Archiv für die Kategorie 'Büro'

Leben in Absurdistan

Martina am 6. September 2018

Schreckgespenst DSGVO, das macht nicht nur kleine Freelancer und Händler kirre, sondern offenbar auch grosse Unternehmen.
Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich zwar bei dem Stromanbieter telefonisch Auskunft erhalte und (Eigentümer-) Verträge beenden bzw. auf Mieter umschreiben lassen darf, im Live-Chat aber – nach Identifikation – plötzlich als Betrügerin behandelt werde, die sich zu Unrecht Zugang zu Privatkonten verschafft hat.
Nachdem ich mich als Hausverwaltung „geoutet“ habe, wohlgemerkt, weil, ich hab‘ ja nix zu verbergen.
Plötzlich kommt mir der Mitarbeiter damit, ich hätte kein Recht, Briefe an Dritte zu öffnen und ähnlich weit hergeholtes Lamenteng.
Ich war drauf und dran, ihn zu fragen, was er heute schon geraucht hat …
Nach wiederholtem „ich Hausverwaltung, das Konto Vermieter“ wurde dann endlich eingelenkt.
Meine Fragen, warum man denn – trotz DSGVO – in einem Online-Konto verschiedene Hauseigentümer/Vermieter finden kann, die lediglich unter derselben Hausverwaltung laufen, wurden bis jetzt nicht beantwortet.
Ebenso, wie der Mitarbeiter bisher stumm blieb, als ich fragte, wieso nur manche Verträge aufgeführt sind, und nicht alle, nach welchen Kriterien sich das richtet, und ob ich nicht selbst die Vertragskonten eintragen müsste.
Es bleibt spannend, äh zäh.

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Warteschleifenmusik

Martina am 9. Juli 2018

Wieder einmal hänge ich in der Warteschleife, diesmal eines Stromanbieters.
Strom-Verträge in der Hausverwaltung sind inzwischen ein Ärgernis für sich. Es gibt immer mehr Mieter, die den Strom nicht anmelden. Normalerweise bekommt dann der Eigentümer einen Vertrag (zeitnah!) zugestellt und kann den säumigen Mieter selbst anmelden.
In diesem Fall ist das nicht geschehen, wir bekamen den Fauxpas des Mieters erst mit, als nach ca. einem halben Jahr plötzlich eine Abrechnung ins Haus flatterte. Nun konnte ich den Mieter aber nicht mehr rückwirkend anmelden, behauptete zumindest der Stromanbieter, lediglich 6 Wochen rückwärts wären möglich. Gesagt, getan; telefonisch noch die korrekte Adresse für die Schlussabrechnung mitgeteilt, damit wir diese anschliessend beim Mieter eintreiben könnten, dann den Vorgang erst einmal ad acta gelegt.
Die Schlussabrechnung kam nicht. Ich vergass das ganze, bei so und soviel Mietern kein Problem. 😉
Bis am Wochenende eine Mahnung von einem Inkassounternehmen mit einem saftigen Aufschlag auf die Schlussabrechnung kam. Nach ein bisschen Recherche fand ich heraus, um welchen Vorgang es sich handelte und rief beim Stromanbieter an, um nachzufragen, ob sie die Rechnung vielleicht wieder an die alte Adresse geschickt hätten. Haben sie nicht, stattdessen wurde eine falsche Hausnummer übernommen, so dass die Rechnung nie hier ankam.
Nun bin ich gespannt, ob sie den Inkasso-Vorgang zurücknehmen. 😉 Bezahlt wird jedenfalls nur die tatsächlich geforderte Summe aus der Schlussrechnung, die man jetzt per E-Mail geschickt hat.
Für die Zukunft sieht mein Procedere so aus, dass ich entweder bei jedem Mieterwechsel die neuen Mieter vorsorglich selbst anmelde. Oder sie auflaufen und den Zähler sperren lasse. Ich habe die Faxen langsam dick.

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Service-Wüstlinge

Martina am 26. Juni 2018

Was wir alles den Raubkopierrittern, Hackern, SPAMmern und Netzdieben verdanken, das nervt schon sehr.

Früher hat man ein Programm gekauft, einen Lizenzschlüssel oder Dongle bekommen, gut war’s. Auch bei Programmen, die 1 bis 2 x im Jahr ein Update erfahren haben, funktionierte das gut.

Heute muss man alles digital erledigen, was einerseits ein Segen, andererseits ein Fluch ist.
– es gibt dauernd neue Wartungsupdates, die man herunterladen muss, um Lücken zu schliessen, die es nicht gäbe, wenn man die Programme nicht online, sondern nur offline erwerben könnte
– man kann Programme oft nicht mehr einmalig kaufen (der Preis mancher Software mag zugegebenermassen schon recht abschreckend wirken), sondern muss Subscriptions erwerben, um auf diesem Weg die häufigen Wartungsupdates zu bezahlen, für die man als zahlender Kunde im Prinzip nicht einmal ursächlich ist
– oder man kauft zusammen mit der teuren Anschaffung – durchaus teure – Serviceverträge, um die Wartungsupdates zu bezahlen, für die man als zahlender Kunde nicht ursächlich ist
– zusätzlich bieten viele Unternehmen auch Supportverträge an (warum nur einmal kassieren, wenn man auch mehrfach könnte …)

Wobei mir die Supportverträge noch am unangenehmsten sind, weil bei den recht teuren Programme, die wir im Büro einsetzen, zum Anschaffungspreis sowieso ein jährlicher Upgrade-Preis dazu kommt. Wenn ich zusätzlich einen ebenso happig bepreisten Support- bzw. Servicevertrag abschliessen soll, bei ungefähr einem 5minütigen Kontakt jährlich, fühle ich mich als Kundin schlicht über den Tisch gezogen.

Um sich neben Lizenzschlüssel/Dongle/Subscription und Co. noch mehr abzusichern, gehen viele Unternehmen dazu über, verkaufte/gemietete Software beim Start des Programmes erst nach Überprüfung der Lizenz freizugeben.

Doof nur, wenn man z.B. Meldungen für Finanzamt/Krankenkasse/irgendeine Behörde erstellen muss, und der Lizenzserver gerade „technische Probleme“ hat …
Solche Meldungen sind mitunter zeitkritisch und kosten bei verspäteter Abgabe sofort Geld, diese Beträge erstattet einem das Unternehmen aber sicher nicht.
Abgesehen von der vergeudeten Arbeitszeit mit der Suche nach dem Fehler, bis man sich doch entschliesst, die Firma anzurufen, obwohl man keinen Supportvertrag hat und online lapidar beschieden bekam, dass einem diese Serviceleistung nicht zur Verfügung stünde.

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Ein Monat in Quarantäne

Martina am 25. Juni 2018

Ein Monat ist die DSGVO nun in Kraft. Die Datenschutzbehörden melden ein stark erhöhtes Aufkommen an Beratungsersuchen und Beschwerden, teilweise mehr Anfragen in diesem Monat als im ganzen vorherigen Jahr, und sind überfordert – wer kann denn auch mit sowas rechnen.
Manche Webseitenbetreiber sind in Angst erstarrt, Abmahnanwälte haben zum grossen Sprung angesetzt und wahrscheinlich viele Bürger, die sich vorher nicht den leisesten Gedanken um ihre Daten gemacht haben (wieso auch? ich habe doch nichts zu verbergen!), drehen nun datenschutztechnisch am Rad, weil ihnen alles, aber auch wirklich alles suspekt vorkommt.
Abgesehen von den skurrilen Auswüchsen, die in jedem popeligen Laden zu beobachten sind, wo jeder Kundenauftrag noch einer besonderen Unterschrift bedarf. Beispielsweise für die Brille, die wir neulich zur Reparatur schicken wollten. Ich war zwar selbst nicht dabei, hätte aber rein zur Provokation den AV-Vertrag einsehen wollen und mir ausführlich erklären lassen, welche Daten denn mit der Brille verknüpft sind, die doch wohl in einem grossen, anonymen Sammelpaket in die Werkstatt geschickt wird. Aber egal, ist ja nur ein Haufen unnützen Papieres, der da verschwendet wird.

Heute sprach ich mit einem Ingenieur und machte ihn darauf aufmerksam, dass seine Webseite nicht erreichbar sei, stattdessen eine schnöde 403er Fehlerseite erschiene. Er erklärte, das sei Absicht, nach Inkrafttreten der DSGVO hätte er beschlossen, seine Internetpräsenz vier Wochen vom Netz zu nehmen, damit sich eben diese Abmahnmeute nicht auf ihn stürzen könnte, weil er ja keine Ahnung von dem ganzen Datenschutzgedöns hätte und allein schon so ein Abmahnschreiben teuer würde, egal, ob gerechtfertigt oder nicht.
Ich verkniff es mir heldenhaft, ihn darauf hinzuweisen, dass die Fehlerseite allein keinen seriösen Eindruck hinterlässt, vor allem, wenn man in Verzeichnissen gelistet ist, um Kunden zu bekommen; auch SEO-mässig dürfte ihn das nicht freuen.

Beinahe hätte ich ihn an die Landesdatenschutzbehörde verwiesen. Die hätten sich bestimmt gefreut, einen weiteren Anruf zu bekommen. 😉

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Werbung: Von und zu Büroklammer

Martina am 31. Juli 2017

Es gibt ja Leute, die beim telefonieren immer irgendetwas auf dem Notizblock kritzeln (müssen). Oder sie wandern – im Zeitalter der schnurlosen Telefone ist das schliesslich kein Problem mehr – durchs Büro. Oder sie verbiegen Büroklammern zu kleinen Kunstwerken, und verschenken diese zu Weihnachten (Ähm, ob das ein schöneres Geschenk ist, als Socken, Schlips oder Bügeleisen? Immerhin ist es selbst gemacht. *g*).

Apropos verbiegen, dieses Kunstwerk werde ich dann auch mal für meine Puppenstuben biegen, glaube ich, sieht nämlich gar nicht so schwer aus.

Im Zeitalter von Klebezetteln und Heftern sind Büroklammern aber höchstwahrscheinlich vom aussterben bedroht, befürchte ich.
Komisch eigentlich, dabei gibt es bestimmt hübsche Büroklammerdesigns, wie z.B. diese Herzchenklammern, oder so praktische, weil auch für grössere Stapel einsetzbare Foldback Klammern, die ich bisher aber wirklich noch niemals verwendet habe.

Ausser in quasi riesig als Tasche. Richtiger gesagt/geschrieben: ich würde diese Tasche verwenden, wenn ich sie besässe. 😉

Bei uns im Büro verwende ich Büroklammern jedenfalls so gut wie gar nicht mehr, entweder werden Papiere gelocht und im Schnellhefter zusammengefasst, oder erst einmal in einer Klarsichtfolie zusammengeschoben, bevor sie später in den Ordner wandern.
Für Notizen und Anmerkungen gibt es halt Klebezettel, die lassen sich schnell aufpappen und genauso schnell wieder abziehen und entsorgen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Und sie blitzen so schön aus dem Papierstapel raus, so dass man die markierten Papiere ganz leicht erkennen kann.

Verwendet ihr denn eigentlich noch Büroklammern?
Manchmal bekomme ich Post, wo tatsächlich etwas mit einer Büroklammer angeheftet ist. Das sind quasi die einzigen Büroklammern, die ich derzeit im Schreibtisch horte, denn natürlich werden sie nicht entsorgt, sondern für einen eventuellen Einsatz aufgehoben. Die (Wieder-) Verwendung von Klammern könnte also tatsächlich zu weniger Müll beitragen.
Heftklammern kann man schliesslich nicht wiederverwenden, und Klebezettel – zumal, wenn sie schon beschriftet wurden – ebenfalls nicht, diese kleben auch irgendwann nicht mehr.

Ergo: ein Hoch auf die müllvermeidende Büroklammer. 😉
Ich werde mir morgen ganz sicher mal ein paar Büroklammern und/oder Foldbacks bestellen, um entweder etwas daraus zu basteln, oder endlich ein paar Blätter damit zu umklammern.

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Marketing auslagern

Martina am 17. Januar 2017

Kabel Deutschland ist ja inzwischen verkauft, der „neue“ Besitzer hat uns gerade die diesjährige Rechnung für ein Haus zukommen lassen.

Und will uns bzw. die Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen gleich mal als Werbefuzzis einspannen. :blink:
Wir sollen den Bewohnern bzw. Mietern den Telefonanbieter, dem Kabel Deutschland jetzt gehört, mit einem Neukundenrabatt schmackhaft machen.
Angeblich hätten wir dann zufriedene Mieter. 😆

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AnruferSPAM

Martina am 23. August 2016

Heute war es mal wieder soweit, ich war/bin von einem in den letzten Wochen täglich (mehrfach) anrufenden SPAMmer im Büro so angepisst, dass ich ihn bei der Bundesnetzagentur verpfiffen habe. :devil:
Es handelt sich wie so oft um einen Predictive Dialer, d.h. wahrscheinlich ein Callcenter, das zahllose Rufnummern gleichzeitig anwählt und nur mit dem „spricht“, der das Pech hatte, angenommen zu werden. Der Rest bekommt zwar Anrufe, aber entweder nach einigem Klingeln oder kurz nach Annahme des Anrufes wird das „Gespräch“ beendet.
Nicht umsonst haben die Damen und Herren SPAMmer der Inverssuche widersprochen, einen Rückruf spare ich mir aus naheliegenden Gründen sowieso, jetzt möge sich die Bundesnetzagentur darum kümmern und dem SPAMmer bitte den Saft abdrehen.

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Update-Scheixx

Martina am 6. April 2016

Es gibt da so eine gewisse Buchhaltungssoftware, die treibt mich bei fast jedem grösseren Update in den Wahnsinn.
Jedesmal muss natürlich die Datenbankstruktur geändert/aktualisiert werden und jedesmal hängt sich das Programm irgendwo auf und lässt mich nicht arbeiten.
Natürlich immer zum ungünstigsten Zeitpunkt, wenn ich gerade die Meldungen für Finanzamt und Co. vor der Backe habe.
Ich sollte mir wirklich einen Zettel an den Monitor kleben: erst arbeiten, dann updaten. :angry:

Weil, Supportanfragen in diesem Laden sind noch einmal eine Odyssee für sich, wenn man keinen teuren Premiumsupportvertrag abgeschlossen hat:
zuerst muss man eine bestimmte Supportseite aufrufen (wenigstens hat man diesen Link anklickbar gemacht), sich dann zum Kundenlogin hangeln (nein, diese Seite wird nicht aufgerufen, das wäre ja zu einfach), einloggen, d.h. „Login“ suchen, realisieren, dass es verschiedene Logins gibt, sich für einen entscheiden, erkennen, dass dies einen neuen Tab öffnet, einloggen, dann die Supportanfragenseite suchen, dort den Link zu „Supportanfrage stellen“ suchen (man merkt, hier wird viel mit optischer Suche gearbeitet …), Daten ausfüllen, die man schon im Fehlerbericht und Login ausgefüllt hat, aber egal, so brennt es sich einem besser ins Gedächtnis, wieder suchen, wo man denn den Fehlerbericht anhängen könnte, nichts finden, erwähnen, dass man den Bericht nicht anhängen konnte, Supportanfrage absenden, mitgeteilt bekommen, dass man jetzt ja noch einen Anhang mitsenden könnte, wenn man wollte, sich blöd vorkommen, den Link zum Filemanager anklicken, erkennen, dass man diesen zuerst herunterladen und installieren muss, installierten Filemanager im Startmenü suchen, nicht finden, weil absurderweise nur eine Verknüpfung auf dem Desktop abgelegt wurde, das Programm aufrufen, noch einmal einloggen, macht ja soviel Spass, Supportanfrage anklicken, File zum Upload suchen (wo zum Teufel wird das Ding gespeichert und warum?), hochladen, voilà, schon fertig.

Und jetzt heisst es warten, ob irgendwann irgendein Mitarbeiter sich meines Problems (schriftlich) erbarmt und mir wieder so eine lapidare Antwort hinwirft wie „Bitte führen Sie das Programm als Administrator aus.“
Das habe ich diesmal extra dazu geschrieben, dass ich das schon beherzige. Abwarten und Tee oder Kaffee trinken. Oder einen grünen Smoothie. Über dieser ganzen Aktion ist es nämlich Mittag geworden.

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Sendungsverfolgung bei Amazon

Martina am 20. Februar 2015

Unter „Mein Konto“ -> „Bestellungen“ kann man bei Amazon üblicherweise die Lieferung bestellter Artikel per Mausklick nachverfolgen. Manchmal – besonders, wenn man auf Amazons Marketplace einkauft – steht diese Sendungsverfolgung jedoch nicht zur Verfügung.

Stimmt aber nicht immer. Hier ein kleiner Trick, wie man trotzdem eine Sendung verfolgen könnte:
Klickt auf „Verkäufer kontaktieren“, dann erscheint in vielen Fällen auf der Detailseite ein Button „Lieferung verfolgen“.
Mit neuerlichem Klick auf diesen Button wird im Idealfall der Paketdienst und die Sendungsnummer angezeigt, und man muss anschliessend nur noch die Seite des Paketdienstes aufrufen und die Sendungsnummer eingeben.

Bei ausländischen Versendern steht oftmals nur eine Sendungsnummer, aber kein spezifischer Paketdienst, dann muss man evt. etwas recherchieren, oder findet weitere Informationen anhand der Sendungsnummer heraus, die je nach Paketdienst einen bestimmten Aufbau hat. Das klappt nicht immer, aber immer öfter. 😉

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Tassimo abzugeben

Martina am 23. Januar 2014

Ich liebe frisch gebrühten Cappuccino mit Milchschaum. Leider gibt weder die Büro-Senseo noch meine Tassimo Milchschaum per Knopfdruck her und zum Bäcker im Erdgeschoss zu pilgern ist auf die Dauer zu teuer.

Um also Platz für eine neue Kaffeemaschine mit Milchschaum-Fähigkeiten zu schaffen, gebe ich meine Tassimo ab. Nur in gute Hände selbstverständlich. 😉

Nachtrag: verkauft :happy: Von den erbeuteten 20 € habe ich mir übrigens einen elektrischen Milchaufschäumer gekauft.

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