Archiv für die Kategorie 'Technikgedöns'

Auf Kurs

Martina am 12. Juni 2018

Boah, wenn das so weitergeht, werde ich mit meinem Blender-Kurs erst nächstes Jahr fertig.

Das zusammenstellen und besorgen des Equipments hat schon recht lange gedauert.
Angefangen mit dem Mikro, derer vier ich jetzt getestet habe, bevor ich bei der Aufnahme ein zufriedenstellendes, akustisches Ergebnis erhalten habe.
Mein Rechner ist nämlich recht mächtig und braucht trotz Wasserkühlung den ein oder anderen Ventilator, der leise vor sich hin brummelt. Ausserdem steht er direkt neben dem Schreibtisch auf einem Rollschränkchen. Das heisst, mit dem kleinen aber leistungsstarken Lavalier Ansteckmikrofon, das sämtliche Umgebungsgeräusche gleich mit aufnimmt, hatte ich gleich gut danebengegriffen. Dieses Rauschen liess sich auch in der Software nicht mehr unterdrücken. 😉
Der zweite Nachteil an diesem Mikro: bei der Aufnahme gingen zuviele Frames verloren, d.h. am Ende liefen gesprochenes Wort und Screencast zunehmend asynchron, und ich habe es ums verrecken nicht hinbekommen, das zu verhindern.
Das erste „richtige“ Mikrofon dagegen hätte ich mir direkt vor die Lippen klemmen müssen, um eine einigermassen hörbare Lautstärke zu erhalten. Ging ja so gar nicht …
Dann besitze ich seit neuestem noch ein Bluetooth Gaming Headset mit Noise Canceling, aber damit fühle ich mich ehrlich gesagt ziemlich abgeschnitten. Die eigene Stimme während des Sprechens nicht zu hören, bei der Wiedergabe jedoch jedes Schniefen überlaut wahrzunehmen (in der Zeit war ich irgendwie dauererkältet), das führte nicht zu einer qualitativ hochwertigen Aufnahme.
Mit der letzten Anschaffung sollte es jetzt aber gut sein, denn ich habe mir ein Rode NT-USB Studio-Mikrofon gegönnt. Selbst, wenn ich das Mikro direkt neben dem PC stehen habe, lässt sich das Rauschen durch einen einfachen Softwarefilter gut unterdrücken, und die Stimme klingt relativ natürlich.
Damit bin ich also erstmal zufrieden.
Einen Akustikschirm fürs Mikrofon werde ich mir evt. trotzdem noch holen, derzeit habe ich lediglich eine einfache Pappe zwischen Rechnergehäuse und Schreibtisch mit Mikro geklemmt.

So, Akustik stimmt, Software spinnt. Neuerdingens, also quasi seit gestern.
Für die Screencasts durfte es die Standardsoftware Camtasia sein, nachdem ich zuvor eine uralte Software zwar wieder ausgekramt, aber nicht mehr so richtig in Gang bekommen hatte, und mit einem Leichtgewicht wie Snap überhaupt nicht zurechtgekommen bin.
Das Problem mit Camtasia: die ganze Zeit konnte ich den Recorder nach einer Aufnahme nicht neu starten. Er war zwar als Hintergrundprozess eingetragen, stand dort aber nur überflüssig herum. Ich musste wirklich jedesmal den Task-Manager öffnen und den nutzlosen Eintrag löschen, bevor der Recorder neu gestartet werden konnte. Bei vielen Aufnahmen (Versuchen) überaus lästig.
Das sagte sich Camtasia gestern wohl auch, denn der Recorder verabschiedete sich von da an mitten in der Aufnahme und stürzte beim Versuch, sie zu stoppen und zu retten, was zu retten ist, komplett ab. Über Umwege konnte ich die Aufnahmen zwar doch noch speichern, auch in Camtasia öffnen, aber eben nur bis zu einem gewissen Punkt, danach fror das Bild ein, während die Akustik munter weiterlief.
Ich gab es gestern irgendwann auf, probierte heute erneut – selbes Spiel. Also TechSmith bemühen, Programme als Administrator ausführen, Einträge in der Registry löschen, Einstellungen zurücksetzen, alles neu einrichten.
Immerhin konnte ich heute ein längeres Screencasting aufnehmen, an dem ich mir gestern noch die Zähne ausgebissen hatte.
Leider geht jetzt das Spielchen von vorne los, dass der Recorder nach der ersten Aufnahme ohne Funktion als Hintergrundprozess festklebt und über den Task-Manager gelöscht werden will. Nervig.
Ich warte quasi sehnsüchtig auf die neueste Camtasia-Version, die für Mitte/Ende des Monats angekündigt wurde.

Wahrscheinlich habe ich anschliessend das nächste Problem mit einer Soft- oder Hardware an der Backe. 😉
Deshalb werde ich wohl niemals eine Aufnahme mit Video von mir als Sprecherin im Screencast erstellen, das könnte buchstäblich „ins Auge gehen“ …
Muss mich ja jetzt schon zusammenreissen, dass ich während der Aufnahmen nicht dauernd vor mich hin fluche, um nicht allzu viel rausschneiden zu müssen. Oder ich mache am Ende einen Zusammenschnitt mit lauter Outtakes. 😉

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CCleaner gehackt

Martina am 20. September 2017

Was habe ich wieder ein Glück. Ich setze den CCleaner ebenfalls ein, habe aber gar nicht mitbekommen, dass die Version 3.53 (für Win 32) gehackt wurde, und bin erst durch eine Werbemail eines Konkurrenten darauf aufmerksam geworden.
Also flugs mal im WWW geforscht, und tatsächlich stimmt die in der Mail aufgestellte Behauptung. Warum Avast zahlende Kunden nicht sofort selbst darauf hinweist, erschliesst sich mir natürlich nicht.
Immerhin wurde ich direkt aufgefordert, ein Update durchzuführen, bevor sich CCleaner überhaupt geöffnet hat.
Da ich die verseuchte Version noch gar nicht installiert hatte, so oft öffne ich das Programm nicht, und ausserdem keine 32-bit Version verwende, hält sich die Aufregung aber in Grenzen.

Ansonsten bin ich nach einer krankheitsbedingt nicht am PC gewesenen Woche sowieso schon den ganzen Nachmittag damit beschäftigt, zahlreiche Software-Updates einzuspielen …

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IOS 10 und WLAN

Martina am 4. Januar 2017

Irgendwie läuft in letzter Zeit bei jedem IOS-Update was schief.
Seit dem letzten zickte das WLAN, aber nur bei einigen Apps, weshalb ich es anfangs auch auf die Apps schob.

Allen voran meine Fitbit-App, in deren Rezensionen auch andere auf Probs beim synchronisieren hinwiesen. Dann kamm ein Update für das Armband (nicht für die App selbst), das ich nicht laden konnte, weil die App stoisch behauptete, ich wäre nicht mit dem Internet verbunden.
Zähneknirschend lud ich das Update also über die mobile Verbindung und hoffte, dass sich die Sync-Probleme damit erledigt hätten. Dem war nicht wirklich so, die App synchronisierte nur ein paar Daten, eine Synchronisation mit den Servern fand auch weiterhin nicht statt. Ohne WLAN ging es, also syncte ich einmal am Tag mobil, damit die Daten gespeichert werden konnten.

Irgendwann kam ich mal auf die Idee, dass es doch auch am IOS liegen könnte, zumal noch andere Apps keine Daten abrufen wollten bzw. konnten. Der erste „Rettungsversuch“ hat zumindest für Fitbit und Freeletics zum Erfolg geführt: WLAN einmal in den Einstellungen ignorieren und danach neu einwählen (Passwort sollte man dazu bereit halten 😉 ).

Andere Apps funktionieren jedoch nach wie vor nicht: Flickr auf dem iPad z.B. behauptet weiterhin, nicht mit dem Internet verbunden zu sein. Aber das auch, wenn ich nicht übers WLAN gehe. Doof, das.

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Apple-Downloadkoma

Martina am 29. Juli 2016

Nach dem letzten Update auf 9.3 hat ja sowohl iPhone als auch iPad bei mir gesponnen.
Erstens war mein mobiles Downloadvolumen ratzfatz aufgebraucht, was mir eigentlich nur im Urlaub passiert, so dass ich mich gezwungen sah, das mobile Netz abzuschalten.
Zweitens brauchte ich zu Hause ewig, um Updates von Apps herunterzuladen, oft Stunden, manchmal ging es sogar gar nicht.
Da ich diese Problem mit dem Büro-WLAN nicht hatte, schob ich es entweder auf die drei Router, die inzwischen im Haus auf verschiedenen Etagen ihr Werk verrichten, oder auf die Telekom an sich, die an unserem dörflichen Knotenpunkt herumwerkelt.
Dann kam ich gestern mal auf die glorreiche Idee, einen Speedtest zu machen. Eigentlich war alles soweit ok, da wir hier eh nur DSL 3000 haben, liegt ein Durchschnittsdownload von 2,6 MB ja durchaus im Rahmen.

Nach ein bisschen weiterem Stöbern im WWW stolperte ich darüber, dass Apple mit dem letzten Update ein sog. WLAN-Assist eingeführt hat, welches automatisch aktiviert ward und bei „langsamem“ WLAN eigenständig ins mobile Netz umschaltet. Das erklärte einiges …
Nachdem ich dieses, sorry, Scheixx-Feature abgeschaltet hatte (unter Einstellungen –> Mobiles Netz gaaaaaaanz nach unten scrollen und dort WLAN-Unterstützung deaktivieren), werde ich hoffentlich mit meiner mobilen Datenflatrate wieder auskommen.
Netter Nebeneffekt, weil ich ja neben einem lahmen DSL oft auch gar kein mobiles Netz im Haus zur Verfügung habe: Apps-Updates funktionieren wieder ohne Probleme.

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Windows 10 …

Martina am 16. März 2016

Auf dem Laptop habe ich Windows 10 nach dem testweisen Upgrade gaaaanz schnell wieder entsorgt bzw. ein Downgrade durchgeführt – das hatte mir alles durcheinandergewürfelt, das wollte ich nicht.
Den neuen Desktop-PC habe ich jedoch gleich mit Windows 10 bestellt, da ich ja alles neu installieren muss (immer noch fehlt so einiges), habe ich erstens alle „Horchaktionen“ von Microsoft gleich im Ansatz unterbunden (hoffe ich) und kann zweitens von Anfang ein bisschen sortieren, so wie ich es gern hätte. Die vermaledeiten „Apps“ im Startmenü, die sich partout nicht mehr gruppieren lassen wollen, nehme ich dabei erstmal zähneknirschend in Kauf. Dabei hasse ich es, wenn mir jemand oder etwas eine (Nicht-) Hierarchie zwangsverschreiben will. :getlost:

Naja, egal, ich bin also immer noch am Software installieren, im Laufe der letzten Jahre hat sich da einiges angesammelt, was ich für den 3D-Krams brauche.
Ein Programm hat bisher gezickt und mir eine missing mfc120u.dll vorgeworfen. Nach längerem suchen im Internet habe ich dann gestern endlich die Lösung gefunden, und zwar, ohne dass irgendwelche ominösen Diagnose- und Repair-Tools installiert oder gar gekauft werden müssen.

Es ist eigentlich ganz einfach: nur das betreffende File herunterladen (opendll o.ä. sollten da helfen) und bei 64-bit Systemen in den Ordner c:\Windows\SysWOW64 verschieben – nicht, wie es meist vorgeschlagen wird, in c:\Windows\System32 – und alles wird gut. 🙂

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Milchaufschäumer – wer schäumt am besten?

Martina am 26. Februar 2015

Das ist eine Frage, die ich natürlich nicht beantworten kann. 😉
Aber aus eigener Erfahrung habe ich den ein oder anderen Tipp, worauf man beim Kauf eines solchen achten könnte:

Bei meinem ersten Milchaufschäumer war ich nämlich ahnungslos und habe mir den erstbesten äh günstigsten gekauft. Hätte das mit dem schäumen nicht wie erhofft geklappt, hätte ich wenigstens nicht allzuviel Geld verbraten.

Meine Wahl fiel auf ein Gerät von Rossmann, und schlecht war bzw. ist es wirklich nicht. Ich habe es jetzt seit über einem Jahr im fast täglichen Gebrauch im Büro eingesetzt und es tut seinen Dienst, nämlich schäumen, immer noch klaglos ohne Ausfälle.

Was mich allerdings stört: die Heizplatte am Boden ist inzwischen an einigen Stellen entweder dauerhaft eingebrannt, oder schlicht angerostet. Ich tippe eher auf eingebrannt, weil es immer ein Balanceakt ist, die Milch nach dem aufschäumen erst ein bisschen abkühlen zu lassen, damit sie nicht am Boden festbackt, aber auch nicht zu lange zu warten, weil sich der Schaum dann oben abgesetzt hätte. Das Timing hat bei mir wahrscheinlich nicht immer geklappt.

Viel empfindlicher reagiere ich jedoch darauf, dass sich der Milchaufschäumer nicht gut reinigen lässt. Ich habe ihn wirklich jedes Mal nach Gebrauch sofort ausgepült und mit einem feuchten Schwamm gereinigt. Trotzdem hat sich schnell eine unappetitliche Masse in der Rille zwischen Boden und Seitenwand gebildet, die ich nur mit dem Messer halbwegs rauskratzen konnte. Ganz wegzubekommen waren die Rückstände leider nie.

Mein Tipp: achtet darauf, ein randloses Gerät zu bekommen, ohne Rillen oder Absätze und mit abnehmbarem Quirl, wobei letzteres aus hygienischen Gründen eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Auch die Beschichtung sollte nicht nach „billig“ aussehen, sondern einen guten, handfesten Eindruck machen, damit die Milch nicht so schnell hängenbleibt bzw. sich einbrennt.

Letzte Woche gab es einen Milchaufschäumer bei Aldi Nord, den habe ich mir übrigens gegönnt, und er macht bisher einen guten Eindruck. Nichts ist angebrannt, obwohl ich die Milch relativ schnell abgeschüttet habe, die Reinigung geht leicht, die Beschichtung macht einen soliden Eindruck und ich kann damit entweder schäumen/heizen oder nur schäumen.
Allerdings muss man bei der Reinigung ein bisschen aufpassen, dass die Elektrik nicht nass bzw. beschädigt wird.

Vermeiden könnte man dies z.B. mit einem nicht mehr ganz so günstigen Induktionsgerät. Bei diesen lässt sich nämlich das Oberteil ohne Elektronik abnehmen und damit richtig spülen bzw. sogar in den Geschirrspüler stellen.
Im Büro habe ich jedoch keinen Geschirrspüler und der dreifache Preis zum jetzt gekauften Milchaufschäumer war mir dann doch zu teuer …

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FCKeditor

Martina am 12. November 2014

Ach so, was ich noch schreiben wollte:
Meine lieben Chinesen, ich habe keinen, ich hatte nie einen und ich werde auch niemals einen haben. Ihr müsst wirklich nicht jeden Tag hierher schlurfen und versuchen, über den FCKeditor in mein armes, kleines Blögchen einzubrechen.
Völlig sinnlos. Aber was ist schon sinnvoll bei Spammern und anderen Netzidioten …

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Passwortschmerz

Martina am 29. April 2014

Der Herzschmerz-Bug hat mich dazu veranlasst, wirklich mal alle Seiten durchzuackern, bei denen ich mich in den letzten Jahren (Jahrzehnten …) registriert habe.
Einige davon existieren schon lange nicht mehr, bei denen bedanke ich mich im nachhinein, dass sie wahrscheinlich meine Daten vor der Auflösung schnell noch verkauft haben, damit ich nicht ganz ohne SPAM auskommen muss.
Andere sind immer noch da, juchhu. Dort müssen Daten auf Vordermann gebracht (also sensibles gelöscht bzw. neu verschleiert werden), und natürlich Passwörter ersetzt werden.
Bei sagen wir mal round about 1000 Registrierungen kann das ganz schön lange dauern, wesderhalb ich auch bereits einige mussevolle Stunden damit verbracht habe.
Man soll ja möglichst sichere Passwörter nehmen, für jedes Tier ein eigenes. Das will ich wohl auch. Wenn mir aber der E-Post-Dienst erst grüne Häkchen präsentiert und zum Abschluss ein „ihr neues Passwort ist uns zu unsicher“ auf den Monitor knallt, obwohl das Passwort alle Kriterien erfüllt (grüne Häkchen, gell), dann frage ich mich: wozu brauche ich dieses E-Post-Dingens nochmal?

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Ein Video

Martina am 11. Mai 2013

Ich konnte ja leider auch dieses Jahr nicht zur re:publica nach Berlin fahren, obwohl doch die webgrrls dabei waren, und die selbst entwickelte Veranstaltungs-App vorgestellt hatten.

Aber wenigstens eine Art Nachklapp habe ich mir ansehen können: 🙂

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Die Sollbruchstelle

Martina am 30. April 2013

Bisher hatte ich immer relativ viel Glück mit der Hardware, die ausser bei nicht reparaturwürdigen Kleinigkeiten so lange klaglos funktionierten, bis ich mir etwas neues kaufen konnte.
Ausgerechnet bei dem Laptop, den ich meiner Mutter vor einiger Zeit geschenkt hatte, hat es mich nun erwischt. Dat Miftding lässt sich nicht mehr einschalten. :getlost:
Natürlich ist die Garantie längst abgelaufen, es bestehen jedoch noch einige Monate Gewährleistung. Bei so etwas zeigt es sich wieder einmal, dass onlineshopping mitunter nicht das gelbe vom Ei ist. Beim Händler vor Ort hätte ich das Gerät abgeben und überprüfen lassen können.
Jetzt muss ich das Teil jedoch auf eigene Kosten per Post verschicken, damit es geprüft werden kann. Ausserdem hat man bereits angedroht, dass ich die Rechnung für die Überprüfung ebenfalls zu zahlen habe, sofern sich dabei herausstellt, dass die Gewährleistung nicht greift. Und ich wette mit euch, dass sie das nicht tut. :getlost:

Ich überlege ernsthaft, den Laptop einem Service vor Ort anzuvertrauen. Die Festplatte ist nämlich vollkommen in Ordnung. Wir haben ein externe Gehäuse dafür geordert, ich konnte die ausgebaute Festplatte heute einbauen und testen: et läuft.
Wahrscheinlich ist nur ein winziges Bauteil defekt, die eingebaute Sollbruchstelle aus minderwertigem Material oder so …

Ach, das kleine I-Tüpfelchen war übrigens, dass der Laptop genau einen Tag vor dem Urlaub seinen Geist aufgab. Anstatt Koffer zu packen, verbrachte ich also einen lazy sunday damit, meinen alten Laptop ad hoc fit zu machen, Programme zu löschen, neue Programme zu installieren, Daten zu löschen, Updates über Updates zu fahren etc.pp.

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