Archiv für die Kategorie 'Träume'

Was wäre wenn

Martina am 11. August 2014

Liebes Tagebuch, manchmal übermannen (äh überweiben?) mich morbide Gedanken, vor allem bei filmischer und/oder literarischer Fiktion.
Dann überlege ich mir, was wäre, wenn der Protagonist Anschlag/Krankheit/Unfall nicht überleben würde. Oder wenn er zu einer ganz besonders bedeutsamen Verabredung zu spät käme und die Protagonistin wäre schon weg und würde auch nie wieder kommen. Oder die beiden hätten sich gestritten und eine/r weigerte sich, den/die andere/n zu sehen und überlegte sich dies nicht noch einmal anders.
Bekämen wir dann realistische Unterhaltung geboten oder Depressionen?

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Es läuft

Martina am 30. Juli 2014

Heute nacht habe ich davon geträumt, mir eine/n Laufpartner/in zu suchen, in der festen Überzeugung, dass ich vor der OP gut und ausdauernd gejoggt bin. Erst eine halbe Stunde nach dem aufstehen ist mir ins Bewusstsein gesickert, dass meine Kondition schon immer eher erbärmlich war. Aber ein schöner Traumschaum war’s trotzdem. 😉

Was anderes läuft seit gestern jedoch, nämlich der Regen, unablässig und stet. Und so musste ich die paar Schritte vom Auto zum Büro tatsächlich im Laufschritt erledigen, weil ich wegen der ebenfalls anhaltenden Schwüle nur leicht bekleidet und wegen voll bepackter Taschen ohne Regenschirm unterwegs war.

Jetzt lass ich aber erstmal die Kaffeemaschine laufen. :biggrin:

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Geschäftsideen im Schlaf

Martina am 3. Mai 2009

Die Idee, Geschäftsideen zu träumen, ist ja schon eine traumhafte Idee für sich. :biggrin:
Man kann sich dazu erziehen, glaubt mir. Zwei Träume hatte ich bereits:

Neulich nachts eröffnete ich eine Boutique für Damenstrumpfhosen (jaaaa, keine Geschlechterdiskriminierung, Herren hätte ich auch bedient), und zwar in einem runden Glasbau. Zur Geschäftseinweihung führte ich ein Schauspiel auf, die Kundengäste, die ringsum auf den Stühlen sassen, waren begeistert.
Was man aus diesem Traum nützliches gewinnen kann? Einen Laden zu führen ist immer mit Selbstdarstellung verbunden. 😉

Letzte Nacht bin ich erstmal unter die Strassenverkäufer gegangen. Zuvor kaufte ich Damenunterwäsche, die ich in einem Luftballon als Geschenk verpackt an Mann/Frau zu bringen gedachte. Ich gebe zu, der Anfang verlief schleppend. Deshalb begann ich, Opernarien zu singen.
Was man aus diesem Traum nützliches extrahieren kann? Es schadet nicht, potentielle Kunden auf sich und seine Produkte aufmerksam zu machen.

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