Eine Kündigung, zwei Kündigungen, drei Kün…

Geschrieben von Martina am 11. Februar 2011

Der rosa Riese sorgt für Erheiterung. Nein, man möchte sich eher stellvertretend vor die Stirn klatschen.
Ich verweise auf meinen letzten Eintrag zum Thema, inzwischen spielt sich des Dramas zweiter Teil ab:

Der Router kam am letzten Tag vor dem Weihnachtsurlaub, ich testete ihn, DSL funktionierte nicht. Die Störungshotline nahm den Fehlercode auf und als ich zwischendrin mal einen Tag zu Hause war, o Wunder, funktionierte das DSL plötzlich und unerwartet. Ich schloss den alten Router wieder an und, o Wunder, DSL funktionierte auch damit. :blink:
Folgerichtig schickte ich den gemieteten Router wieder zurück, bekam sogar bald darauf eine schrifltiche /Bestätigung für die Kündigung.

Dann kam die nächste Rechnung, der Router wurde berechnet, ausserdem Zeiteinheiten für einen Auftrag, den ich nicht in Auftrag gegeben hatte.
Bei dem Auftrag handelte es sich laut Hotline um die Freischaltung meines Anschlusses, der vor Ort (im Haus, am Haus, in der Stadt, da wollte sich die Dame örtlich nicht so genau festlegen) Mitte Dezember vorgenommen worden wäre. Zeitlich kommt das durchaus hin, ich frage mich jedoch, wieso ich für einen DSL-Anschluss bezahlen soll, der nicht freigeschaltet wurde. Ausserdem frage ich mich, wieso die technische Hotline, mit der ich in dieser DSL-losen Zeit fast mehrmals täglich telefonierte, nicht auf die Idee gekommen ist, dass es an einer fehlenden Freischaltung liegen könnte, sondern mir stattdessen immer damit „gedroht“ hat, wenn jemand zu mir kommen müsste, müsste ich zahlen, wenn es an meinem Router liegt, weil ich ja keinen Router von ihnen gemietet hätte und ob ich nicht die Fernwartungspauschale buchen und einen Router mieten möchte …
Beim Gedanken an solche – in meinen Augen – fiesen Tricksereien bleibt mir ja fast die Spucke weg.
Ach ja, die Buchungshotline meinte, die Kündigung wäre in meinem Account eingetragen, daher würde ich mit der nächsten Rechnung eine Gutschrift erhalten, das ganze hätte sich wohl überschnitten.

Dann kam die nächste Rechnung. Der Router wurde berechnet, das noch ausstehende Guthaben aus dem Wechselangebot, was ich in Anspruch genommen habe, tauchte dafür nicht mehr auf.

Diesmal, Anfang der Woche, legte ich schrifltichen Widerspruch gegen die beiden Rechnungen ein. Reaktion bisher: Heute kam ein Brief mit der Kündigungsbestätigung für den Router, und zwar zum 09.02.
Ich klatsche mir mal wieder vor die Stirn. Stellvertretend.

Kategorie/n: Aufreger
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