Archiv für die Kategorie 'Fitness und Food'

Urlaub und zuckerfrei?

Martina am 18. September 2018

Urlaub und die gerade gestartete 40 Tage zuckerfrei Challenge. Das geht, wenn auch nicht zu 100 Prozent, wobei diese 100 Prozent ja eh nicht zum Leben gehören (sollten).
Die Challenge hat letzte Woche angefangen, da ich aber sowieso nicht mit Phase 1 gestartet bin, die zum eingewöhnen wirklich überhaupt keinen Zucker vorschlägt, also kein Weizenbrot, keine Kartoffeln, Bananen etc., habe ich keine Anlaufschwierigkeiten gehabt. Ich wollte mir im Grunde ja bloss das Eis abgewöhnen, das sich über den zugegeben heissen Sommer hindurch heimlich in meine Essgewohnheiten geschlichen hat.
Produkte mit Weizenmehl kommen selten auf den Teller, auf Fleisch, Wurst und Co. verzichte ich seit einiger Zeit komplett. Und wenn man dann noch dem ganzen Convenience Food und Fertiggerichten aus dem Weg geht, hat man den Zuckerkonsum schon fast nebenbei auf ein gutes Mass gesenkt.
Wenn Zucker in eine Mahlzeit gehört, wie z.B. Kuchen, kommt weniger und vielleicht Dattelzucker hinein, und gut ist. Wie gesagt, 100 Prozent ist nur was für Asketen und Yogis. 😉

Jetzt im Urlaub muss ich trotzdem ein paar Abstriche machen, schluesslich kann ich dem Koch nicht über die Töpfe gucken und muss davon ausgehen, dass manches mit „Geschmacksverstärker“ Zucker zubereitet wird. Ebenso, wie es in den meisten Cafes keine Brötchen ohne Weizenmehl und Gerstenmalzextrakt o.ä. geben wird.

Wenigstens habe ich bis jetzt kein Eis gegessen, und auch um Kekse, Kuchen, Schokolade einen Bogen gemacht. Bis auf eine kleine Ausnahme: schokoloiert Apfelringe. *blush*
Aber das habe ich gleich am nächsten Tag bereut …

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Probieren geht über bezahlen

Martina am 2. August 2018

Ich schrieb es schon: seitdem ich ein einziges Mal einen Produkttest über Instagram veröffentlicht habe, dient man mir laufend Produktproben an, die allerdings alle feinsäuberlich im SPAM-Ordner aufgebahrt werden.
Dort schaue ich nur rein, wenn ich den Haufen endgültig löschen möchte, und mich schaudert jedesmal, wenn wieder dutzende künstliche Fleischwurstofferten über den Bildschirm wabern.
Mit dem Eis-Probierpaket heute hätten sie mich aber beinahe gehabt, ich war soooo nah dran, da passte quasi kein Mausklick mehr zwischen meinen Sabber und die „ich-spionier-dich-mit-fiesen-Mitteln-aus“-Mail.
Bis ich dann auf der schreibtischlichen Schweissspur ausgerutscht bin. Dann war der Scheixx doch weg.
Und ich trinke weiterhin demütig mein gekühltes, mit Zitronenscheiben aromatisiertes Leitungswasser …

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Mikrobielle Verunreinigung im Green Smoothie Pulver

Martina am 5. September 2017

Jetzt bin ich aber mal so richtig angepisst.
Vorhin erreichte mich eine E-Mail des Inhalts, dass man mikrobielle Verunreinigung in einigen Superfood Produkten gefunden hätte, und zwar auch in der Charge des Green Smoothie Pulvers, das ich mir im Mai bestellt hatte.
Das Pulver habe ich inzwischen zur Hälfte in meinen Grünen Smoothies verwendet, und zwar jeden Tag die verdammten letzten Wochen …

Mehr Informationen als dass ich das Pulver bitte nicht essen, sondern entsorgen sollte, gönnte man mir nicht. Weder, welcher Art die Verunreinigung ist, was sie bewirkt und was man tun sollte, wenn man das Produkte bereits verbraucht hat, denn immerhin ist die Charge im Februar hergestellt und man kann getrost davon ausgehen, dass die Produkte unterdessen konsumiert wurden, nicht nur von mir.

Abgesehen davon ist im ganzen beschissenen Internet keine Information darüber zu finden, weder beim Hersteller, noch bei der offiziellen Seite Lebensmittelwarnung bzw. anderen Seiten oder bei der Firma, bei der ich dieses „Superfood“ gekauft habe.

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Weizenfrei, zuckerfrei, schweinefrei! Beschwerdefrei?

Martina am 16. Mai 2017

Nach der Fastenzeit, also ab bzw. zu Ostern habe ich meine Ernährung mehr und mehr schleifen lassen. Leider. Zwischendurch hatte ich zwar immer Tage, an denen es gut lief, aber dann wieder …
Ergebnis: 3 kg zugenommen und die Ruheherzfrequenz ist nach oben gegangen (statt 55-58 habe ich derzeit 65-69), der Schlaf ist schlecht bzw. ich schlafe oft zu wenig. 🙁
Was mich jedoch am meisten nervt: die Schmerzen in der Hand, speziell im Daumengelenk, sind dank des Karpaltunnelsyndroms mit Macht zurückgekehrt. Häufiges einreiben mit MSM-Gel hilft zwar, aber dass ich mal so auf Zucker und Weizen reagieren würde, als jahrzehntelange Alles-Esserin, ist mir fast schon unheimlich.

Die Konsequenz ist aber klar: es gibt wirklich kein Weizenmehl mehr, und Zucker nur noch in geringsten Mengen, wo es sich gar nicht vermeiden lässt.

Die Nahrungsmittelindustrie kommt ja Gottseidank auch langsam dahin, dass „echtes Essen“ sich durchaus gut verkauft.
So habe ich jetzt in unserem lokalen Rewe-Markt ein Brot namens Whole & Pur entdeckt, das ohne Mehl und Hefe auskommt, und in diesem speziellen Haferbrot auch ohne Weizen (Zutatenliste).
Gestern habe ich die erste Scheibe probiert, ich fand es lecker. Da gibt es ordentlich was zu beissen und so kann ich mir ab und zu mal das selber backen schenken. 😉
Ja, es ist fettig und damit kalorienreicher als anderes Brot mit künstlich aufgetriebenem Laib, aber es sind gute Fette. Ja, es enthält Zucker, trotzdem es ohne Hefe gebacken wurde, aber das ist wenigstens Backhonig, kein Industriezucker, und in (für mich) noch akzeptabler Menge.

PS: Nein, das ist kein Werbepost, ich bekomme kein Geld für meine Lobeshymne und das Brot musste ich mir auch selber kaufen. 😉 Die Bewertung entspricht daher ganz allein meinem persönlichen Geschmack/Befinden.

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Roggenknäcke ohne Zucker :)

Martina am 24. April 2017

Seitdem ich auf dem Anti-Zucker-Trip bin und wirklich jede Zutatenliste durchlese, bevor ein Lebensmittel ins Warenkörbchen kommt, gibt es fast überhaupt keine verarbeiteten Lebensmittel mehr, stelle ich gerade fest.
Fast überall ist Zucker drin.
Oder Weizenmehl. Auf Weizenmehl verzichte ich nämlich auch (wenn’s geht), und backe daher Brot möglichst selbst. Wobei mich auch die vermeintlich gesunden Brotbackmischungen mittlerweile nerven, da ist erstens immer Weizenmehl drin, und zweitens immer Zucker. Bisher habe ich wirklich nur eine einzige Fertigmischung gefunden, in der nur Roggenmehl, Hefe, Salz drin ist. Aber mal ehrlich, diese Zutaten kann ich mir gerade noch selbst zusammenstellen. 😉
Heute habe ich ausserdem – überraschenderweise – ein Roggenknäcke gefunden, das besteht tatsächlich auch nur aus Vollkornroggenmehl, Hefe, Wasser und Salz. Ich bin positiv überrascht und habe mir, falls ich mal keinen Bock auf selber backen habe, gleich zwei Pakete eingesackt.

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Kalorienfreies Speiseeis

Martina am 16. Januar 2017

Ich liebe Eis, eigentlich kann ich immer Eis essen, egal ob Sommer oder Winter.
Letztens habe ich gelesen, dass das auch gar keine Kaloriensünde ist, grundsätzlich nicht.
Denn Eis ist kalt, und eine Kalorie ist eine Wärmeeinheit.
😆

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Vorsätze

Martina am 3. Januar 2017

Ich bin spät dran mit den neuen Vorsätzen, schon der 3. Januar. Der Vorteil daran ist aber, dass ich bis jetzt noch an keinem Vorsatz fürs neue Jahr gescheitert bin. :biggrin:

Was ich mir so vornehme:
– Mehr Sport – haha, das kommt einem bekannt vor, nicht?
Also, ich möchte meine tägliche Routine mit Rebounder am morgen und zweimal Gym in der Woche beibehalten, zusätzlich aber an den Gym-freien Tagen wieder mit Freeletics Bodyweight und Gym beginnen, da ich mir die beiden Coaches Ende letzten Jahres im Sale gekauft habe.

– Jeden Tag eine Videolektion absolvieren.
Ich habe inzwischen einige Videokurse zu (Spiele-) Programmierung und Coden auf der Festplatte liegen, ausserdem möchte ich mich endlich tiefer in Marvelous Designer, ZBrush und Co. eingraben, um dieses Jahr ein paar 3D-Produkte auf den Markt zu bringen. Jeden Tag eine halbe Stunde lernen sollte drin sein.

– Dazu gehört auch, jeden Tag ein bisschen kreativ zu sein.
Das kann man sich nämlich angewöhnen, mit Grafik- und 3D-Software spielen, Bilder erstellen, und irgendwann sprudeln auch die Ideen für neue Produkte. Hoffe ich. 😉

– Den Klassiker nicht zu vergessen: 10 kg abnehmen. 😆
Ernsthaft, um die (Vor-) Weihnachtszeit herum habe ich ein bisschen zugenommen, das muss wieder weg, und es bedeutet ganz konkret drei Dinge:
Erstens Alternate Day Fasting (an 2 Tagen in der Woche gibt es nur 500 kcal, ich will es nicht gleich übertreiben), evt. kombiniert mit intermittierendem Fasten an den übrigen Tagen (d.h. 16 Stunden fasten und nur innerhalb von 8 Stunden die Mahlzeiten einnehmen).
Zweitens wieder den grünen Smoothie als eine Hauptmahlzeit einzuführen, d.h. wegen der Fastengeschichte wird es ihn wohl mittags geben.
Und drittens wird wieder auf Zucker verzichtet, das war einfach viel zu viel Süsskram um Weihnachten herum.
Meine Leberwerte sind beim letzten Check leicht erhöht gewesen, da der Ultraschall jedoch nichts ergeben hat und ich weder Alkohol trinke noch Medikamente nehme, die den Leberwert beeinflussen könnten, vermute ich, dass es an der bösen Ernährung lag. Meine Leber wird sich dank fasten und Zuckerverzicht hoffentlich schnell wieder beruhigen.

Ich glaube, das reicht auch vollkommen an guten Vorsätzen. Sonntag ist übrigens Ruhetag, einen Tag in der Woche darf in Massen gecheatet werden. 🙂

Und ihr so?

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(Morgen-) Routine

Martina am 10. März 2016

Früher war ich ein Morgenmuffel, habe lieber bis zur letzten Sekunde im Bett gelegen und mich hernach abgehetzt, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen.
Seit Monaten schon habe ich aber erfolgreich eine neue Routine implementiert, und zwar so erfolgreich, dass auch die zweiwöchige Unterbrechung wegen des grippalen Anfalls diese Routine nicht zum einschlafen (buchstäblich 😉 ) bringen konnte. Soll heissen, seitdem ich wieder halbwegs genesen bin, wird auch die Morgenroutine wieder absolviert.

Und das geht so:
– Aufstehen um 6, auf die Toilette wanken, Wasser lassen und zurück ins Bett, Wasser trinken.
– 5 Minuten autogenes Training (muss leider momentan höllisch aufpassen, dass ich dabei nicht wieder einpenne, deshalb ist der Wecker noch nicht abgestellt, sondern läutet alle 9 Minuten).
– Aufstehen, die Sportleggins überstreifen und ungefähr 30 Min. Training auf dem Rebounder/Minitrampolin absolvieren.
– Noch mehr Wasser trinken, dabei die Pillen einnehmen, die man halt so braucht (Grünfutter, Spirulina, Lactrase, Vitamine und Co.).
– Duschen, anziehen, evt. noch einen Kaffee trinken.
– Auf der Fahrt ins Büro noch frisch einkaufen, im Büro angekommen gibt es endlich Frühstück. 😉 Das besteht meist aus einem frisch gemixten grünen Smoothie (dafür der Einkauf) oder Müsli mit frischen Früchten (dafür der Einkauf) zusammen mit einem Cappuccino.

Das läuft wirklich sehr gut. Jetzt fehlt mir nur noch eine anständige Abendroutine, am Ende des Tages bin ich leider oft so abgeschlafft, dass ich die geplanten Tätigkeiten nicht mehr ausführe. Peu à peu werde ich mich aber auch da rantasten, bis es sitzt. 😆

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Neustart, quasi

Martina am 11. Januar 2016

Die Wochen vor Weihnachten hatte ich unendlich Stress mit den Hausabrechnungen, dank der Firma, die die Heizkostenabrechnung erstellt, durfte ich sogar meinen Weihnachtsurlaub unterbrechen, um die Abrechnung für das letzte Haus noch fristgerecht über die Bühne zu bringen – quasi ohne Heizkostenabrechnung, da mir nur die Zahlen per E-Mail vorlagen.
Ich bin in dieser Zeit um 5 Uhr früh aufgestanden, habe meist eine halbe Stunde auf dem Rebounder verbracht und um 7 Uhr angefangen zu arbeiten. Dank vieler Telefonate bleibt im Laufe des Tages meist nicht viel Zeit bzw. Gelegenheit, um konzentriert durchzuarbeiten, als Alleinunterhalterin kann ich das Telefon aber leider auch nicht einfach abstellen.
Ausser dem immerhin regelmässigen hypfen auf dem Rebounder – frühmorgens! direkt nach dem aufstehen! und das mir als Morgenmuffel! – das mir glaube ich inzwischen eine recht gute Kondition beschert, habe ich fast nichts an Sport gemacht. Das viele sitzen und arbeiten hat mir nämlich kurz vor Weihnachten eine Entzündung im linken Ellenbogen eingebracht, an der ich jetzt, Wochen später, immer noch zu knabbern habe. Tapen bzw. Bandage, Pillen und regelmässiges eincremen haben bisher keine wesentliche Verbesserung gebracht.
Langsam, ganz langsam, geht die Entzündung mMn zurück und wenn ich mich dreimal täglich mit Voltaren forte einschmiere, bin ich immerhin fast schmerzfrei.

Also habe ich beschlossen, heute mal wieder ins Fitness-Studio einzufallen. Arm- und Schulterübungen lasse ich jedoch lieber aussen vor, aber Bauch-Beine-Po werden heute gefordert. :biggrin:
Und entweder ab heute oder ab morgen, je nachdem, wie es mir nach der Studio-Session so geht, beginne ich mit dem 60 Tage Programm von Mintra Mattison. Das Buch ist pünktlich zum Wochenende geliefert worden, so dass ich das „Vorwort“ schon durcharbeiten und mich in die Übungen einlesen konnte. Die im übrigen als Freeletics-Anhängerin nichts wirklich neues beinhalten, aber durchaus abwechslungsreicher aufgebaut sind. Und für meinen Neueinstieg ins HIIT besser geeignet, denn ob ich mir bzw. dem Arm mit hunderten an Burpees und Push ups einen Gefallen tue, wage ich zu bezweifeln. 😉 Die Helldays, die mir laut Freeletics seit Wochen bevorstehen, müssen also noch warten.

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Digitale Segnungen

Martina am 1. Dezember 2015

Aufgrund erhöhten Arbeitsaufkommens war ich tatsächlich die letzten 4 Wochen nicht im Fitnessstudio. :unsure:

Natürlich war ich trotzdem nicht untätig, seit einiger Zeit stehe ich z.B. morgens kurz nach 5 Uhr auf – und das als Morgenmuffel! – um entweder eine kurze Bodyweight-Übungseinheit zu absolvieren, oder, in letzter Zeit eigentlich nur das, eine halbe Stunde auf dem Rebounder zu trainieren. Letzteres beschert mir nicht nur währenddessen einen schönen Kalorienverbrauch und bringt mich ordentlich ins schwitzen, sondern auch insgesamt mit einem 7-Tages-Durchschnittsverbrauch von knapp 2200 kcal einen guten Schnitt -> die Adventsleckereien dürfen kommen. :biggrin:
Abends versuche ich, noch irgendeine andere sportliche Einheit einzuschieben, entweder Freeletics, oder Gewichte auf der heimischen Hantelbank stemmen, oder eine DVD abzuarbeiten.

Gestern abend habe ich das erste Mal ein 20-minütiges Kettlebell-Workout absolviert, allerdings war ich wohl zu bescheiden mit der 4 kg Kettlebell, laut Fitbit Surge hat es mich jedenfalls nicht auf Touren gebracht.
Beim nächsten Mal wird es also vielleicht doch die 8 kg Kugel, oder ich workoute etwas länger, mal schaun.

Was ich aber eigentlich sagen will: heute bekam ich tatsächlich eine Mail meines Studios, in der sie sich erkundigten, warum ich so lange nicht da gewesen wäre, und ob sie mir einen neuen Trainingsplan erstellen können oder mich anderweitig motivieren. Geil, was?
Ich schätze, das liegt an der Mitgliedskarte, mit der ganz genau verfolgt werden kann, wer sich wann wie lange im Studio aufhält, und stelle mir vor, dass bei einem Scan die „Abtrünnigen“ schön rot auf dem Bildschirm aufploppen. :biggrin:
Freitag gehe ich wieder hin.

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