Archiv für die Kategorie 'Aufreger'

Kriminelle Fantasie

Martina am 26. März 2020

Offensichtlich geht den Kriminellen dieser Welt der Arsch ebenfalls auf Grundeis, seit die Leute zu Hause bleiben und man nicht mehr so einfach einbrechen kann.
Sie suchen nach neuen Wegen. Da ist es dann plötzlich das Gesundheitsamt, das angeblich an der Haustür klingelt. Oder der Desinfektionsdienst.
Ich frage mich, wann die ersten auf die Idee kommen, sich als Einkaufshilfe anzubieten, und vor dem Einkauf – der natürlich nie stattfinden wird – schon einmal das Geld kassieren wollen.
Oder man verlegt sich aufs digitale, klaut Mundschutz und Desinfektionsmittel und versucht, dieses teuer auf Onlineplattformen zu verscherbeln.
Mancher gibt sich gar nicht erst die Mühe, irgendwas zu klauen, sondern belebt einfach den ein oder anderen Fakeshop und bietet alles an, ohne es jemals ausliefern zu können.

Mein Tipp: die Tür gar nicht erst aufmachen, es sei denn, der- oder diejenige kennt ihr persönlich und/oder ihr habt zuvor explizit etwas telefonisch bei einem Lieferdienst o.ä. beauftragt. Selbst der Post muss niemand mehr die Tür öffnen, die Empfangsbestätigung läuft jetzt quasi automatisch.

Ganz schlaue kommen auf die Idee, jetzt das eigene Business bis zur drohenden Pleite runterzufahren, um staatliche Soforthilfe in Anspruch nehmen zu können, obwohl sie das gar nicht nötig haben. Besonders ihr solltet euch in Grund und Boden schämen. Man sollte euch anschliessend regelmässig zu Sozialdienst verpflichten, damit ihr mal wisst, wie das ist, für andere da zu sein, anstatt der eigenen, unmässigen Gier zu frönen.
Solche „Individuen“ habe ich echt besonders gefressen.

Hier im Büro werden wir inzwischen wieder vermehrt mit Gewinnspielhotlines beglückt. Oder der Windows-Support ruft an. Soviele Telefonnummern kann ich gar nicht mehr bei der Bundesnetzagentur melden, da wäre ich den ganzen Tag beschäftigt.

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Büro, Büro

Martina am 24. März 2020

Da ich sowieso fast immer allein im Büro arbeite, muss ich nichts ins Home Office verlegen – was angesichts der Papiermassen, auf die ich täglich zugreifen muss, eh nicht ginge. Aber ich bin hier safe, habe keinen Publikumsverkehr und kann daher weder angesteckt werden noch andere anstecken. Ausser, wenn ich zum einkaufen gehen muss, siehe letztes Posting …

Anyway, es fühlt sich seltsam an, auf dem Weg ins Büro kaum Leute auf der Strasse zu sehen, und an geschlossenen Läden vorbeizufahren. Die paar Schritte vom Parkplatz zum Büro komme ich an einem Friseur, einem Kosmetikstudio und einem Gardinengeschäft vorbei. Derzeit natürlich alle geschlossen.

Das fühlt sich so an, als würde ich sonntags arbeiten gehen. Und irritiert mich so sehr, dass ich mehrfach auf den Kalender gucken muss, um festzustellen zu können, welchen Wochentag wir haben, und ob es nicht doch Sonntag ist.

Ich schätze, manche Home OfficerInnen haben das Problem ebenfalls. Anders kann ich es mir nicht erklären, wenn ich am Wochenende tatsächlich von Mietern wegen Nichtigkeiten angerufen werde.
Liebe Mieter, ausser wenn das Haus brennt oder unter Wasser steht – ruft mich nur während der Arbeitszeiten im Büro an, ich bin da.

BTW, seltsam, um nicht zu sagen absurd, mutet das Ansinnen mancher an, man müsste in Zeiten einer Pandemie das Treppenhaus desinfizieren. Leute, schaltet euren Verstand ein, Desinfektionsmittel wird in den Kliniken und Co. gebraucht, nicht in eurem – mit Verlaub – verfickten Treppenhaus … Wascht euch gefälligst die Hände, oder schmiert Wodka auf den Handlauf, wenn ihr den schon unbedingt anfassen müsst.
Und wenn die Reinigungsfirma tatsächlich noch über Desinfektionsmittel verfügen sollte, wird sie das hoffentlich den Krankenhäusern zur Verfügung stellen, die derzeit von „Menschen“ beklaut werden.
Boah, ey …

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Realsatire Entpapierifizierung

Martina am 10. Dezember 2019

Die christlich-demokratischen Us twittern über ihren Adventskalenderbeitrag des Tages: „Wir machen Schluss mit dem Papierwahnsinn …“
Ich kopfschüttele mich und muss unwillkürlich an den Bon-Wahnsinn* denken, den man sich im Zuge der Digitalisierung und des Bürokratieabbaus ausgedacht hat.
Das ist doch Realsatire, oder?

*Ab Januar 2020 an gilt eine „Beleg-Ausgabepflicht“: für jeden Einkauf muss ein Bon erzeugt werden, egal, ob ihn der Kunde will oder nicht, egal, ob es sich um Centbeträge handelt; angeblich will man damit der Steuerhinterziehung beikommen.

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Fake-Posts

Martina am 13. August 2019

Über Manipulation wurden wir schon in der Schule aufgeklärt – in meinem Fall war das vor langer Zeit, dennoch erinnere ich mich daran. Manipulation im Internet ist ebenfalls nichts neues, das fängt schon ganz harmlos mit der Werbung an, und das hört nicht harmlos mit den „Botschaften“ auf, die sich Menschenhasser ausdenken, weil sie sich (mMn) daran aufgeilen, wenn andere ihnen bewusst oder unbewusst hinterhersabbern, weil sie die Meinung vertreten, die sie zumindest heimlich auch schon immer gehegt haben.

Selbstkritik oder gar Reflexion kommt leider nicht mehr so häufig vor, daher mutet für mich der Rat eines Politikberaters, den ich gerade online in einem Artikel las, man solle besonders die Posts kritisch hinterfragen, die das eigene Weltbild bestätigen, etwas naiv an.

Ich behaupte mal, dass sich niemand die Mühe machen wird, vor allem dann nicht, wenn das eigene Weltbild bestätigt wird, denn das kann ja nicht so schlecht sein, wird sich jede/r sagen.
Die anderen haben schlicht und einfach Angst, plötzlich selbst im Fokus von Hass und Häme zu stehen.

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5-Faktor-Authentifizierung

Martina am 29. Mai 2019

Nach dem letzten, grossen Wartungsupdate bin ich bei Flickr mit meinen Login-Daten nicht mehr im bezahlten Pro-Account gelandet, sondern permanent im parallel existierenden Free Account. Die Umstellung der Anmeldeadressen für den Free Account, ändern von Passwort in Flickr und Yahaoo brachte gar nichts. Aus lauter Verzweiflung habe ich diesen irgendwann gelöscht, ein Bild hatte ich dort nie hinterlegt. Danach konnte ich mich aber leider gar nicht mehr einloggen.

Da ich ja keine Rückmeldung von Flickr bzw. SmugMug bekomme, habe ich die letzten Tage immer wieder versucht, mich auf die ein oder andere Weise einzuloggen. Heute habe ich wohl endlich den Weg herausbekommen, wie ich wieder Zugriff auf Flickr erhalte:

1. Erst den Usernamen in das Feld für die E-Mail-Adresse eingeben, dem Popup Hinweis folgend, das wäre aber gar keine E-Mail-Adresse (ach was …) auf „Weiter zu Yahoo“ klicken.
2. Nochmal mit dem Usernamen einloggen, Telefonnummer für die SMS ergänzen
3. Code aus der SMS eingeben, bei Yahoo einloggen.
4. Jetzt eine E-Mail-Adresse eingeben, also nicht die von Yahoo, sondern die, mit der ich mich laut Flickr einloggen darf, und das dazugehörige Passwort ebenfalls eingeben.
5. Auf die Meldung „Passwort und / oder E-Mail-Adresse sind falsch“ warten, dann die Yahhoo-Adresse eingeben, mit der ich mich vorher bei Yahoo über den Nutzernamen eingeloggt hatte, passendes Passwort eingeben.
Voilà, schon bin ich eingeloggt …

Manchmal fühle ich mich hier wie im Irrenhaus. Nein, nicht manchmal, oft, allzu oft.

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Ein besonderes Geburtstagsgeschenk …

Martina am 7. März 2019

… mal wieder ein „Urheberrechtsanspruch“ an der Musik in einem meiner Videos.
Das Video stammt vom 30.01.2010, die Musik, die ich dort kopiert haben soll, stammt von einem Track, der – man höre und staune – im März 2019 vorbestellt werden kann.
Ich habe also 2010 Musik gesamplet, die 9 Jahre später erstmals verkauft wird …
Ich sollte doch echt professionell in die Musikbranche einsteigen, wenn ich so zukunftsorientierte Musik produziere.
(BTW, da ich diese Titel aus „Bausteinen“ eben gesamplet habe, heisst das im Umkehrschluss, dass dieser Musiker auch nicht so wahnsinnig innovativ gewesen sein kann. Nur mal so als Seitenhieb. 😉 )

Diesmal suche ich mir den Soundpool raus, aus dem ich mein Stück zusammengestellt habe und haue es ihnen um die Ohren, ich schwör.

Nachtrag 11.03.2019: Eben kam die E-Mail, dass der Anspruch zurückgezogen wurde. Hallelujah.

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Erwachseneninhalte

Martina am 4. Dezember 2018

Was muss ich da bei Tumblr lesen? „Erwachseneninhalte“ sind ab 17. Dezember nicht mehr erlaubt.
Aber was sind in den Augen von Tumblr „Erwachseneninhalte“ und sind im Umkehrschluss nur noch „Kinderinhalte“ erlaubt?
Ich muss gestehen, ich habe mir die näheren Erläuterungen natürlich durchgelesen, und habe nicht verstanden, welche Inhalte nun – also ab 17. Dezember – nicht mehr erlaubt sein sollen, die vorher nicht auch schon unerlaubt waren, aka Kinderpornographie, Obszönitäten und Co.

Dabei passt mir das Thema gerade gut, weil ich mich in der einen Gruppe bei DeviantART, die ich moderiere, in der jüngsten Vergangenheit ebenfalls damit beschäftigen musste. Dort wurden wir nach und nach von einem User mit Bildern von (sexualisierter) Gewalt gegen Frauen konfrontiert. Erst waren es nur „harmlose“ Nacktbildchen, dann kamen, in den Vorschaubildchen unter dem eigentlichen Bild, Szenen von gefesselten, gehängten, gewürgten Frauen, und was weiss ich noch von Widerlichkeiten gegen Frauen sich ein „menschliches“ Individuum ausdenken kann, dazu; am Ende liessen die Bildchen an Eindeutigkeit nichts mehr zu wünschen übrig. Das kommt mir vor wie kindliches Verhalten, das Grenzen austestet, nur mit äusserst bedenklichem Inhalt.
Die Konsequenz, nach der Diskussion in unserem Forum, hiess, einen neuen Galerieordner zu schaffen, in dem Nacktheit und Co. separiert wird, einen filterbaren Haken an jeglichem Bild vorausgesetzt (man kann im eigenen Profil bei dA einstellen, dass man solche Inhalte, die mit „mature content“ gekennzeichnet sind, nicht angezeigt bekommt).
Resultat bei diesem User war, dass ich fortan kein einziges Bild mehr durchgehen liess, da es neben dem widerlichen Inhalt auch immer in den falschen Ordner geschickt wurde. Das mag daran liegen, dass er seine „Werke“ konsequent in Dutzende Gruppen verteilt und wohl keine Zeit hat, die evt. geänderten Gruppenregeln zu beachten, denn es geht anscheinend nur um höchstmögliche Aufmerksamkeit mit dem niedrigstmöglichen Einsatz.
Nun gut, der User ist inzwischen geblockt und ich moderiere konsequenter als vorher, weil allein der Haken bei „mature content“ nicht immer reicht.
Gestern hatte ich einen „Ersttäter“ gebeten, ein Bild mit dem mature content zu kennzeichnen, worauf ich als Antwort erhielt, es gäbe doch soviel frei erhältliche Pornographie bei dA, es wäre quasi lächerlich, dass ich darauf bestünde, dass man unsere Gruppenregeln beachte.

Was mich aber wirklich sauer macht: es scheinen ausschliesslich Männer zu sein, die solche Machwerke produzieren und sich gegenseitig in ihrem – nennen wir es mal schlechten Geschmack, bestärken; und es sind ausschliesslich Frauen, die als „Objekt“ für so etwas herhalten müssen.

DeviantART selbst scheint sich nicht damit auseinandersetzen zu wollen, was ich so gelesen habe, werden gemeldete Bilder/User im Höchstfall nur für den/die geblockt, die es gemeldet haben, nicht für die Allgemeinheit.

Deshalb finde ich den Ansatz von Tumblr ziemlich gut – auch mir ist es passiert, dass jemand, dem ich eine Zeitlang folgte, plötzlich statt Innenarchitektur pornographisches Material von Frauen präsentierte.
Ich hätte mir nur gewünscht, nicht um das Thema herumzueiern, sondern ganz klar zu sagen, dass z.B. nackte Frauen (oder Männer, wobei, die Gefahr, dass wir so etwas sehen werden, gen null tendiert) oder Gewaltdarstellungen jeglicher Art nicht erwünscht/erlaubt sind. Punkt.
Falls jemand meint, sein Beitrag hätte höheren künstlerischen Wert, kann man das ja immer noch einer individuellen Wertung unterziehen. Schliesslich hat Tumblr geschrieben, sie würden neben maschineller Auswertung auch Mitarbeiter damit beschäftigen.

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SMS-SPAM

Martina am 3. Dezember 2018

Hatte gerade einen Anruf, der eine SMS vorlas, des Inhaltes „Ich kann gerade nicht sprechen.“
Muss ich mich jetzt an den Kopf fassen, oder ist das nur ein verquerer Versuch, die Neugier des SMS-Empfängers zu wecken und einen – möglicherweise kostspieligen – Rückruf zu provozieren?
Sachen gibbet …

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Nichts bleibt geheim

Martina am 13. November 2018

Man soll sich doch echt keinen Illusionen darüber hingeben, dass auch nur irgendetwas, was durchs Internet gerauscht ist, nicht ausspioniert wird.
Kleines Beispiel gefällig?
Vor kurzem bekam ich ein E-Mail mit dem – sagen wir mal – Stichwort „Reisepass“ und dessen Einbehalt.
Eben fand ich eine E-Mail im SPAM, ebenfalls mit den Stichworten „Reisepass“ und Abnahme desselben.
Komischer Zufall? Ich glaube nicht.
Schon länger ist ja bekannt, dass Google Mail-Accounts durchsuchen und für Werbung, oder was auch immer, auswerten lässt, und sich dieses Recht nicht nur selbst einräumt, sondern auch anderen Firmen gestattet, ungehindert umherzuschnüffeln.
Dass ich einmal so unvermittelt darauf gestossen werde, erstaunt mich dennoch. Jegliches Fein- oder gar Schamgefühl scheint mir da abhanden gekommen zu sein.
An welcher Abwzeigung ist bloss der Spruch „don’t be evil“ falsch abgebogen (worden)?

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Warum man sich aus Social Media fernhalten sollte

Martina am 9. Oktober 2018

Spätestens nach den letzten Datenpannen bei Facebook und – ganz aktuell (okay, was man so aktuell nennt, wenn das Datenleck bereits 2015 aufgetreten ist …) – Google+ – sollte sich wirklich jede/r im Internet herumeiernde, reale Mensch überlegen, welche Daten überhaupt noch ungefährlich sind und welche Aktionen er gefahrlos unternehmen kann.

Geburtsdatum zum Beispiel für ein Gewinnspiel preisgeben? Niemals! An dieser Stelle halte ich Lügen für sehr berechtigt. Das geht datenkrakende Unternehmen überhaupt nichts an, zumal die meisten anschliessend so gesammelte und verifizierte Daten gewinnbringend verkaufen. Ja, auch Daten bzw. User für Werbung zur Verfügung zu stellen, nenne ich verkaufen.

Zahlungen per Kreditkarte habe ich mir inzwischen abgeschminkt, nachdem mal ein Shop gehackt wurde und man über mein Konto fröhlich Flugleistungen buchen konnte. Der Ärger, den ich damit hatte, dem „Sicherheitsunternehmen“ klar zu machen, dass ich weder Rumänen noch Bulgaren Flüge quer durch Europa gesponsert habe, hat mir gereicht. Zweimal musste ich eine eidesstattliche Versicherung abgeben … Abgesehen vom Geld, dass ich erst nach 2 Monaten wieder gesehen habe.
Überweisungen und/oder Vorkasse sind ebenfalls gestrichen. Diese kann man nämlich nicht zurückrufen, sollte man die Ware nicht erhalten.
Treuhandsysteme wie Paypal werden im Moment von mir bevorzugt. Gut, solange jedenfalls, bis auch diese gehackt sind. Wäre ja nicht die erste Bank, die geknackt wurde.
Das ist (fast) das einzig positive, was ich der DSGVO abgewinnen kann: Firmen müssen ihr Datenpannen unverzüglich melden. Zumindest die europäischen.
US-amerikanische haben da wohl keine Aktien drin, wenn ich daran denke, dass Google seine Datenpanne immerhin „schon“ im März des Jahres entdeckte, diese aber erst einmal ein halbes Jahr für sich behielt.

Stichwort Aktien: jetzt ist wieder ein guter Zeitpunkt, neue Facebook-Aktien zu kaufen. Meine haben erstmals seit Kauf ein Minus eingefahren …

Warum manche Menschen so überaus freigebig mit ihren persönlichen Daten umgehen, ob es sich um Gedankenlosigkeit oder Naivität handelt? Vielleicht liegt es tatsächlich am Alter, weil man erst haufenweise Erfahrungen mit den ganzen Betrügereien sammeln muss, bevor man immer misstrauischer wird.

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