Nein, ich zahl nix.
Aber heute gibt es Berichte der Big Tech Unternehmen Alphabet, Meta und Microsoft, in die ich alle zum Teil (für mein Portfolio) nennenswert investiert bin, ausserdem gibt die Fed den Zinsentscheid bekannt, wobei eine Zinssenkung erwartet wird.
Und morgen trifft der orange Lyin’ King auf Winnie Puh – wir dürfen uns auf tierisches Theater gefasst machen, fürchte ich.
Schlagwort: Microsoft
Der Star im Depot
Mein bester Wert im Depot ist immer noch Microsoft. Nach dem letzten, sehr guten Quartalsbericht ist die Aktie kurzfristig nach oben geeilt, um sich gleich darauf wegen Trump wieder zurückzuziehen.
Da ich die Aktie aber schon irgendwas bei 10 Jahren halte, anfangs nur mit 200 € monatlich bespart, und in der Coronakrise kräftig gekauft habe, stehe ich trotzdem ziemlich gut da.
Habe eben gesehen, dass die Position mit 214 % im Plus steht.
Microsoft ermittelt
Und es würde mich keineswegs wundern, wenn das chinesische Startup DeepSeek sich tatsächlich schamlos an anderen Daten und womöglich auch Code bedient hat, weil, Skrupel, Moral, Integrität und all das würde ich ihnen persönlich rundweg absprechen.
Manche Leute vermuten bereits, dass das schlanke Design, die kurze Entwicklungszeit, die Effizienz etc. mindestens schöngeredet wurde, mit anderen Worten: es wurde werbewirksam gelogen.
Und man soll doch nicht allen Ernstes glauben, dass bei DeepSeek nicht alles weggefiltert wird, was China nicht in den Kram passt, oder dazuerfunden wird, was China gut in den Kram passt. Abgesehen von den ganzen Daten, die Nutzerinnen gewillt sind, dem Drachen in den Rachen zu werfen. Für nix. Weil, wie schon erwähnt, Moral, Ethik, Integrität in China – drauf geschi…en.
Bing, KI und Rewards
Microsoft bewirbt seine Suchmaschine, mit der man jetzt auch chatten kann.
Musste ich natürlich auch ausprobieren. Funktioniert im Prinzip ganz gut, zumindest glaube ich den Antworten auf Wissensfragen etwas mehr, als bei Bard, der mir manche Sachen einfach mit zu grosser Selbstverständlichkeit vorlügt. Aber das kann sich ja alles noch entwickeln.
Eine Schwäche hat Bing auf jeden Fall: es wird nichts gespeichert, und nach ein paar Fragen ist quasi das Potential erschöpft, und man wird darüber informiert, dass in diesem Chat keine weiteren Fragen beantwortet werden können, man solle doch irgendwo den „Besen“ schwingen und anscheinend erstmal ausfegen.
Ernsthaft, da irgendwie alles (schlampig) übersetzt wird, stand da, ich sollte einen Menüpunkt Besen aufrufen …
Witzig.
Aus Versehen habe ich die Seite wohl neu aufgerufen und durch wieder erlaubte Fragen herausgefunden, dass es
a) nirgends einen Besen gibt 🤪 und
b) man nur die Seite neu laden muss, um einen neuen Chat zu starten, wobei freilich
c) alles vorher angehäufte Wissen verlorengeht.
Mit der Nutzung von Suchmaschine und Chat kann man im eingeloggten Zustand übrigens Rewards-Punkte sammeln. Dazu gibt es, wenn man sich im Dashboard befindet, weitere kleine Aufgaben, Seiten, die aufgerufen werden können, Quizzes usw., mit denen man jeden Tag irgendwas bei 100 – 300 Punkten sammeln kann.
Und diese lassen sich einlösen. In ganz verschiedene Dinge, entweder Gutscheine für Microsoft, XBox und Co., aber auch für die üblichen Verdächtigen von Amazon bis Zalando.
Das bewegt sich im Rahmen von 7500 Punkten für z.B. 5 € von Amazon bis zu 75000 für 50 € von Ikea.
Spenden kann man natürlich auch, und das darf man bei einigen Organisationen schon mit 100 Punkten, was 10 Cent entsprechen müsste (steht halt nicht immer dabei).
Wie ich finde, eine schöne Möglichkeit, etwas zu spenden, auch, wenn man grad blank ist. Jeder Euro zählt ja bekanntlich.
Ich werde mal sehen, wiveiel ich bis Monatsende sammeln und dann spenden kann. 🙂