Monatsarchiv für Februar 2015

Schleimbeutelentzündung

Martina am 27. Februar 2015

Vorgestern war ich wieder „walkwandern“ in der Dorfumgebung, ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Laufpfad. Nach dem inzwischen wieder weggetauten Schnee blieb jede Menge aufgeweichter Matschboden zurück, der dank tiefer Treckerfurchen und schräger Hanglage leider überhaupt nicht zum laufen geeignet ist, abgesehen von der Tatsache, dass dieser Weg wieder einmal mitten in einer diesmal stacheldrahtbewehrten, umzäunten Wiese endete.
Ein Weg zur anderen Dorfseite hinaus bleibt nun noch übrig, wenn auch das nix ist, werde ich mir eine Strecke am Stadtrand abstecken und mich mit wahrscheinlich vielen Hunden balgen müssen. 😉

Da ich immer noch Schmerzen in der linken Hüfte habe, die nach dem walken trotz Muskelgold schlimmer geworden sind, wird sich mein Lauftraining aber noch ein bisschen nach hinten verschieben.
Ich vermute stark, dass ich mir wegen Überbelastung eine Schleimbeutelentzündung eingehandelt habe. Diese verheilt zwar eigentlich von selbst, dazu bedarf es aber Ruhe und Geduld, mehrere Wochen können damit ins Land ziehen.
Nun denn, ich werde weiter einreiben und erstmal nur Krafttraining ohne laufen machen.

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Milchaufschäumer – wer schäumt am besten?

Martina am 26. Februar 2015

Das ist eine Frage, die ich natürlich nicht beantworten kann. 😉
Aber aus eigener Erfahrung habe ich den ein oder anderen Tipp, worauf man beim Kauf eines solchen achten könnte:

Bei meinem ersten Milchaufschäumer war ich nämlich ahnungslos und habe mir den erstbesten äh günstigsten gekauft. Hätte das mit dem schäumen nicht wie erhofft geklappt, hätte ich wenigstens nicht allzuviel Geld verbraten.

Meine Wahl fiel auf ein Gerät von Rossmann, und schlecht war bzw. ist es wirklich nicht. Ich habe es jetzt seit über einem Jahr im fast täglichen Gebrauch im Büro eingesetzt und es tut seinen Dienst, nämlich schäumen, immer noch klaglos ohne Ausfälle.

Was mich allerdings stört: die Heizplatte am Boden ist inzwischen an einigen Stellen entweder dauerhaft eingebrannt, oder schlicht angerostet. Ich tippe eher auf eingebrannt, weil es immer ein Balanceakt ist, die Milch nach dem aufschäumen erst ein bisschen abkühlen zu lassen, damit sie nicht am Boden festbackt, aber auch nicht zu lange zu warten, weil sich der Schaum dann oben abgesetzt hätte. Das Timing hat bei mir wahrscheinlich nicht immer geklappt.

Viel empfindlicher reagiere ich jedoch darauf, dass sich der Milchaufschäumer nicht gut reinigen lässt. Ich habe ihn wirklich jedes Mal nach Gebrauch sofort ausgepült und mit einem feuchten Schwamm gereinigt. Trotzdem hat sich schnell eine unappetitliche Masse in der Rille zwischen Boden und Seitenwand gebildet, die ich nur mit dem Messer halbwegs rauskratzen konnte. Ganz wegzubekommen waren die Rückstände leider nie.

Mein Tipp: achtet darauf, ein randloses Gerät zu bekommen, ohne Rillen oder Absätze und mit abnehmbarem Quirl, wobei letzteres aus hygienischen Gründen eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Auch die Beschichtung sollte nicht nach „billig“ aussehen, sondern einen guten, handfesten Eindruck machen, damit die Milch nicht so schnell hängenbleibt bzw. sich einbrennt.

Letzte Woche gab es einen Milchaufschäumer bei Aldi Nord, den habe ich mir übrigens gegönnt, und er macht bisher einen guten Eindruck. Nichts ist angebrannt, obwohl ich die Milch relativ schnell abgeschüttet habe, die Reinigung geht leicht, die Beschichtung macht einen soliden Eindruck und ich kann damit entweder schäumen/heizen oder nur schäumen.
Allerdings muss man bei der Reinigung ein bisschen aufpassen, dass die Elektrik nicht nass bzw. beschädigt wird.

Vermeiden könnte man dies z.B. mit einem nicht mehr ganz so günstigen Induktionsgerät. Bei diesen lässt sich nämlich das Oberteil ohne Elektronik abnehmen und damit richtig spülen bzw. sogar in den Geschirrspüler stellen.
Im Büro habe ich jedoch keinen Geschirrspüler und der dreifache Preis zum jetzt gekauften Milchaufschäumer war mir dann doch zu teuer …

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Freeletics Woche 5

Martina am 22. Februar 2015

Die letzte Woche war spannend, ich habe das erste mal ein komplettes WO draussen im Garten durchgezogen (Apollon) und bin zum ersten und zweiten Mal in vielen Jahren gelaufen.
Und alles nur, weil der Coach es „befohlen“ hat. 😉
Immerhin war das Wetter sehr schön, die Sonne schien, der Wind war nicht der Rede wert und allzu kalt war es auch nicht.

Bei Apollon muss man zwischen den Burpees und Situps immer wieder 400 m rennen, so konnte man das bei mir natürlich nicht nennen, ich bin ganz langsam getrabt, zum Teil, weil die Feldwege recht uneben und von Treckern aufgewühlt waren, auch nur gegangen.
Trotzdem hatte ich am nächsten Tag leichte Schmerzen in der linken Hüfte.

Zwei Tage später stand gleich ein 2 km Run vor dem eigentlichen WO (Atlas) auf dem Programm, auch am Mittwoch war das Wetter schön und ich lief also los.
Diesmal eine etwas andere Strecke, zunächst ging es zwischen zwei Feldern einen kleinen Hügel hinunter, bevor der einigermassen laufbare Feldweg kam. Der war sogar ganz schön, über ein Flüsschen rüber, etwas am Fluss entlang, dann landete ich jedoch auf der Fahrradspur neben der Strasse. Damit war mein erster Kilometer Gottseidank schon abgelaufen und ich konnte umkehren – einen schönen Rundkurs scheint es um mein Dorf nicht zu geben.
Dabei habe ich bereits längere Strecken am Stück laufen können. Die Schmerzen in der Hüfte waren aber leider noch heftiger, es muss doch eine sehr ungewohnte Bewegung für die Muskeln sein. 😉

Freitag stand wieder Studio auf dem Programm, nix laufen, nur Ergometer am Anfang zum warm werden und Rudern am Ende zum nochmal etwas auspowern. Ich bin übrigens überzeugt, dass das Rudern meiner Ausdauer ordentlich auf die Sprünge geholfen hat, ich geriet beim laufen z.B. nicht so schnell ausser Atem, wie befürchtet und hatte auch keine Spur von Seitenstechen o.ä.

Bis Sonntag waren die Schmerzen in der Hüfte einigermassen weg, vormittags machte ich mich daher auf den Weg, eine mögliche Route zu erkunden. Die Wege waren auch hier wieder nicht so doll und die Route endete ungefähr auf der Hälfte sogar mitten in der Wiese. Mit laufen war da nix, bin eher auf den Grasstollen umhergestolpert – aber das wenigstens zügig. :biggrin:

Da ich mir anscheinend wieder eine Magenschleimhautentzündung eingefangen habe – mitten in der Nacht mit heftigen Magenschmerzen aufzuwachen, ist nicht prickelnd – ging es mir am Wochenende nicht so gut, wie nach einer erfolgreich durchgezogenen „Fitnesswoche“ erhofft.

Es kann also nur besser werden. Findet der Coach auch, denn in der sechsten Woche hat er mir einmal Dione Standard und einmal 6/10 Gaia Strength verordnet.
Heute steht Dione auf dem Programm, ich werde Spass mit jeder Menge Burpees, Situps und Straight Leg Levers haben.
Gaia wird noch lustiger, die Strength Version beinhaltet High Jumps (schaffe ich derzeit nicht), Froggers (müssten gehen), Jumping Jacks (kein Problem) und Standup Jumps (noch nie gemacht, wahrscheinlich bin ich da zum scheitern verurteilt). Nun ja, ich werde sehen …

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Sendungsverfolgung bei Amazon

Martina am 20. Februar 2015

Unter „Mein Konto“ -> „Bestellungen“ kann man bei Amazon üblicherweise die Lieferung bestellter Artikel per Mausklick nachverfolgen. Manchmal – besonders, wenn man auf Amazons Marketplace einkauft – steht diese Sendungsverfolgung jedoch nicht zur Verfügung.

Stimmt aber nicht immer. Hier ein kleiner Trick, wie man trotzdem eine Sendung verfolgen könnte:
Klickt auf „Verkäufer kontaktieren“, dann erscheint in vielen Fällen auf der Detailseite ein Button „Lieferung verfolgen“.
Mit neuerlichem Klick auf diesen Button wird im Idealfall der Paketdienst und die Sendungsnummer angezeigt, und man muss anschliessend nur noch die Seite des Paketdienstes aufrufen und die Sendungsnummer eingeben.

Bei ausländischen Versendern steht oftmals nur eine Sendungsnummer, aber kein spezifischer Paketdienst, dann muss man evt. etwas recherchieren, oder findet weitere Informationen anhand der Sendungsnummer heraus, die je nach Paketdienst einen bestimmten Aufbau hat. Das klappt nicht immer, aber immer öfter. 😉

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Freeletics Woche 4

Martina am 11. Februar 2015

Ich habe mir ja nur 2 FL-Trainingstage verordnet, weil ich freitags weiterhin ins Studio gehen möchte – die Rudermaschine fehlte mir sonst. 😉
Diese Woche habe ich exakt die zwei Workouts bekommen, die ich letzte Woche schon zu machen hatte, 1 x Aphrodite Standard, danach 3/4 Venus Endurance.
Ich beginne, Aphrodite zu mögen, obwohl es nicht eben einfach ist, 150 Burpees in korrekter Ausführung durchzuhalten. Diesmal habe ich mich aber schon um einige Minuten verbessern können und – um ehrlich zu sein – da wäre noch mehr drin gewesen. Naja, beim nächsten Mal, ich bin überzeugt, dass ich das Workout noch öfter erhalten werde. 😎
Ein Workout in Sternausführung (= absolut alles in korrekter Ausführung) steht noch als Wochenaufgabe aus, und rausgehen soll ich auch. Ersteres wäre gut möglich, da Venus Endurance nicht sooo schlimm ist, aber draussen im Dunkeln? Neeeeee. Ich mach das Fenster auf, das gilt hoffentlich auch. 😆
Nach einem WO bin ich übrigens immer von Kopf bis Fuss total durchblutet, das kann man richtig sehen. Netter Nebeneffekt für Haut und Haar. :happy:

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