Archiv für die Kategorie 'Büro'

Marketing auslagern

Martina am 17. Januar 2017

Kabel Deutschland ist ja inzwischen verkauft, der „neue“ Besitzer hat uns gerade die diesjährige Rechnung für ein Haus zukommen lassen.

Und will uns bzw. die Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen gleich mal als Werbefuzzis einspannen. :blink:
Wir sollen den Bewohnern bzw. Mietern den Telefonanbieter, dem Kabel Deutschland jetzt gehört, mit einem Neukundenrabatt schmackhaft machen.
Angeblich hätten wir dann zufriedene Mieter. 😆

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AnruferSPAM

Martina am 23. August 2016

Heute war es mal wieder soweit, ich war/bin von einem in den letzten Wochen täglich (mehrfach) anrufenden SPAMmer im Büro so angepisst, dass ich ihn bei der Bundesnetzagentur verpfiffen habe. :devil:
Es handelt sich wie so oft um einen Predictive Dialer, d.h. wahrscheinlich ein Callcenter, das zahllose Rufnummern gleichzeitig anwählt und nur mit dem „spricht“, der das Pech hatte, angenommen zu werden. Der Rest bekommt zwar Anrufe, aber entweder nach einigem Klingeln oder kurz nach Annahme des Anrufes wird das „Gespräch“ beendet.
Nicht umsonst haben die Damen und Herren SPAMmer der Inverssuche widersprochen, einen Rückruf spare ich mir aus naheliegenden Gründen sowieso, jetzt möge sich die Bundesnetzagentur darum kümmern und dem SPAMmer bitte den Saft abdrehen.

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Update-Scheixx

Martina am 6. April 2016

Es gibt da so eine gewisse Buchhaltungssoftware, die treibt mich bei fast jedem grösseren Update in den Wahnsinn.
Jedesmal muss natürlich die Datenbankstruktur geändert/aktualisiert werden und jedesmal hängt sich das Programm irgendwo auf und lässt mich nicht arbeiten.
Natürlich immer zum ungünstigsten Zeitpunkt, wenn ich gerade die Meldungen für Finanzamt und Co. vor der Backe habe.
Ich sollte mir wirklich einen Zettel an den Monitor kleben: erst arbeiten, dann updaten. :angry:

Weil, Supportanfragen in diesem Laden sind noch einmal eine Odyssee für sich, wenn man keinen teuren Premiumsupportvertrag abgeschlossen hat:
zuerst muss man eine bestimmte Supportseite aufrufen (wenigstens hat man diesen Link anklickbar gemacht), sich dann zum Kundenlogin hangeln (nein, diese Seite wird nicht aufgerufen, das wäre ja zu einfach), einloggen, d.h. „Login“ suchen, realisieren, dass es verschiedene Logins gibt, sich für einen entscheiden, erkennen, dass dies einen neuen Tab öffnet, einloggen, dann die Supportanfragenseite suchen, dort den Link zu „Supportanfrage stellen“ suchen (man merkt, hier wird viel mit optischer Suche gearbeitet …), Daten ausfüllen, die man schon im Fehlerbericht und Login ausgefüllt hat, aber egal, so brennt es sich einem besser ins Gedächtnis, wieder suchen, wo man denn den Fehlerbericht anhängen könnte, nichts finden, erwähnen, dass man den Bericht nicht anhängen konnte, Supportanfrage absenden, mitgeteilt bekommen, dass man jetzt ja noch einen Anhang mitsenden könnte, wenn man wollte, sich blöd vorkommen, den Link zum Filemanager anklicken, erkennen, dass man diesen zuerst herunterladen und installieren muss, installierten Filemanager im Startmenü suchen, nicht finden, weil absurderweise nur eine Verknüpfung auf dem Desktop abgelegt wurde, das Programm aufrufen, noch einmal einloggen, macht ja soviel Spass, Supportanfrage anklicken, File zum Upload suchen (wo zum Teufel wird das Ding gespeichert und warum?), hochladen, voilà, schon fertig.

Und jetzt heisst es warten, ob irgendwann irgendein Mitarbeiter sich meines Problems (schriftlich) erbarmt und mir wieder so eine lapidare Antwort hinwirft wie „Bitte führen Sie das Programm als Administrator aus.“
Das habe ich diesmal extra dazu geschrieben, dass ich das schon beherzige. Abwarten und Tee oder Kaffee trinken. Oder einen grünen Smoothie. Über dieser ganzen Aktion ist es nämlich Mittag geworden.

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Sendungsverfolgung bei Amazon

Martina am 20. Februar 2015

Unter „Mein Konto“ -> „Bestellungen“ kann man bei Amazon üblicherweise die Lieferung bestellter Artikel per Mausklick nachverfolgen. Manchmal – besonders, wenn man auf Amazons Marketplace einkauft – steht diese Sendungsverfolgung jedoch nicht zur Verfügung.

Stimmt aber nicht immer. Hier ein kleiner Trick, wie man trotzdem eine Sendung verfolgen könnte:
Klickt auf „Verkäufer kontaktieren“, dann erscheint in vielen Fällen auf der Detailseite ein Button „Lieferung verfolgen“.
Mit neuerlichem Klick auf diesen Button wird im Idealfall der Paketdienst und die Sendungsnummer angezeigt, und man muss anschliessend nur noch die Seite des Paketdienstes aufrufen und die Sendungsnummer eingeben.

Bei ausländischen Versendern steht oftmals nur eine Sendungsnummer, aber kein spezifischer Paketdienst, dann muss man evt. etwas recherchieren, oder findet weitere Informationen anhand der Sendungsnummer heraus, die je nach Paketdienst einen bestimmten Aufbau hat. Das klappt nicht immer, aber immer öfter. 😉

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Tassimo abzugeben

Martina am 23. Januar 2014

Ich liebe frisch gebrühten Cappuccino mit Milchschaum. Leider gibt weder die Büro-Senseo noch meine Tassimo Milchschaum per Knopfdruck her und zum Bäcker im Erdgeschoss zu pilgern ist auf die Dauer zu teuer.

Um also Platz für eine neue Kaffeemaschine mit Milchschaum-Fähigkeiten zu schaffen, gebe ich meine Tassimo ab. Nur in gute Hände selbstverständlich. 😉

Nachtrag: verkauft :happy: Von den erbeuteten 20 € habe ich mir übrigens einen elektrischen Milchaufschäumer gekauft.

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Mikrowellenaufdeckung

Martina am 14. November 2013

Wir haben eine Backofen-Grill-Mikrowellenkombination in der kleinen Büroküche, nebst zwei Herdplatten, die noch nie genutzt wurden, da wir ja auch keine Töpfe o.ä. haben.
Manchmal nehme ich Mittagessen mit ins Büro, dass dann im Bürogeschirr – was nach 20 Jahren von so einem Geschirr halt übrig bleibt :biggrin: – dank der Mikrowelle erwärmt werden kann.
Normalerweise gehört da eine Abdeckung drauf, damit es nicht einen lauten Knall gibt und sich der Tellerinhalt im Backofen-Grill-Mikrowellenraum verteilt. Eine Abdeckhaube hatten wir bisher nicht, also behalf ich mich mit einem weiteren Teller. Dadurch verteilte sich der Tellerinhalt nur auf dem Abdeckteller und ein bisschen um den Teller drum herum, minimal nur.
Neulich bestellte ich eine Mikrowellenabdeckhaube, die heute geliefert wurde. Ich wollte sie natürlich gleich testen, kippte etwas Dosensuppe in den einzig verbliebenen Suppenteller unseres altersschwachen Bürogeschirrs, deckte mit der frisch erworbenen Haube ab und startete die Mikrowelle.
Es gab irgendwann einen lauten Knall und als ich die Backofen-Grill-Mikrowellenkombinationstür öffnete, sah ich, dass der Inhalt des Tellers nicht nur durch die Öffnung in der Abdeckhaube nach oben, sondern auch grossflächig um den Teller herum gespritzt war. :unsure:
Ab morgen wird wieder mit dem einzig verbliebenen grossen, flachen Teller abgedeckt.

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Hü! Nein, Hott! Oder doch hü?

Martina am 22. Oktober 2012

Ich hatte es geahnt. Die nächste quartalsweise abzugebende Umsatzsteuer-Voranmeldung, in der wir laut Bitte des Finanzamtes die nun an die korrekte Adresse gerichteten Rechnungen für die Vorsteuer geltend machen sollten, sorgt wieder für Verwirrung.
Die Beträge wurden nicht nur neu geltend gemacht, auch die Belege hatte ich wenig später mit der Post neu eingereicht.

Einige Tage darauf kam die Aufforderung, die Belege einzureichen. Wiederum 2 Tage hernach kamen die bereits eingereichten Belege zurück, mit der Bitte, von Rückfragen abzusehen.

Jetzt weiss ich natürlich nicht: soll ich die Belege zum vierten Mal einreichen oder auf die Mahnung warten? :biggrin:

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Kaputt repariert

Martina am 8. Juni 2009

Vor einiger Zeit haben wir unsere Büro-Kaffeemaschine wegen einer Rückrufaktion zur Reparatur eingeschickt, Freitag vor einer Woche, kurz bevor ich in den einwöchigen Urlaub entschwand, kam sie mit der Post zurück.
Heute, erster Arbeitstag, wollte ich sie gleich anschmeissen, das Anschreiben verkündete freudestrahlend, die Kaffeemaschine sei jetzt rundum betriebsbereit.
Denkste. Erstmal musste ich sie saubermachen, ich weiss nicht, mit welchem schlammigen Wasser sie die Dichtigkeit oder was auch immer geprüft haben, aber appetitanregend sah es jedenfalls nicht aus.
Egal, hauptsache sie geht dann. Also Wasser in den Tank, Stecker in die Steckdose, Schalter umgelegt.
Was das? Hektisches Blinken der Betriebstaste. Dank eines Tipps sind wir irgendwann darauf gekommen, dass wir eine Art Inbetriebnahme machen müssen, um Wasser durch die Gänge zu spülen. Gesagt, getan, das hektische Blinken hörte auf, und wurde durch langsames Blinken ersetzt, was aufheizen des Wassers signalisiert.
Gewartet.
Gewartet.
Gewartet.
Verdurstet.
(Beinahe. Wenn da nicht noch ein Tässchen löslicher Kaffee gekocht worden wäre. 😉 )
Ende vom Lied: das Ding heizt nicht mehr und kalten Kaffee mag ich nicht.

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Die Steuer …

Martina am 28. Mai 2009

Ich weiss, ich weiss, Steuererklärung auf den letzten Drücker, das kann ja nicht gut gehen.
Geht ja auch nicht gut. :unsure:
Heute wollte ich endlich die Steuersoftware installieren, Daten eingeben, Steuererklärung drucken, fertig sein. Aber diese – tschulljung – Scheixx Aktualitätsgarantie hat sich einer ausgedacht, der mich quälen will. Kundennummer und Aktivierungscode hatte ich, aber man sollte sich zur Online-Registrierung einloggen.
Das Passwort wurde allerdings nicht gefressen. Ich hätte es mir zuschicken lassen können – wenn denn mal eine E-Mail-Adresse angenommen worden wäre. Irgendwann war ich erfolgreich gesperrt und durfte eine 01805-Nummer anrufen.
Es war entweder besetzt oder das Telefon gab erst gar keinen Ton von sich. Nach dem soundsovielten Versuch hatte ich endlich jemand dran, der mir anbot, das Passwort zurückzusetzen, und mir auch mitteilte, dass gar keine E-Mail-Adresse hinterlegt sei. Witzig, witzig. Wann ein erneuter Login-Versuch möglich sei? Ab sofort.
Denkste. Auch eine halbe Stunde später „Sie haben schon ein Passwort vergeben“.
Nochmal angerufen, gleiche Prozedur, Passwort wird zurückgesetzt, ich soll noch eine halbe Stunde warten.
Ich habe ja alle Zeit der Welt … :blink:

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Passwort-Sysiphus

Martina am 15. Mai 2009

Habt ihr es schon bemerkt? Der rosa Riese hat seine Callcenter-Strategie geändert, jetzt gibt es keine zentrale Nummer mehr, bei der man sich minutenlang durch ein Sprachmenü quälen muss, sondern für jede Abteilung eine Extra-Rufnummer.
Da diese sinnigerweise auf den Briefen nicht aufgelistet sind, quälte ich mich heute statt durchs Sprachmenü eben durch mehrere Anrufe bei verschiedenen Abteilungen, bis ich endlich in der richtigen gelandet war.

Wie ich vorgestern schon twitterte, bin ich nämlich im Büro neuerdings von irren Maschinen umgeben. Heute war es der Router, der beim starten der Anlage zu verstehen gab, er hätte ein falsches Passwort.
Endlich im technischen Support angekommen, haben wir gemeinsam die Netzwerkeinstellungen immer wieder neu eingegeben, verschiedene Browser ausprobiert, Browsercache geleert, Browsereinstellungen runtergeschraubt, Konfigurationsprogramm für den Router zurückgesetzt und alles neu eingegeben etc.pp.
Es half alles nichts, sobald ich die Daten an den Router bzw. Server schickte, wurde wieder ein falscher Buchstabe ins Passwort eingefügt. :shocked:
Wie das zustande kommt, fragen die sich beim rosa Riesen auch. Nach über einer Stunde und mehrfachem Server wieder freigeben (wird nach glaube ich 9 Fehlversuchen automatisch gesperrt) hat der Mitarbeiter aufgegeben und mir einen Rückruftermin zwischen 11 und 12 Uhr besorgt, um das Problem von der nächsten Abteilung lösen zu lassen.
Wer rief jedoch nicht zurück? :blink:
Um halb eins habe ich selbst angerufen, bin wieder im technischen Support gelandet, nicht ohne dass die Marketingdame bei der Gelegenheit uns gleich mal das nächsthöhere Paket schmackhaft machen wollte (und ich sass, wollte eigentlich bald Feierabend machen …).
10 Minuten später, nachdem ich das Problem erneut geschildert und die gleichen Fragen noch einmal beantwortet hatte, ist man dann auf die Lösung gekommen, uns neue Zugangsdaten zuzuschicken. Ob wir ungefähr eine Woche aufs Internet verzichten könnten? 😆
Nein, Können wir nicht, der Vormittag heute hat mich schon genug Nerven gekostet. Letzten Endes bekamen wir vorläufige Zugangsdaten, die nach einer Woche gelöscht werden, oder so ähnlich, per Telefon mitgeteilt, wofür sich aber erst noch der Chef höchstpersönlich legitimieren musste.
Um eins hätte ich eigentlich Feierabend gehabt, um halb zwei waren wir endlich wieder online …

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