Seit kurzem werden Empfängerinnendaten bei einer Überweisung automatisch überprüft, Donald Duck und Co. dürfen jetzt also nicht mehr so einfach Geld abzocken. 😉
Eben habe ich das erste Mal bei einer Überweisung eine Rückmeldung bekommen, irgendwelche Daten stimmen nicht mit den bei der Bank hinterlegten überein, welche genau, keine Ahnung, oder es handelt sich um einen technischen Fehler. Anschliessend durfte man die Überweisung „auf eigene Gefahr“ doch anstossen.
Da ich die Daten aus einer alten Zahlung übernommen hatte, die ergo korrekt bei der Bank hinterlegt sein mussten, und die Kundin mir das zuvor sogar schriftlich bestätigt hatte, habe ich die Anweisung durchgewunken.
Also, entweder ist das eine super Möglichkeit für Banken, Verantwortung pauschal abzuwälzen, indem man einfach immer schwammige Fehlermeldungen ausgibt, oder eine Beschäftigungstaktik für Unternehmen, die nun wirklich jede popelige Überweisung akribisch und händisch abgleichen müssten.
Alles unausgegoren. Also praktisch wie immer ….
Aber wenigstens hat man schon eine Abkürzung parat, das ganze nennt sich VoP (Verification of Payee). Nice.
#allebekloppt