kommen.
Grad schneit es sich ein, der Schnee fällt zwar (noch) nicht horizontal, immerhin bleibt doch einiges liegen.
Drückt mir die Daumen, dass ich das Auto nachher wiederfinde. :silly:
Und dass ich das angekündigte ruhigere Zeitfenster heute nachmittag erwische, um entspannt nach Hause fahren zu können.

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