Archiv für die Kategorie 'Aufreger'

Contenance, s’il vous plaît

Martina am 15. Juni 2018

Ich hatte heute gleich zu Beginn des Arbeitstages eine Begegnung der besonderen Art.
In einem Haus musste der Hauptwasserzähler gewechselt werden. Das dauert keine 5 Minuten, der Mann von den Stadtwerken wartete, bis kein Wasser mehr durch die Rohre lief, dann tat er seine Arbeit.
Zurück im Hausflur begegnete uns allerdings ein erboster Mieter, der uns quasi ohne Vorwarnung anschrie, warum man nicht vorher bescheid gibt, wenn das Wasser abgestellt wird.

Wohoo, ich wähnte mich fast im falschen Haus.

Dass der Stadtwerker sich verbat, angeschrien zu werden, und ich erklärte, es handelte sich lediglich um einen Zähleraustausch, in denen für ca. 2 Minuten kein Wasser liefe, hat den Mieter nicht wirklich beruhigt, er zeterte noch eine ganze Weile, als hätten wir den Weltuntergang provoziert.

Also mal ehrlich: warum kann man sich nicht in vernünftigem Ton unterhalten? Ist das so schwer?

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IP-Telefonie – für’n Ar…

Martina am 7. Juni 2018

Seit geraumer Zeit stellt der rosa Ele- äh, ihr wisst schon, das Telefonnetz auf IP-Telefonie um, man hat da als Kunde keine Wahl, weil einem der „normale“ Anschluss schlicht gekündigt wird.

Entweder sucht man sich einen anderen Anbieter, der allerdings ebenfalls nur die Leitungen der Telekom gemietet hat, oder man findet sich damit ab, zukünftig unter Umständen nicht telefonieren zu können. Das passiert nämlich auf dem Dorf, wenn das Netz vorher nicht entsprechend angepasst/ausgebaut wurde.

So auch bei uns, wir wurden ins IP-Netz gezwungen und wenn dann mal Not am Mann ist, kann man nicht telefonieren. Dass das Telefon und/oder WLAN nicht funktioniert, ist leider schon recht oft passiert, die Telekom findet aber nie etwas.

Ohne Handynetz ist man erst recht aufgeschmissen. Mit meinem Mobilfunkanbieter, über den ich nur dann telefonieren kann, wenn ich draussen im Garten herumlaufe, hätte ich insgesamt gesehen also in einer Notsituation schlechte Karten.

Wenn wir nicht noch über ein anderes Netz „nach draussen“ telefonieren könnten, hätten wir gestern abend dumm dagestanden. Vielleicht wird ja auch erwartet, dass man den Notruf alternativ per Brieftaube absetzt?

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Ewige Studentin

Martina am 6. Juni 2018

Eine alte Telefonnummer oder E-Mail-Adresse haben mitunter einen hohen Unterhaltungswert.

Ich hatte mal eine Telefonnummer, die gehörte vorher einer Zoohandlung. Das gab am Anfang lustige Gespräche über Vogelfutter und Co., das ich partout nicht bieten konnte.
Danach hatte ich eine Telefonnummer, die sich dank einer einzigen Ziffer, je nachdem welche man auswechselte, entweder zu einem Arzt, einem Taxiunternehmen oder einem Heizungsinstallateur verband. Ich wurde also wahlweise wegen einer Diagnose angehauen, oder zum sofortigen Abholen irgendwelcher Leute am Bahnhof aufgefordert, oder um Reparatur – vorzugsweise mitten in der Nacht – der defekten Heizung gebeten.
Die letzte Telefonnummer, die wir – unfreiwillig – übernommen haben, war zuvor einem Hallodri zugeteilt, der überall Schulden gemacht hatte. Diese Anrufe waren etwas weniger gefällig …

Per E-Mail wurde ich bereits zwecks Erbangelegenheiten zu Terminen gebeten, wurde von einer Familie ausführlich über deren Reiseerlebnisse informiert und war in den verschiedensten Bibliotheken mit der Ausleihe wunderlicher Bücher beschäftigt.
Just vorhin erhielt ich wieder eine E-Mail, nach der ich noch bis Ende August BaFöG bekomme, wenn ich nicht vorher einen neuen Antrag stelle. Vom BaFöG-Amt in München. Die Bayern wieder. Jedem treten sie mit Vorliebe feste auf die Füsse, die sich nicht an deren ich sach mal urige Gesetze halten mag. Aber selbst kriegen sie das mit dem Datenschutz nicht auf die Reihe.

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Leben im Internet 2018

Martina am 5. Juni 2018

Nachdem man laut neuester Meldung (grob gesprochen) beim Betreiben einer Facebook-Seite, eines Instagram-Profiles o.ä. gelagerter Social Media Aktivitäten für die Datensicherheit der grossen Player mit in die Pflicht genommen werden soll, fühle ich mich langsam wie im tiefsten Radio Eriwan (darf ich das überhaupt noch schreiben?).

Als Verbraucher/Nutzer möchte ich selbstverständlich wissen, was mit meinen Daten geschieht (ähm, zumindest möchte ich wissen, dass kein Schindluder damit getrieben wird, sondern diese „zweckdienlich“ verwendet werden).

Als Betreiber von Seiten im Internet, die meiner Selbstverwirklichung (ähm, man könnte es auch Selbstdarstellung nennen) dienen soll, und als Nutzer von Diensten, dir mir die Möglichkeit der Vernetzung mit anderen bieten, fühle ich mich jedoch wie ein doofes Kaninchen, das sich am besten selbst in einen dunklen Keller ohne Fenster nach draussen einsperrt, um nur ja nichts falsch zu machen.

Aufs Internet übertragen: keine Links mehr irgendwohin setzen (könnte ja später zu einer P*rn*-Seite mutieren) und nur noch für mich selbst bloggen/schreiben. Social Media ist für den harmlosen Nutzer bald so brandgefährlich, dass er sein Hab und Gut wahrscheinlich gleich bei der Geburt an diverse Abmahnvereine übertragen kann.

In Anlehnung an den Indianerspruch möchte ich euch Bürokraten, Abmahnern und SPAMmern gerne folgendes mitgeben:
Wenn der letzte (Internet-) Nutzer erfolgreich vertrieben wurde, werdet ihr vielleicht merken, dass man ohne Gesellschaft nicht leben kann …

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Lean blogging?

Martina am 4. Juni 2018

Ich bin ja (auch) immer noch mit der Umsetzung der DSGVO-Geschichte zugange.
Erst habe ich die Blogs alle auf die neueste Version angehoben. Dann gesichert. Dann plattgemacht. 😉
Also nicht alle, ungefähr die Hälfte habe ich behalten, so wie dieses hier, das Taschenblog und mein Media-3D-Portfolio-Dingskratzdistelbums.
Die anderen wurden in einen Parkplatz überführt, weil ich dort entweder nie über den ersten Artikel hinausgekommen bin, oder der letzte Beitrag schon einige Jahre her ist und ich – speziell beim Hausverwaltungsblog – mir keine Watschen einfangen wollte, weil man da irgendwas aus irgendwas rückschliessen hätte können.
Soweit so gut. Ballast loswerden ist schliesslich ein netter Nebeneffekt.

Auch die Datenschutzerklärung auf den verbliebenen 3 Blogs ist endlich auf den aktuellen Stand gebracht worden. Nun ist sie (wesentlich, viel, ganz furchtbar viel) länger als meine Navigationsspalte, sogar als die Spalte in dem Blog, in dem Links auf jedes Monatsarchiv gelistet sind. Da muss ich noch ein paar Jährchen bloggen, bis ich das einhole, fürchte ich.

Wobei ich gerade bei diesem Blog auch mal wieder die Blogrolle durchforstet habe, um tote Links aufzuspüren. Ach, wenn sie doch nur tot gewesen wären! Ein-zwei Links führten leider zu P*rn*scheixx.
Da ich mir nicht sicher bin, dass nicht auch ausserhalb der Navi in einzelnen Posts Links zu Seiten vorhanden sind, die aufgegeben wurden und nun zu schweinischem Inhalt führen – bei einem Blog, das ich seit fast 12 Jahren betreibe, ist dieser Gedanke nicht ganz abwegig -, überlege ich nun wirklich ernsthaft, wie sich das Problem möglichst elegant lösen liesse:
1. Ich könnte alle alten Artikel löschen oder auf privat setzen. Was u.U. verheerende Folgen für meine nicht vorhandene Reputation in Googles Suchmaschinchen hätte.
2. Ich setze ein Plugin ein, das jeden anklickbaren URL in reinen Text umwandelt. (Und forste anschliessend nach den paar bezahlten Links, die ich wieder umwandeln muss.) Keine Ahnung, ob es ein solchernes Plugin überhaupt gibt. <– Wenn nicht, könnte das mal jemand schreiben? Bitte?

Und für die Zukunft, da man ja auch die IP-Adressen von Kommentaren und Besuchern und überhaupt gar nix mehr gefahrlos aufheben darf: vielleicht sollte ich das lean blogging Konzept einführen. Nach dem Motto: nichts ist so alt wie der Post von gestern, erhalten diese einen Zeitstempel, der sie nach einer gewissen Zeit ins nicht-sichtbare Archiv überführt. Oder auch in den Orkus.
Hmm, mal schauen, die Plugins, die ich dafür bisher gesehen habe, sind teilweise doch recht alt und haben seit Monaten/Jahren kein Update mehr erhalten.

Ach, was könnte ich diese notgeilen SPAMmer allesamt in den Allerwertesten treten, die einem das bloggen so richtig vermiesen …

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Quasi schon tot

Martina am 1. Juni 2018

Ich hab‘ ja immer unwahrscheinliches Glück mit verpackten Lebensmitteln.
Einst fand ich einen Teil eines Dichtungsringes in meinem Joghurt – nachdem ich erst ordentlich auf dem vermeintlichen Obst rumgekaut habe und das Teil wurd‘ und wurd‘ nicht kleiner … Und schmecken tat es halt auch nicht. 😉 (BTW, das ist wirklich schon lange her, heutzutage gibt es im Joghurt sowieso nichts, was man für Obst halten könnte.)

Neulich hatte ich ein grosses Stück Holz im Müsli (den Apfelstiel), konnte das herunterschlucken desselben gerade noch abwenden. (Da zeigt sich, dass es nicht gut ist, gierig zu schlingen.)
Von kleinen Plastikteilchen hie und da, die einem manchmal durch den Mund flutschen wollen, mal ganz abgesehen.

Und dann die Warnungen vor Verunreinigungen und dergleichen, die der geneigte Verbraucher leider immer erst dann erhält, wenn das Lebensmittel längst gelutscht.
So wie die biologisch angebaute Nusscreme ohne Zusatzstoffe. Nach dem (gierigen) Genuss erfuhr ich, man sollte das Zeug auf keinen Fall essen und Gläser sowie Inhalt sorgfältig vernichten, weil sich Metallteilchen darin befinden könnten. Das Fehlen von Zusatzstoffen war dann wohl eine irrige Annahme …
Immerhin wollte man das Geld für das Produkt erstatten, was bis heute übrigens nicht geschehen ist.

Da mutet die nicht korrekt verschweisste Packung, die ich neulich in der Hand hielt, und dessen eigentlich pulveriger Inhalt durch Feuchtigkeit zu einem unförmigen Klotz verschmolzen war, doch richtig harmlos an.

Na, jedenfalls, was ich eigentlich sagen wollte: clean eating hat seine Berechtigung. Industriefrass nicht.

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Diese Seite geht vorübergehend offline

Martina am 31. Mai 2018

Haha, nicht was ihr denkt – ich bleibe euch erhalten. Nein, der Titel des Beitrages ist die Ausformulierung des diesjährigen Unwortes DSGVO.
Meine Kolleginnen von webgrrls.de beschäftigen sich quasi seit Wochen mit nix anderem – so wie zahlreiche andere natürlich auch. Zusätzlich wird praktisch jeder seit mindestens 2 Wochen mit Hinweisen auf die superduperneue Datenschutzerklärung zugemüllt (ich wette, kein Arsch, der nicht anderen ans Bein pinkeln will, liest den Scheiss), und kommt aus dem bestätigen oder nicht bestätigen sämtlicher Newsletter, die man mal bestellt oder auch nicht bestellt hat, gar nicht mehr heraus.
Selbst in schlimmsten Vor-SPAM-Ausfiltern-Zeiten hatte ich nicht soviele Mails in meinem Postfach.

Anyway, wenigstens konnte ich so einige Newsletter von Anbietern loswerden, die niemals einen Newsletter geschickt haben, wesderhalb ich sie bei der letzten Aufräumrunde Ende des Jahres 2017 auch nicht auf dem Schirm hatte.

Es gibt aber wohl tatsächlich einige Unternehmen, die diese ominöse SchützMichTot-Verordnung irgendwie falsch interpretieren: der berühmte Kurznachrichtendienst, bei dem ich seit 11 Jahren mehr oder weniger regelmässig vor mich hinzwitschere, teilt mir seit Inkrafttreten jeden einzelnen Tag von meinen Verknüpfungen mit, wem sie was geliket haben. <– Die sind mir allerdings zum grössten Teil fremd und ich will das auch gar nicht wissen, es geht mir am Datenschutzboppes vorbei, wenn ihr versteht. Aber kann ich das unterbinden? Nein.

Ich finde daher, dass ich nicht nur Hoheit über meine eigenen Daten haben sollte, die irgendwo im Netz verschleudert werden, sondern auch darüber, was andere mir entgegenschleudern. Könnte irgendein geneigter Gesetzgeber das bitte noch aufnehmen und umsetzen (lassen)? Danke.

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Mikrobielle Verunreinigung im Green Smoothie Pulver

Martina am 5. September 2017

Jetzt bin ich aber mal so richtig angepisst.
Vorhin erreichte mich eine E-Mail des Inhalts, dass man mikrobielle Verunreinigung in einigen Superfood Produkten gefunden hätte, und zwar auch in der Charge des Green Smoothie Pulvers, das ich mir im Mai bestellt hatte.
Das Pulver habe ich inzwischen zur Hälfte in meinen Grünen Smoothies verwendet, und zwar jeden Tag die verdammten letzten Wochen …

Mehr Informationen als dass ich das Pulver bitte nicht essen, sondern entsorgen sollte, gönnte man mir nicht. Weder, welcher Art die Verunreinigung ist, was sie bewirkt und was man tun sollte, wenn man das Produkte bereits verbraucht hat, denn immerhin ist die Charge im Februar hergestellt und man kann getrost davon ausgehen, dass die Produkte unterdessen konsumiert wurden, nicht nur von mir.

Abgesehen davon ist im ganzen beschissenen Internet keine Information darüber zu finden, weder beim Hersteller, noch bei der offiziellen Seite Lebensmittelwarnung bzw. anderen Seiten oder bei der Firma, bei der ich dieses „Superfood“ gekauft habe.

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Fremdbestellungen

Martina am 4. August 2017

Das ist jetzt das zweite Mal, dass jemand auf meine alte Postadresse Zeug bei Amazon bestellt hat.
Beim ersten Mal habe ich es für einen Irrläufer gehalten, jetzt habe ich aber doch einmal nachgeforscht.
Und tatsächlich, es existiert ein zweites Amazon-Konto mit meinem Namen und meiner alten Adresse.
Offenbar ist mit dem Partnerprogramm für dieses Blog hier auch ein „normales“ Amazonkonto verknüpft, anders kann ich es mir nicht erklären.
Komisch, warum bestellt darüber jemand, wo er/sie doch weiss, dass ich die Bestätigungsmail bekomme und dadurch auf ihn/sie aufmerksam werde?
Sehr komisch auch, dass sich jemand über dieses Konto Sachen bestellen kann, die mit Guthaben bezahlt werden, obwohl man sich ohne Passwort nicht in das Konto einloggen kann.
Trotzdem habe ich natürlich erstmal das Passwort geändert, eine 2-Schritt-Authentifizierung aktiviert und selbstverständlich die Bestellung storniert.
Und jetzt habe ich auf diesem Konto 1,01 € Guthaben, yeah. Für die ganze Arbeit, die mir diese/r Heini beschert, sollte ich die 1 € sinnlos verprassen dürfen. 😉
Aber erstmal Amazon fragen, wie das überhaupt möglich ist.

Nachtrag: Hmm, Amazon meint, das mit dem Partnerprogramm kann nicht sein, der Account existiert schon lange (12 Jahre!?), aber ich habe niemals etwas darüber bestellt, und ich kann mich nicht mehr erinnern. Aber egal, dat Ding wird gesperrt/geschlossen/gelöscht und der/die Betrüger kommen leider unverfolgt davon.
Okay, Schaden ist mir nicht entstanden, da ich keine Bankdaten etc. hinterlegt hatte, und die Bestellungen mit Gutscheinen bezahlt wurden.

Ist aber doch trotzdem alles merkwürdig. Vielleicht stammt die Geschichte aus einem der grossen Hacks, von denen ich auch betroffen war.
In dem Fall kann ich wohl froh sein, dass das alte Daten waren und ich für regelmässig genutzte Accounts auch regelmässig die Passwörter ändere.

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Mein ßenf

Martina am 30. Juni 2017

Eigentlich bin ich mit meinen Nachnamen ja perßsönlich vom neueßten Rechtßchreibcoup betroffen, der gerade durch den WWWald raußcht, aber – ßo ganz perßönlich geßehen – ist mir daß ßcheißegal. :tongue:
Erßtenß finde ich den ßichtbaren Unterßchied ßo marginal, daß eß mir wahrßcheinlich niemalß auffallen wird, ob jemand ein kleineß oder großeß ß ßchreibt.
Zweitenß könnte ich eß ßowießo nicht tippen, meine Taßtatur gibt nämlich daß große ß weder mit der Taßtenkombination [Shift] + [Alt Gr] +[ß] noch mit [Alt Gr] + [H] auß.
Und drittenß finde ich daß alleß albern, wir ßind ßchon ßo lange mit einem kleinen ß außgekommen, daß ich dieße Reform nun wirklich für vollkommen überflüßßig halte.

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