Es gibt so Phasen, da denkt man, absurd wäre das neue normal. Da häufen sich überraschende Probleme an, für deren Bearbeitung man weder Zeit noch Lust hat.
Zu dem weiter ungelösten Problem mit der Einspeisevergütung trat am Wochenende ein Schreiben der Krankenkasse, die die Genehmigung eines Hilfsmittels, meiner Kompressionsstrümpfe, ablehnte. Ich musste das bestimmt dreimal lesen, bevor ich immer noch nicht verstand, warum. Irgendwas hatte der Leistungserbringer, sprich das Sanitätshaus, verbockt. Ich rief heute erstmal die Krankenkasse an, die konkretisierte, irgendeine Anlage Nr. 6 würde fehlen, die ich hätte unterschreiben müssen. Ich kann mich erinnern, dass ich wie üblich irgendwas unterschrieben habe, wobei ich keine Ahnung habe, ob es sich um diese Anlage 6 handelt.
Anschliessend rief ich das Sanitätshaus an, wartete bestimmt 15 Minuten mit Dudelmusik, bekam schliesslich jemanden an den Apparat, der mir, obwohl in der richtigen Abteilung, nicht helfen konnte, aber versicherte, man würde sich melden.
Da sich dieses Sanitätshaus schon öfter unrühmlich bekleckert hat, was eigentlich jedesmal zu wochenlangen Verzögerungen geführt hat, muss ich mir wohl ein anderes suchen …
Eben erhielt ich angeblich ein Schreiben der depotführenden Bank, dass mein Wertpapierübertragungswunsch vom Status intermediary registered shares in direct registered shares nicht durchgeführt werden konnte, weil die Lagerstelle nicht geantwortet habe.
Nach dem Login in meinen Shareholder Account sehe ich tatsächlich meine Aktien nicht mehr. Die, die monatelang, der Auftrag stammt nämlich vom August, dort registriert waren, sind wieder weg. Ob ihr mich verarschen wollt, habe ich gefragt?!
Drehen langsam alle am Rad? Und wollen mich drängen, mitzudrehen?