Archiv für das Tag 'SPAM'

Benachrichtigungen übers einloggen

Martina am 30. Mai 2017

Erst Twitter, dann Tumblr, jetzt auch noch Pinterest – bei jedem Login bekomme ich eine E-Mail über eben diesen Login.
Für WordPress gibt es Plugins, die über fehlgeschlagene Logins informieren (wir setzen das nur fürs Blog der webgrrls ein, und das sind täglich dutzende Versuche …).

Ich hätte gerne ein Plugin, das demjenigen, der vor dem Rechner sitzt, für jeden Hackversuch eine Ohrfeige verteilt. Da könnte ruhig die Hand aus dem Monitor klatschen. :ninja:
Nee, im Ernst, man müsste doch irgendwie mal zurückschlagen können, also natürlich nur bildlich gesehen, ich bin gegen Gewalt, den verursachenden Rechner lahmlegen, bis er gesäubert ist, oder so ähnlich.

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AnruferSPAM

Martina am 23. August 2016

Heute war es mal wieder soweit, ich war/bin von einem in den letzten Wochen täglich (mehrfach) anrufenden SPAMmer im Büro so angepisst, dass ich ihn bei der Bundesnetzagentur verpfiffen habe. :devil:
Es handelt sich wie so oft um einen Predictive Dialer, d.h. wahrscheinlich ein Callcenter, das zahllose Rufnummern gleichzeitig anwählt und nur mit dem „spricht“, der das Pech hatte, angenommen zu werden. Der Rest bekommt zwar Anrufe, aber entweder nach einigem Klingeln oder kurz nach Annahme des Anrufes wird das „Gespräch“ beendet.
Nicht umsonst haben die Damen und Herren SPAMmer der Inverssuche widersprochen, einen Rückruf spare ich mir aus naheliegenden Gründen sowieso, jetzt möge sich die Bundesnetzagentur darum kümmern und dem SPAMmer bitte den Saft abdrehen.

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Angekommen

Martina am 25. Februar 2013

Die neue Website kratzdistel.com, mit der ich mein inzwischen langjähriges Hobby (3D, Fotos, Multimedia) in ein Blog gegossen habe, hatte schon 3 SPAM-Kommentare. jubel

Wichtiger jedoch, es kamen auch schon zwei Besucher, die über Google hereinstreunten. :w00t:

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Trends

Martina am 19. Februar 2013

Ich sammle alle meine E-Mails in einem einzigen Postfach, sie durchlaufen dabei sogar zwei SPAM-Filter (hoffe ich. denke ich.), der Kaffeesatz bleibt sozusagen im Sammelpostfach hängen.
Bei der täglichen Pflege des SPAMs lassen sich tatsächlich Trends erkennen. Eine Zeitlang waren es die chinesischen Wir bearbeiten ihre Fotos für fast umsonst, bitte schicken Sie uns möglichst detaillierte technische Zeichnungen Ihrer Innovationen. Anbieter, dazu kamen die ganzen Glücksspielritter, die das Geld vervielfachen, wenn man es denn nur endlich zu ihnen tragen würde.
Und genau diese Glücksspielanbieter verschleiern neuerdings saugeschickt ihre Identität. Absender ist immer {%From_Name%}, dat Casino kenne ich aber gar nicht. :biggrin:

Apropos, auch in der Fernsehwerbung sind Trends erkennbar, z.B. der zum Frühlingserwachen. Jeden Abend soll der geneigte Zuschauer seinem Singledasein ein Ende machen und entweder mit dem Partnerschiff, dem elektronischen Lieblingsfinder oder dem Tag und Nacht verfügbaren Freundeanbahner in den seligen Hafen der Doppelverdiener segeln.

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Erbarmen, die …

Martina am 18. Februar 2013

Russen kommen. Nein, sie sind schon da. Referrer-SPAM.
Ich dachte, das hört irgendwann einmal auf, weil die Deppen kapiert hätten, dass damit nix zu holen ist, seitdem niemand mehr stolz seine Referrer aus aller Welt präsentiert.

Und irgendwer versucht, fast möchte ich sagen, verzweifelt, sich hier zu registrieren. Habe ich wohl versäumt, das Du kommst hier net rein Schild auszuhängen. :whistle:

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Kommentare

Martina am 6. Juli 2011

Gerade eben habe ich einen Haufen Mist aus dem Kommentar-SPAM gelöscht. Ich lese ja immer nochmal drüber, kein Filter ist perfekt, und diesmal kam mir der Kommentartext irgendwie bekannt vor.
Kein Wunder, der SPAMmer hatte sich die Texte aus dem Blog „entliehen“ und wohl gedacht, dann fällt’s nicht so auf, dass er Mist schreibt.
Ich hab’s aber trotzdem gemerkt, ätsch bätsch. Jetzt nicht, dass meine Texte Mist sind, sondern dass der Kommentator ein blödes Arschloch ist. :tongue:

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Twitter-SPAM

Martina am 18. Juli 2009

Man sagt ja im allgemeinen, ein Webdienst wäre in der Netzgemeinde angekommen, wenn dafür von anderen entwickelte Applikationen erscheinen würden.
Ich möchte ergänzen: ein Webdienst ist in der traurigen Realität angekommen, wenn er von SPAMmern genutzt wird. Twitter gehört inzwischen eindeutig dazu, zumindest in der englischsprachigen Realität.

Ich habe zwei Twitter-Alerts unter Twilert laufen, für dieselben Begriffe, einmal auf englisch, einmal auf deutsch. Die deutschen Ergebnisse kann man noch halbwegs gebrauchen, die englischen kann man mittlerweile getrost in die Tonne kloppen. Fast alle Einträge sind nur noch Reklame-Mist, von mit Fantasienamen und sich untereinander selbst verfolgenden Accounts per Api zugemüllt (und schieben sich so in den Suchresultaten nach vorne).
So macht Produktrecherche Spass … :angry:

Entweder trauen sich die deutschsprachigen MLM-wie-verdiene-ich-angeblich-mit-Blödsinn-ganz-viel-Geld-Coach-Twitterer das nicht , oder sie hinken wie immer der Entwicklung hinterher und sind noch nicht auf den Trichter gekommen.

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Ausgebuffte Werbemasche oder ausgemachter Blödsinn?

Martina am 5. April 2009

Twitter ist auch nicht mehr das, was es mal war. Erst machte man sich z.B. darüber lustig, wenn ein (echter, wahr- und leibhaftiger) Politiker twitterte, inzwischen wird der Microbloggingdienst jedoch schon für gänzlich unauffällige Werbekampagnen genutzt.
So folgen mir seit heute zwei Menschen (wenn es echte Menschen sind, was man so ohne weiteres nicht verifzieren kann), die mit ihrem Twitteraccount eine Kreditkarte promoten. Im Twitterstream taucht diese Werbung zwar nicht direkt auf, aber durch den Link auf eine kostenlose (und anonyme) Homepage. Kassiert wird, sobald sich ein Neukunde darüber bei der Kreditkartenfirma registriert.
Wie gesagt, ob es sich nicht nur um Fake-Twitterer handelt und stattdessen bezahlte Autoren unters Twittervolk geworfen werden, konnte (und wollte) ich nicht herausfinden.
Aber selbst wenn die Leute „echt“ sein sollten: folgen werde ich ihnen sicher nicht. Da muss eine Werbekampagne schon etwas origineller sein. 😎

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