Visual Studio und Unreal Engine

Geschrieben von Martina am 17. Juli 2019

Puh, nach einer geschlagenen Woche habe ich es endlich geschafft, Unreal Engine dazu zu bringen, eine C++-Klasse ohne Fehler zu compilen.

Das klappte früher ohne Probleme, zwischenzeitlich hatte ich aber UE länger nicht angeworfen, nun wollte ich endlich mal den ein oder anderen Kurs vollenden, da war es ein zähes Ringen.
Das Log-File und Google halfen leider nur teilweise, für viele Fehlermeldungen gab es auch im UE Hub keine (für mich) befriedigende Lösung.

Wie ich das letztendlich doch geschafft habe, kann ich nach den vielen Installationen, Nachbesserungen, Eingriffen in die Registry und Updates gar nicht mehr richtig nachvollziehen.
Nur soviel: mir fehlte (plötzlich?) das Windows SDK für Visual Studio, ich hab’s also nachinstalliert.
Zuvor habe ich den Registry-Eintrag für das alte Visual Studio 14 (besser bekannt unter Visual Studio 2015) auf die neue Version (Visual Studio 2017) geändert, das war beim Update wohl damals schief gelaufen. Nachdem ich auch die letzten Reste vom alten Visual Studio entfernt und das allerneueste Visual Studio 2019 installiert hatte, mit allen möglichen Komponenten, die ich vielleicht mal gebrauchen könnte – liess sich UE dazu herab, gar nicht mehr zu funktionieren.
Ich also Visual Studio 2015 erneut installiert, inklusiver aller möglicher Komponenten, die man mal gebrauchen könnte. Derzeit habe ich also drei verschiedene Visual Studio Community Versionen auf dem Rechner.
UE verlautbarte, nicht zum ersten Mal, es gebe ein ungültiges Zeichen im BuildTool. Gibt’s gar nicht, aber das brachte mich dazu, das inzwischen neu erschienene UE 4.22.irgendwas zu installieren.
Und dann noch einmal das Quick Start Projekt nachzubilden, um zu sehen, ob denn jetzt endlich alles funktioniert.
Es tat, juchhu. Jetzt habe ich auch wieder eine funktionierende Verknüpfung, um UE nicht immer über den Epic Games Launcher starten zu müssen. Und ich weiss, mit welcher Visual Studio Version ich arbeite, der 2017er nämlich.
Die anderen beiden lasse ich trotzdem drauf, man weiss ja nie.

Kategorie/n: Technikgedöns
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5-Faktor-Authentifizierung

Geschrieben von Martina am 29. Mai 2019

Nach dem letzten, grossen Wartungsupdate bin ich bei Flickr mit meinen Login-Daten nicht mehr im bezahlten Pro-Account gelandet, sondern permanent im parallel existierenden Free Account. Die Umstellung der Anmeldeadressen für den Free Account, ändern von Passwort in Flickr und Yahaoo brachte gar nichts. Aus lauter Verzweiflung habe ich diesen irgendwann gelöscht, ein Bild hatte ich dort nie hinterlegt. Danach konnte ich mich aber leider gar nicht mehr einloggen.

Da ich ja keine Rückmeldung von Flickr bzw. SmugMug bekomme, habe ich die letzten Tage immer wieder versucht, mich auf die ein oder andere Weise einzuloggen. Heute habe ich wohl endlich den Weg herausbekommen, wie ich wieder Zugriff auf Flickr erhalte:

1. Erst den Usernamen in das Feld für die E-Mail-Adresse eingeben, dem Popup Hinweis folgend, das wäre aber gar keine E-Mail-Adresse (ach was …) auf „Weiter zu Yahoo“ klicken.
2. Nochmal mit dem Usernamen einloggen, Telefonnummer für die SMS ergänzen
3. Code aus der SMS eingeben, bei Yahoo einloggen.
4. Jetzt eine E-Mail-Adresse eingeben, also nicht die von Yahoo, sondern die, mit der ich mich laut Flickr einloggen darf, und das dazugehörige Passwort ebenfalls eingeben.
5. Auf die Meldung „Passwort und / oder E-Mail-Adresse sind falsch“ warten, dann die Yahhoo-Adresse eingeben, mit der ich mich vorher bei Yahoo über den Nutzernamen eingeloggt hatte, passendes Passwort eingeben.
Voilà, schon bin ich eingeloggt …

Manchmal fühle ich mich hier wie im Irrenhaus. Nein, nicht manchmal, oft, allzu oft.

Kategorie/n: Aufreger
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Autofahrer und -fahrerinnen

Geschrieben von Martina am 28. Mai 2019

Auf dem Weg zur Arbeit mit dem Auto – dank Landleben und zweimal täglich fahrender Busverbindung ist das quasi unvermeidlich – kann man im Laufe der Zeit Stoff für Romane sammeln:
Da ist der Autofahrer, der neulich an der Ampel hinter mir wartend noch schnell die Morgenrasur erledigte. Ernsthaft, der hat sich während der Fahrt einfach weiter rasiert …
Da sind die Kindergärtnerinnen, die ihre Schar Kleinkinder in der Gasse genau 10 m vor dem sicheren Ampelübergang quer über die Strasse scheuchen …
Da sind die buchstäblich dunklen Autofahrer, die es auch bei dickstem Nebel nicht schaffen, ihre Scheinwerfer anzustellen …
Oder die vielen Autofahrer, deren Blinker kaputt sein müssen, vielleicht, weil sie glauben, alle anderen würden schon sehen, wo sie langfahren wollen …
Von den Leuten, deren Tacho dauerkaputt sein muss, mal ganz zu schweigen.

Mein Highlight heute war die Seniorin, die auf dem Parkplatz neben dem Eingang des Supermarktes den Rückwärtsgang einlegte und ohne sich umzudrehen, einfach mal losfuhr. Ich konnte mich und den Einkaufswagen knapp am Heck vorbeimanövrieren …

Kategorie/n: Unterwegs
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Fest

Geschrieben von Martina am 12. März 2019

Ich hatte mir fest vorgenommen, heute mal wieder eine Lektion für meinen Onlinekurs aufzunehmen. Ganz feste sogar.
Und wie das so ist, wenn man sich was vornimmt …
Da sass ich vor dem Bildschirm, hatte die Software – Blender – gestartet, kurz in den Titel der aufzunehmenden Lektion reingeschaut, mir schon ein paar Sätze überlegt, das Mikro eingesteckt, die Aufnahmesoftware gestartet, das Projekt mit dem Template reingeholt, einen ordentlichen Schluck Wasser genommen (nichts ist schlimmer, als mit trockenem Mund zu palavern: schmatzende Lippen, die erst zusammenkleben und beim nächsten Wort hörbar auseinandergezogen werden – ihr wisst schon), den Record-Button gedrückt …
Der Bildschirm wurde dunkel. Dann wieder hell. Dunkel. Hell.
Derweil ich fasziniert das auf- und abblenden meines Blender-Bildschirmes beobachtete, konnte ich die Lektion im Geiste schon perfektionieren.
Als es endlich so aussah, als würde ich etwas aufnehmen, die Zeitleiste lief an, haspelte ich schnell los, bevor es wieder dunkel werden konnte. Mein Geist war schon weiter als die Realität es gebot, aber egal, nach ein paar ordentlichen Versprechern meinte ich, die ersten 10 Sekunden wären jetzt aber „im Kasten“ und ich stoppte die Aufnahme. Und wartete gefühlte 5 Minuten, bis sie sich im Projekt manifestierte.
Dann wollte ich sie ansehen. Das ging sogar. Aber hören, hören konnte ich nix.
Also alle Stecker überprüft, geschaut, ob ich auch das richtige Mikro in der Software ausgewählt hatte (bei Onboard-Soundkarte, externer Soundkarte, zwei verschiedenen Lautsprechersystemen, Monitor mit Lautsprecher, Kopfhörer sowie Mikrofon nicht ganz einfach), dann Aufnahme neu gestartet, nach ein paar Testsätzen à la „Was ist jetzt wieder los?“ die Aufnahme beendet. Versucht zu beenden. Aufnahmeleiste reagiert erst nicht, Software behauptet, da wäre noch ein anderer Prozess im Gange, reagiert dann doch, gefühlte 10 Minuten später erscheint die Aufnahme im Projekt.
Ich versuche sie anzusehen. Das geht, jedoch hören? Nichts.
Dritte Testaufnahme, meine Wortwahl wiederhole ich hier nicht mehr, es war sowieso nichts zu hören.

Und jetzt habe ich keinen Bock mehr. Es war mir ein Fest, nichts aufgenommen zu haben …
Morgen wieder. Fest versprochen.

Kategorie/n: Multimedia
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Ein besonderes Geburtstagsgeschenk …

Geschrieben von Martina am 7. März 2019

… mal wieder ein „Urheberrechtsanspruch“ an der Musik in einem meiner Videos.
Das Video stammt vom 30.01.2010, die Musik, die ich dort kopiert haben soll, stammt von einem Track, der – man höre und staune – im März 2019 vorbestellt werden kann.
Ich habe also 2010 Musik gesamplet, die 9 Jahre später erstmals verkauft wird …
Ich sollte doch echt professionell in die Musikbranche einsteigen, wenn ich so zukunftsorientierte Musik produziere.
(BTW, da ich diese Titel aus „Bausteinen“ eben gesamplet habe, heisst das im Umkehrschluss, dass dieser Musiker auch nicht so wahnsinnig innovativ gewesen sein kann. Nur mal so als Seitenhieb. 😉 )

Diesmal suche ich mir den Soundpool raus, aus dem ich mein Stück zusammengestellt habe und haue es ihnen um die Ohren, ich schwör.

Nachtrag 11.03.2019: Eben kam die E-Mail, dass der Anspruch zurückgezogen wurde. Hallelujah.

Kategorie/n: Aufreger,Multimedia
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Wellengängerin

Geschrieben von Martina am 7. Februar 2019

Sowas bin ich. Meine Aktivitäten laufen in Wellen, die Interessen sowieso, und überhaupt das ganze Leben. Die einzige Konstante ist das Leben selbst. Ansonsten: alles wellig.
(Hügelig oder bergig will ich nicht sagen, das klingt so beschwerlich, einen Hügel oder Berg muss man erklimmen, auf einer Welle kann man gleiten – wenn man kann.)
Und bei euch so?

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Erwachseneninhalte

Geschrieben von Martina am 4. Dezember 2018

Was muss ich da bei Tumblr lesen? „Erwachseneninhalte“ sind ab 17. Dezember nicht mehr erlaubt.
Aber was sind in den Augen von Tumblr „Erwachseneninhalte“ und sind im Umkehrschluss nur noch „Kinderinhalte“ erlaubt?
Ich muss gestehen, ich habe mir die näheren Erläuterungen natürlich durchgelesen, und habe nicht verstanden, welche Inhalte nun – also ab 17. Dezember – nicht mehr erlaubt sein sollen, die vorher nicht auch schon unerlaubt waren, aka Kinderpornographie, Obszönitäten und Co.

Dabei passt mir das Thema gerade gut, weil ich mich in der einen Gruppe bei DeviantART, die ich moderiere, in der jüngsten Vergangenheit ebenfalls damit beschäftigen musste. Dort wurden wir nach und nach von einem User mit Bildern von (sexualisierter) Gewalt gegen Frauen konfrontiert. Erst waren es nur „harmlose“ Nacktbildchen, dann kamen, in den Vorschaubildchen unter dem eigentlichen Bild, Szenen von gefesselten, gehängten, gewürgten Frauen, und was weiss ich noch von Widerlichkeiten gegen Frauen sich ein „menschliches“ Individuum ausdenken kann, dazu; am Ende liessen die Bildchen an Eindeutigkeit nichts mehr zu wünschen übrig. Das kommt mir vor wie kindliches Verhalten, das Grenzen austestet, nur mit äusserst bedenklichem Inhalt.
Die Konsequenz, nach der Diskussion in unserem Forum, hiess, einen neuen Galerieordner zu schaffen, in dem Nacktheit und Co. separiert wird, einen filterbaren Haken an jeglichem Bild vorausgesetzt (man kann im eigenen Profil bei dA einstellen, dass man solche Inhalte, die mit „mature content“ gekennzeichnet sind, nicht angezeigt bekommt).
Resultat bei diesem User war, dass ich fortan kein einziges Bild mehr durchgehen liess, da es neben dem widerlichen Inhalt auch immer in den falschen Ordner geschickt wurde. Das mag daran liegen, dass er seine „Werke“ konsequent in Dutzende Gruppen verteilt und wohl keine Zeit hat, die evt. geänderten Gruppenregeln zu beachten, denn es geht anscheinend nur um höchstmögliche Aufmerksamkeit mit dem niedrigstmöglichen Einsatz.
Nun gut, der User ist inzwischen geblockt und ich moderiere konsequenter als vorher, weil allein der Haken bei „mature content“ nicht immer reicht.
Gestern hatte ich einen „Ersttäter“ gebeten, ein Bild mit dem mature content zu kennzeichnen, worauf ich als Antwort erhielt, es gäbe doch soviel frei erhältliche Pornographie bei dA, es wäre quasi lächerlich, dass ich darauf bestünde, dass man unsere Gruppenregeln beachte.

Was mich aber wirklich sauer macht: es scheinen ausschliesslich Männer zu sein, die solche Machwerke produzieren und sich gegenseitig in ihrem – nennen wir es mal schlechten Geschmack, bestärken; und es sind ausschliesslich Frauen, die als „Objekt“ für so etwas herhalten müssen.

DeviantART selbst scheint sich nicht damit auseinandersetzen zu wollen, was ich so gelesen habe, werden gemeldete Bilder/User im Höchstfall nur für den/die geblockt, die es gemeldet haben, nicht für die Allgemeinheit.

Deshalb finde ich den Ansatz von Tumblr ziemlich gut – auch mir ist es passiert, dass jemand, dem ich eine Zeitlang folgte, plötzlich statt Innenarchitektur pornographisches Material von Frauen präsentierte.
Ich hätte mir nur gewünscht, nicht um das Thema herumzueiern, sondern ganz klar zu sagen, dass z.B. nackte Frauen (oder Männer, wobei, die Gefahr, dass wir so etwas sehen werden, gen null tendiert) oder Gewaltdarstellungen jeglicher Art nicht erwünscht/erlaubt sind. Punkt.
Falls jemand meint, sein Beitrag hätte höheren künstlerischen Wert, kann man das ja immer noch einer individuellen Wertung unterziehen. Schliesslich hat Tumblr geschrieben, sie würden neben maschineller Auswertung auch Mitarbeiter damit beschäftigen.

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SMS-SPAM

Geschrieben von Martina am 3. Dezember 2018

Hatte gerade einen Anruf, der eine SMS vorlas, des Inhaltes „Ich kann gerade nicht sprechen.“
Muss ich mich jetzt an den Kopf fassen, oder ist das nur ein verquerer Versuch, die Neugier des SMS-Empfängers zu wecken und einen – möglicherweise kostspieligen – Rückruf zu provozieren?
Sachen gibbet …

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Nichts bleibt geheim

Geschrieben von Martina am 13. November 2018

Man soll sich doch echt keinen Illusionen darüber hingeben, dass auch nur irgendetwas, was durchs Internet gerauscht ist, nicht ausspioniert wird.
Kleines Beispiel gefällig?
Vor kurzem bekam ich ein E-Mail mit dem – sagen wir mal – Stichwort „Reisepass“ und dessen Einbehalt.
Eben fand ich eine E-Mail im SPAM, ebenfalls mit den Stichworten „Reisepass“ und Abnahme desselben.
Komischer Zufall? Ich glaube nicht.
Schon länger ist ja bekannt, dass Google Mail-Accounts durchsuchen und für Werbung, oder was auch immer, auswerten lässt, und sich dieses Recht nicht nur selbst einräumt, sondern auch anderen Firmen gestattet, ungehindert umherzuschnüffeln.
Dass ich einmal so unvermittelt darauf gestossen werde, erstaunt mich dennoch. Jegliches Fein- oder gar Schamgefühl scheint mir da abhanden gekommen zu sein.
An welcher Abwzeigung ist bloss der Spruch „don’t be evil“ falsch abgebogen (worden)?

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Social Media Marketing

Geschrieben von Martina am 2. November 2018

Yeah, endlich wurde ich über mein Instagram-Profil als ppK (persönliche potentielle Kundin) erkannt!
Mit persönlicher Ansprache!
Und man hat sich richtig Mühe bei der Recherche gegeben:
Da hat sich jemand meine Bilder angesehen (okay, eins davon), ist zu meinem Profil gerutscht, ist dem URL zu meinem Youtube-Kanal gefolgt, hat dort in der Kanalinfo meine Website aufgerufen, im Impressum die nicht klickbare E-Mail-Adresse kopiert – und hat mir eine Werbemail geschrieben.
Wie geil ist das denn?

Wofür Reklame gemacht wird, ist leider herzlich egal, weil:
– man macht Werbung für eine Foto-Software, die ich nicht nutze
– man macht Werbung für Foto-Filter und verweist auf ein Foto in meinem Instagram-Account, was kein Foto ist, sondern ein Render (den Text dazu hat man wohl nicht mehr gelesen …)

Aber ich bekomme immerhin 3 Tage Zeit, etwas zu testen, was hinterher richtig Kohle per monatlicher Subskription kostet. Super. Fühle mich sosososooo gebauchpinselt. Mache ich alles. Sofort.
Ach neee, doch nicht.
Aber geil war’s trotzdem.

Zurück zur Ernsthaftigkeit: Als Anbieter sind Subskriptions-Modelle toll, man hat ein festes, monatliches Einkommen, mit dem man planen und weiter entwickeln kann.
Als Kundin vermeide ich Subskriptionen, wo es nur geht. Einfach, weil ich viele (multimediale) Interessen habe, die ich nicht ständig verfolge, sondern die nur zeitweise einen Umgang mit den entsprechenden Tools erfordern. Soll heissen: die meiste Zeit des Jahres würde ich für etwas zahlen, was ich nicht nutze.

Falls es euch auch so geht, hier ein kleiner Tipp:
1. Schaut euch nach neuen Diensten um. Momentan gibt es immer wieder Startups, die SAAS (software as a service) in der medialen Landschaft anbieten und zur Einführung besondere Angebote bieten.
2. Viele, auch etablierte Anbieter, haben immer mal wieder Angebote à la lifetime subscription zu einem supergünstigen Preis.
Mein bevorzugter „Marktplatz“ für solche und andere Angebote ist übrigens stacksocial.com. Dort habe ich schon so hübsche Sachen wie Animatron Pro, Videobolt Pro, Fleeq etc. gekauft, auch Software wie Future dj Pro und Next Flipbook Maker Pro sind mein. Hauptsächlich nutze ich Stacksocial aber, um Kurse bzw. Kursbundle oder eben auch lifetime subscriptions für ganze online schools zu erwerben, Shaw Academy, School of Game Design oder eduCBA seien hier beispielhaft genannt.
Ja, mein lebenslanges Lernen ist auf jeden Fall gesichert. 😉

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