Archiv für die Kategorie 'In eigener Sache'

Es lebe das Buch

Martina am 6. Juni 2018

Das grosse Aufräumen geht weiter. Ich habe zwar nicht das Internet gelöscht (obwohl man sich andernorts sehr bemüht, das in die Wege zu leiten, halte ich dies doch für zu drastisch 😉 ), aber hier in der Sidebar den ein oder anderen externen Link zu Diensten, die schon vorher gelöscht wurden.

Und das alte Archiv ist nun ebenfalls Geschichte. Das Wyberlog, einst mit einem kleinen Set an PHP-Scripts aka Greymatter umgesetzt, existiert(e) nämlich schon seit Oktober 2002. Geschrieben in quasi uraltem PHP wurden für die Jahre 2002 bis 2008, als ich zu WordPress wechselte, seit einiger Zeit aber nur noch unformatierter Inhalt ausgegeben. Nicht schön anzusehen, kaum vernünftig zu lesen. Und sowieso uralt. Konnte weg.
Natürlich habe ich das ganze aus nostalgischen Gründen – Tagebücher schmeisst man schliesslich auch nicht weg – auf Festplatte(n) gesichert. Vielleicht mache ich ja mal ein Buch draus. Darin gibt es keine anklickbaren Links und Kommentare/IP-Adressen/Namen und Orte werden vorher von mir gefälscht, äh gelöscht, also gar nicht erst gedruckt. Wer will schon Interaktion mit Lesern. Hanebüchener Social Media Mist, das setzt sich eh nicht durch.

Ich bin aber auch akustisch ein internettes Urgestein, behaupte ich jetzt mal. Schon 2005 veröffentlichte ich „Podcasts“ der besonderen Art: ich weiss nicht, ob ihr diese im ruhigen Ambiente gemachten Audioaufnahmen von Alltagssituationen kennt, in denen z.B. nur geflüstert wird? Sowas ähnliches habe ich ja schon damals produziert, z.B. das schmieren eines Brotes. Oder das öffnen eines Glückskekses mit anschliessendem Vorlesen des Textes.
Später bin ich dazu übergegangen, aller Welt jeden Tag ein anderes akustisches „Hallo“ zuzuwerfen. Das kann man jetzt nicht mehr hören, denn auch diesen „Podcast“-Channel habe ich soeben pulverisiert. Ich möchte niemandem mehr „Hallo“ sagen. Mancher könnte sich davon unangemessen angesprochen fühlen. 😉
Einer künstlerischen Aufarbeitung steht das aber nicht im Wege, irgendwann werde ich eine hörbare Collage aus den besten „Hallos“ zusammenschneiden. Weil, künstlerisch darf man sich ja wohl noch ausdrücken. Hoffe ich.
Oder ich drucke das ebenfalls aus. Ein bisschen Brotpapier- und Glückskeksgeknister und viele Hallos. Wird bestimmt ein Bestseller.

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Lean blogging?

Martina am 4. Juni 2018

Ich bin ja (auch) immer noch mit der Umsetzung der DSGVO-Geschichte zugange.
Erst habe ich die Blogs alle auf die neueste Version angehoben. Dann gesichert. Dann plattgemacht. 😉
Also nicht alle, ungefähr die Hälfte habe ich behalten, so wie dieses hier, das Taschenblog und mein Media-3D-Portfolio-Dingskratzdistelbums.
Die anderen wurden in einen Parkplatz überführt, weil ich dort entweder nie über den ersten Artikel hinausgekommen bin, oder der letzte Beitrag schon einige Jahre her ist und ich – speziell beim Hausverwaltungsblog – mir keine Watschen einfangen wollte, weil man da irgendwas aus irgendwas rückschliessen hätte können.
Soweit so gut. Ballast loswerden ist schliesslich ein netter Nebeneffekt.

Auch die Datenschutzerklärung auf den verbliebenen 3 Blogs ist endlich auf den aktuellen Stand gebracht worden. Nun ist sie (wesentlich, viel, ganz furchtbar viel) länger als meine Navigationsspalte, sogar als die Spalte in dem Blog, in dem Links auf jedes Monatsarchiv gelistet sind. Da muss ich noch ein paar Jährchen bloggen, bis ich das einhole, fürchte ich.

Wobei ich gerade bei diesem Blog auch mal wieder die Blogrolle durchforstet habe, um tote Links aufzuspüren. Ach, wenn sie doch nur tot gewesen wären! Ein-zwei Links führten leider zu P*rn*scheixx.
Da ich mir nicht sicher bin, dass nicht auch ausserhalb der Navi in einzelnen Posts Links zu Seiten vorhanden sind, die aufgegeben wurden und nun zu schweinischem Inhalt führen – bei einem Blog, das ich seit fast 12 Jahren betreibe, ist dieser Gedanke nicht ganz abwegig -, überlege ich nun wirklich ernsthaft, wie sich das Problem möglichst elegant lösen liesse:
1. Ich könnte alle alten Artikel löschen oder auf privat setzen. Was u.U. verheerende Folgen für meine nicht vorhandene Reputation in Googles Suchmaschinchen hätte.
2. Ich setze ein Plugin ein, das jeden anklickbaren URL in reinen Text umwandelt. (Und forste anschliessend nach den paar bezahlten Links, die ich wieder umwandeln muss.) Keine Ahnung, ob es ein solchernes Plugin überhaupt gibt. <– Wenn nicht, könnte das mal jemand schreiben? Bitte?

Und für die Zukunft, da man ja auch die IP-Adressen von Kommentaren und Besuchern und überhaupt gar nix mehr gefahrlos aufheben darf: vielleicht sollte ich das lean blogging Konzept einführen. Nach dem Motto: nichts ist so alt wie der Post von gestern, erhalten diese einen Zeitstempel, der sie nach einer gewissen Zeit ins nicht-sichtbare Archiv überführt. Oder auch in den Orkus.
Hmm, mal schauen, die Plugins, die ich dafür bisher gesehen habe, sind teilweise doch recht alt und haben seit Monaten/Jahren kein Update mehr erhalten.

Ach, was könnte ich diese notgeilen SPAMmer allesamt in den Allerwertesten treten, die einem das bloggen so richtig vermiesen …

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Die Hormone

Martina am 6. Januar 2017

Schafft euch bloss niemals Wechseljahre an. :alien:
Zuerst habe ich gedacht, cool, keine Bauchkrämpfe mehr, keine Migräne 2mal im Monat für jeweils 2 Tage, da stecke ich die paar Hitzewallungen locker weg.
Habe ich ja auch.

Dann verschlimmerte sich das nächtliche einschlafen der Hände (im Winter) und wuchs sich zu einem karpitalen Karpaltunnelsyndrom aus. Dank regelmässiger, nächtlicher Beschienung beider Hände (man gewöhnt sich dran *seufz*), der regelmässigen Einnahme von Schwefel bzw. MSM und eincremens mit MSM-Gel und zuletzt künstlicher Zugabe von Vitamin B lassen sich momentan wenigstens die Schmerzen in Schach halten. Vor einer OP schrecke ich noch ein bisschen zurück, obwohl mir mit der Hand schreiben zunehmend schwer fällt – ich kann den Stift einfach nicht mehr richtig halten.

Als kleine Zugabe laboriere ich offensichtlich gerade an einer Blasenentzündung herum. Das wäre das zweite Mal in meinem Leben, ich musste erstmal nach den Symptomen forschen, um das richtig zuordnen zu können. Und was lese ich da als mögliche Ursache? Hormonumstellung/Wechseljahre … *grmpfuckstehichjagarnichtdrauf*

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Vorsätze

Martina am 3. Januar 2017

Ich bin spät dran mit den neuen Vorsätzen, schon der 3. Januar. Der Vorteil daran ist aber, dass ich bis jetzt noch an keinem Vorsatz fürs neue Jahr gescheitert bin. :biggrin:

Was ich mir so vornehme:
– Mehr Sport – haha, das kommt einem bekannt vor, nicht?
Also, ich möchte meine tägliche Routine mit Rebounder am morgen und zweimal Gym in der Woche beibehalten, zusätzlich aber an den Gym-freien Tagen wieder mit Freeletics Bodyweight und Gym beginnen, da ich mir die beiden Coaches Ende letzten Jahres im Sale gekauft habe.

– Jeden Tag eine Videolektion absolvieren.
Ich habe inzwischen einige Videokurse zu (Spiele-) Programmierung und Coden auf der Festplatte liegen, ausserdem möchte ich mich endlich tiefer in Marvelous Designer, ZBrush und Co. eingraben, um dieses Jahr ein paar 3D-Produkte auf den Markt zu bringen. Jeden Tag eine halbe Stunde lernen sollte drin sein.

– Dazu gehört auch, jeden Tag ein bisschen kreativ zu sein.
Das kann man sich nämlich angewöhnen, mit Grafik- und 3D-Software spielen, Bilder erstellen, und irgendwann sprudeln auch die Ideen für neue Produkte. Hoffe ich. 😉

– Den Klassiker nicht zu vergessen: 10 kg abnehmen. 😆
Ernsthaft, um die (Vor-) Weihnachtszeit herum habe ich ein bisschen zugenommen, das muss wieder weg, und es bedeutet ganz konkret drei Dinge:
Erstens Alternate Day Fasting (an 2 Tagen in der Woche gibt es nur 500 kcal, ich will es nicht gleich übertreiben), evt. kombiniert mit intermittierendem Fasten an den übrigen Tagen (d.h. 16 Stunden fasten und nur innerhalb von 8 Stunden die Mahlzeiten einnehmen).
Zweitens wieder den grünen Smoothie als eine Hauptmahlzeit einzuführen, d.h. wegen der Fastengeschichte wird es ihn wohl mittags geben.
Und drittens wird wieder auf Zucker verzichtet, das war einfach viel zu viel Süsskram um Weihnachten herum.
Meine Leberwerte sind beim letzten Check leicht erhöht gewesen, da der Ultraschall jedoch nichts ergeben hat und ich weder Alkohol trinke noch Medikamente nehme, die den Leberwert beeinflussen könnten, vermute ich, dass es an der bösen Ernährung lag. Meine Leber wird sich dank fasten und Zuckerverzicht hoffentlich schnell wieder beruhigen.

Ich glaube, das reicht auch vollkommen an guten Vorsätzen. Sonntag ist übrigens Ruhetag, einen Tag in der Woche darf in Massen gecheatet werden. 🙂

Und ihr so?

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Ärzte-Odyssee

Martina am 8. April 2016

Früher habe ich mich immer gewundert, warum manche Menschen in meiner Umgebung so oft Arzttermine haben. Man (also ich) geht ja nur zum Arzt, wenn man krank ist.
Dann kamen die Vorsorgeuntersuchungen, Hausarzt, Frauenarzt, Hautarzt , Zahnarzt, Augenarzt, die übliche Palette eben.

Diese Woche wünsche ich mir beinahe, ich wäre gar nicht erst zum Check Up beim Hausarzt gegangen. Aber es half ja nichts, Schmerzen im Ellenbogen, seit einigen Tagen Schmerzen in beiden Daumen = krank = checken lassen.
Und nun darf ich weitere Ärzte aufsuchen, Kardiologe für „mal wieder“ Belastungs-EKG machen lassen (ich hoffe, dass wenigstens das dank regelmässigen Sports gut ausfällt 😉 ), dann Neurologe wegen Verdacht auf Karpaltunnelsyndrom, ausserdem noch Hautarzt wegen der Leberflecken (ich war dieses Jahr noch nicht) und seit gestern, nachdem die Ergebnisse des Bluttests vorhanden sind, auch noch Internist wegen Rheumafaktor in eben diesem Bluttest. :shocked:
Ich bin dann mal weg – auf Wanderung zu ungefähr einem halben Dutzend verschiedenen Ärzten …

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Kälteeinbruch

Martina am 18. Januar 2016

Weia, war das plötzlich eisig am Wochenende. Gestern morgen schon, beim Schneeschippen, viel war’s eigentlich nicht, froren mir fast die Finger an der Schaufel fest, trotz Handschuhen.
Und heute morgen das gleiche, es gab zwar nur wenigen, pulverigen Schnee in der Einfahrt zu fegen, und es war auch windstill, aber trotzdem knackig kalt.
Als ich dann das Auto freigeschaufelt hatte, das übers Wochenende (isolierenden) Schnee aufgenommen hatte, waren meine Finger so kalt gefroren, dass ich erstmal 5 Minuten im Auto sitzen musste, bevor ich überhaupt losfahren konnte. Meine Hände froren anschliessend am Lenkrad fest, so gut hat der Schnee dann doch nicht isoliert. 😉
Aber ich bin heil angekommen, inzwischen scheint die Sonne und die Finger funktionieren wieder wie gewünscht.

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Abkühlung tut not

Martina am 14. August 2015

Ich habe heute meine eigene Form der Abkühlung gefunden: erst das weisse Shirt mit Erdbeeren bekleckern (wichtig: von oben bis unten langkullern lassen, um möglichst viel Fläche zu erwischen), danach fluchend (wichtig: laut fluchend) in die Büroküche laufen, den Spülschwamm und irgendein Putzmittel schnappen, immer noch fluchend ins Bad stürzen, Shirt ausziehen (was allein schon für eine Abkühlung sorgt, ey, aber ich kann ja nicht ohne Shirt am Schreibtisch sitzen, und den ganzen Vormittag im kühl gekachelten Bad zu verbringen ist auch keine Option, also weiter im Text), Schwamm mit Putzmittel und Wasser tränken und drauflos rubbeln (okay, dabei wird mir erstmal warm, aber das geht vorbei).
Und rubbeln, und rubbeln, von oben bis unten (nur das Shirt bitte!), zwischendurch immer wieder anfeuchten (den Schwamm!) und weiterrubbeln. Dann gucken, und noch einmal fluchen, weil jetzt zwar die rosa Erdbeersprenkel verblasst sind, dafür jedoch der grüne Rubbelteil des Putzschwammes an dessen Stelle auf dem Shirt zu sehen ist. Also mit der rosa Putzschwammseite weiterrubbeln, bis, ja, bis nicht wieder rosa Flecken drauf zu sehen sind, sondern alles fröhlich durchfeuchtet ist (das Shirt, Leute, nur das Shirt!) und man so richtig ins schwitzen kam.
Noch einmal fröhlich geflucht, das feuchte (und nun durchsichtige Shirt, das heisst, wenn ich es recht überlege, könnte ich es auch gleich auslassen, aber nein, das geht nicht, siehe oben) Shirt überziehen und (jetzt kommt der beste Teil überhaupt!) zum trocknen vor den Ventilator stellen.
Yeah!
Jetzt hat das Shirt zwar weiterhin rosa Erdbeerfleckchen mit ein bisschen Grünspan, aber ich bin wieder frisch! Was will man mehr?

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Ich bin viele

Martina am 19. Mai 2015

Vorgestern hat sich doch wieder so ein Spacken mit einer meiner E-Mail-Adressen angemeldet, diesmal bei Pinterest. Vielleicht war es nur ein Tippfehler, mir wurscht, ich hab‘ ihm/ihr trotzdem die Suppe versalzen und das Konto nach Änderung des Passwortes gleich mal gelöscht. :tongue:
Irgendwie passiert mir sowas viel zu oft. Genauso, wie früher mein Anrufbeantworter regelmässig durch Unbekannte traktiert wurde, die ihre Heizung repariert haben wollten, vom Bahnhof abgeholt oder zur ärztlichen Behandlung gebeten werden wollten, so werde ich bzw. meine alter egos inzwischen bei allerlei sozialen Netzwerken geführt.
Aber nicht, wenn ich es verhindern kann! :devil:

BTW, letzte Woche (Urlaubswoche!) habe ich laut Runtastic angeblich 7459 kcal durch Bewegung verbrannt, fast 700 mehr als in der Woche davor. Bin ich gut oder bin ich gut. :biggrin:
Der Zuwachs liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich es doch geschafft habe, die Fitbit-Daten zu Runtastic (und Runkeeper) zu schicken. Das geht leider nicht über die App, sondern nur auf der Website: einloggen, im Account zu Einstellungen wechseln und links in der Navileiste ganz unten auf Geräte klicken, dort erscheint tatsächlich „Fitbit“ – und es klappt.

Achja, auch Fitbit schickt mir wöchentliche Statistiken, sogar zweimal, weil – keine Ahnung. 😉
Einmal darf sie hier ins Blog, mit einem durchschnittlichen Kalorienverbrauch von über 2000 kcal liege ich nach den neuesten Erkenntnissen nämlich ordentlich über dem, was die DGE für Frauen meines Alters und Aktivitätslevels empfiehlt.

Fitibit Statistik

Besonders schön auch die Einschlafzeit von einer Minute, anscheinend falle ich schon schlafend ins Bett, wobei ich genau weiss, dass dem nicht so ist und ich mich immer noch frage, wie die Fitbit das misst. :biggrin:

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Einzug

Martina am 4. Dezember 2014

Juchhu, das Wohnzimmer ist gestern fertig geworden (und sieht schön aus 🙂 ), am Wochenende kann ich Möbel und Hausrat wieder einräumen. Und alles putzen, vor allem Geschirr, weil es ja nun mehr als 2 Monate offen im Keller herumstand.
Egal, Hauptsache, ich habe wieder ein Zimmer und keine Messiehölle. 😉

Der Flur auf den zwei Etagen und die Küche werden jedoch erst Anfang nächsten Jahres gemacht, anscheinend hat die Malerzunft rundum zu tun. Auch in den Häusern, für die ich die Hausverwaltung mache, ist es schwer, Handwerker „mal eben“ einen Auftrag ausführen zu lassen, alle sind bis unters Dach mit Arbeit zugeknallt.

Ach ja, der ich glaube dreiwöchige Trocknungsvorgang hat 1700 kWh Strom gekostet, mehr als das, was ich in meiner alten Wohnung im ganzen Jahr verbraucht habe. :ninja:

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Lasset die Renovierung beginnen

Martina am 26. November 2014

Yeah, ungefähr 8 Wochen nach dem Wasserschaden ist heute endlich, endlich der Maler eingetroffen, um mit der Renovierung zu beginnen, mein Wohnzimmer darf als erstes ein neues Kleidchen bekommen.
Zwei Monate Messiedasein reichen, die vielen gestapelten Klamotten um mich herum machen mir langsam wirklich zu schaffen. Ausgerechnet am Wochenende bin ich jedoch nicht da, um alles wieder zu säubern und einzuräumen, muss es also auf die nächste Woche verschieben. *seufz*

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