Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

In der Warteschleife

Martina am 18. Juni 2018

Ich hab‘ mich ja schon vor kurzem über die IP-Telefonie aufgeregt, die mangels Qualität dazu führte, dass wir auf dem Dorf neulich nicht einmal den Notruf anwählen konnten.
Jetzt wird auch das Büro zwangsumgestellt, der Anschluss wurde zum Ende des Monats gekündigt. Durch verschiedene Umstände sind wir jetzt erst dazu gekommen, uns zu kümmern. Um die Telefonnummer zu behalten, sind wir sowieso gezwungen, beim rosa Riesen zu verbleiben, alles andere wäre hochumständlich.
Dass es aber genauso umständlich ist, den Anschluss beim selben Anbieter zu behalten, hätte ich nicht gedacht.
Erstens ist es fast unmöglich, das telefonisch zu klären, bei jedem Versuch bekam ich Ansagen von Wartezeiten ab 15 Minuten aufwärts. Im Büro nicht tragbar, die Leitung so lange besetzt zu halten.

Also gedachte ich alternativ, den Auftrag online zu erteilen. Nach verschiedenen Login-Versuchen, Passwort wiederherstellen, Nummern eintragen etc.pp. (Ist ja nicht so, als hätte man bei der Telekom einen Single-Login, nein, für jeden – tschulljung – Scheixx gibt es extra Nummern und Passwörter und Kundenzugänge und was weiss ich nicht noch alles.) Irgendwann war ich tatsächlich soweit, ich erstellte einen Auftrag, als ich diesen jedoch abschicken wollte, ging das nicht, weil, da wäre ja noch ein Umstellungsauftrag in der Pipeline. Ich so: häh???
Ausser der Info, dass es sich um einen Kündigeranschluss handelte, fand sich nichts.

Also wieder telefonisch versucht, Wartezeit von 90 Minuten war mir dann aber doch zu viel.
Der nächste Versuch trieb mich in einen Telekomladen. Dort sah man nach, fragte, ob der Anschlussinhaber vor Ort sei, was ich verneinte (dieser weilt in Urlaub), woraufhin man ebenfalls verneinte, dass ich als Vertretung nichts machen könne. Und überhaupt wäre es ja jetzt reichlich spät, erst müsste die Kündigung gelöscht werden, das dürfte vor Ort nur der Inhaber selbst machen.

Telefonisch aber darf ich wohl. Wobei ich mir da noch nicht sicher bin. Evt. muss ich mich erst einer akustischen Leibesvisitation unterziehen und am Grab meiner Grosseltern auf 20seitige Datenschutzbestimmungen schwören, dass ich von einem Telefon aus anrufe, welches in einem Büro liegt, dessen Inhaber derjenige ist, welcher den Anschluss beizubehalten wünscht, um seinen Angestellten zu ermöglichen, weiterarbeiten zu können.

Es ist Montag und ich sitze dann mal die nächste Stunde vor einem Warteschleifenmusik absondernden Telefon. Und traue mich nicht einmal auf die Toilette …

Nachtrag 1: Schon nach 10 Minuten war jemand dran, der gefiel meine Stimme anscheinend nicht, denn als ich die Kundennummer aufsagen wollte, ertönte plötzlich wieder die Warteschleifenmusik. Allerdings weiss ich jetzt nicht, wie lange, und ob ich lieber neu anrufen sollte, um mich noch einmal einzureihen.

Nachtrag 2: Ich soll neu anrufen, man hat mich rausgeschmissen. 🙁
Wartezeit: 18 Minuten
Diesmal habe ich einer möglichen Aufzeichnung zugestimmt, vielleicht hilft das ja, dass mein potentieller Gesprächspartner in der Leitung bleibt?

Nachtrag 3: Uuund fertig. Zwischendurch dachte ich, man hätte uns vorzeitig abgeschaltet, anfangs jaulte in Abständen eine Tonfolge durch den Hörer, die meine Gesprächspartnerin aber gar nicht mitbekam, nach einer Zeit, war das Gespräch wiederum komplett weg. Die Dame rief diesmal aber zurück, und wir werden nun wohl doch nicht Ende des Monats aus dem Telefonnetz gekickt. 😉

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Die Bahn kommt …

Martina am 19. September 2017

… langsam in die Pötte. Zumindest, was den Online-Service angeht.

Ich kann mich erinnern, dass ich hier im Blog schon einmal das äusserst umständliche Prozedere beschrieben habe, mit dem man vor Jahren eine Fahrkarte online stornieren konnte.
Da ich äusserst selten storniere, bin ich bass erstaunt, wie einfach das eben ging: Buchung aufrufen, den „stornieren“ Button zweimal anklicken, voilà, alles erledigt.
Kaum eine Minute später hatte ich schon die Nachricht von Paypal, dass das Geld zurückerstattet wurde.
Hui … 😉

(Natürlich musste ich bei der Buchung zuerst eine Gebühr für die Paypal-Zahlung in Kauf nehmen (buchstäblich) und eine Stornogebühr von satten 34 € hinnehmen – auch Service, der quasi automatisch erfolgt, ist nicht umsonst.)

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SchnEgon

Martina am 13. Januar 2017

Heute morgen habe ich es gerade so geschafft, vor dem Schneegestöber ins Büro zu kommen.
Grad schneit es sich ein, der Schnee fällt zwar (noch) nicht horizontal, immerhin bleibt doch einiges liegen.
Drückt mir die Daumen, dass ich das Auto nachher wiederfinde. :silly:
Und dass ich das angekündigte ruhigere Zeitfenster heute nachmittag erwische, um entspannt nach Hause fahren zu können.

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Das grosse Sterben …

Martina am 10. Januar 2017

… geht offensichtlich weiter. Klaus Wildbolz, Roman Herzog, und das Jahr ist noch nicht einmal 2 Wochen alt. 🙁

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That’s life

Martina am 13. April 2016

Endlich bin ich zu den meisten Ärzten telefonisch durchgedrungen, allerdings ist die Terminlage ja mehr als unbefriedigend.

Der Hautarzt – bei dem ich unglücklicherweise im Januar einen Termin versäumt habe, was mir sofort unter die Nase gerieben wurde (riecht schlecht …) – hat mich (vielleicht desderwegen?) auf Ende August geschoben. Fast 5 Monate Wartezeit, das ist mein bisheriger Rekord …

Die neurologische Praxis, in der die Nervenleitungsbahnen durchgemessen werden sollen, hat sich immerhin fast entschuldigt, dass ich mit meinem Karpaltunnelsyndrom bis Anfang Juli (3 Monate) warten muss. Da ich mir in Eigenregie Handgelenkschienen zugelegt habe, um nachts schlafen zu können, hat sich die Dame am Telefon dann aber erleichtert gezeigt. 😉

Einzig beim Internisten habe ich schon nächste Woche einen Termin ergattert, ein brandneuer Kollege hatte wohl noch Kapazitäten frei. Gut für mich und mein Verdachts-Rheuma, denn dank der Schmerzen wäre mir eine lange Wartezeit doch sehr gegen den Strich gegangen.

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Fitwoche 31-33

Martina am 18. August 2015

Die letzten 3 Wochen warteten wir ungeduldig auf die neuen Freeletics-Götter, die vergangenen Mittwoch endlich geruhten, ihren Platz auf dem Sportthron einzunehmen.
Ein Workout namens Athena wurde als Schmankerl vorab vorgestellt, ich hab’s noch am gleichen Tag ausprobiert und mit irgendwas bei 8 Minuten abgeschlossen: es besteht aus 5 Runden Climbers, Situps und Squats, jede Runde mit weniger Wiederholungen, bis man bei 5 Wiederholungen ankommt. Also ein „anfängertaugliches“ Programm für zwischendurch mal. Die anderen Workouts sind, soweit ich es einschätzen kann, auch eher kurz gehalten und daher gut auf der Schiene HIIT einzuordnen, wenn man durchpowert.
Ich habe dann letzten Mittwoch auch flugs meine Freeletics Week abgeschlossen und weitergeschaltet. Leider bekam ich kein einziges der neuen WOs für die neue Woche, ich darf wieder nur Venus, Gaia und Iris machen. Schade, werde aber heute auf jeden Fall eins der neuen Götter vor Venus einbauen, das ist ja auch „nur“ so ein 20 Min. Ding. 😉

Am späten Nachmittag habe ich dann wieder Krankengymnastik für die gezerrte Hüfte. Ist schon die vierte von 6 Sitzungen, letzte Woche hatte ich bei einer anderen Dame als die 2 KG-Termine davor, und ich muss leider sagen, dass diese beiden ersten Termine verschwendet waren mit Krafttraining, das ich sowieso mache. Letzten Freitag sah sich die Mitarbeiterin erstens mal genauer mein Laufbild an und dann bekam ich auch ein paar neue Übungen für die Hüftmuskulatur und zum dehnen/kräftigen.
Diese habe ich gleich am Sonntag umgesetzt, vorweg gab es ein 7 Minuten Workout, zusammen damit hatte ich meine 30 aktiven Minuten am Tag erfüllt.
Erstaunt war ich, dass am Ende des Tages über 2000 verbrannte kcal gemessen wurden, obwohl ich den Rest des Sonntags eher lesend auf dem Sessel verbracht habe, ohne besonders aktiv gewesen zu sein. Die halbe Stunde am Vormittag scheint den Kreislauf also nachhaltig angekurbelt zu haben und ich überlege schon, ob ich es nicht hinbekomme, wenigstens ein 7 Minuten Training morgens nach dem aufstehen zu absolvieren.

Fitbit Auswertung

Letzte Woche habe ich spontan als Cheat Week ausgerufen, was soviel heissen soll, dass ich viel zu viel gegessen habe. Muss aber auch mal sein, denke ich, und auch wenn ich dadurch genau das in einer Woche wieder zugenommen habe, was ich die 2 Wochen zuvor abgespeckt hatte, ist mir das ehrlich wurscht. Diese Woche geht es mit mehr Schlaf, mehr Bewegung und intermittierendem Fasten weiter, da habe ich die 3-4 Pfunde schnell wieder runter.

Gestern war ich routinemässig im Studio, und obwohl ich die Nacht zuvor nicht einmal 3 Stunden geschlafen hatte, fühlte sich das Training gut an, aus Versehen hatte ich sogar an einer Maschine 10 kg mehr drauf, weil ich in der falschen Spalte meines Trainingsplanes gelandet war. Und das ging fast leicht von der Hand. Entweder war das ein plötzlicher Kraftzuwachs oder es liegt an meiner neuen Übungsausführung, die daraus besteht, dass ich die Augen während der Übungen schliesse und mich ganz auf die Bewegung konzentriere.

Sollte ich bei den Klimmzugübungen zu Hause auch mal probieren, vielleicht klappt’s dann besser. 😉 Bisher schaffe ich maximal drei Jumping Pullups mit Band. (Notiz an mich: mehr Kraft in den oberen Rücken bekommen.)

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Insektenasyl

Martina am 4. August 2015

Allenthalben wird derzeit über eine Wespenplage berichtet und wie man sich der Viecher erwehren kann.
Das ist eigentlich gar nichts, wenn man wie wir am Rande des Dorfes lebt und die Kühe schon mal den eigenen Garten aufsuchen (wie letztes Jahr erst geschehen 😆 ).
Wir gewähren quasi Insektenscharen – unfreiwilligen – Einlass ins heimische Domizil. Man braucht nur kurz die Tür aufzumachen, schon marschieren sie ein, Spinnen, Käfer und vor allen Dingen Ohrenkneifer.
Erst heute morgen musste ich mir die Dusche mit 2 Ohrenkneifern teilen, was ich in meinem morgendlichen Tran jedoch erst hinterher bemerkt habe, als die beiden schon relativ betäubt in der Auffangstation (= das Sieb vor dem Abfluss, welches eigentlich für die Haare gedacht ist) lagen. :whistle:
Von den zahlreichen Spinnen aller Provenienz, die durch jede nur mögliche Ritze ins Hausinnere krabbeln, mal ganz zu schweigen. Jeden Abend suche ich das Schlafzimmer nach ihnen ab …

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Intermittierendes Fasten

Martina am 3. August 2015

Intermittierendes Fasten soll sich auf verschiedenen Ebenen positiv auf die Gesundheit auswirken (ausführlicher Artikel z.B. hier), und nicht nur den Fettabbau fördern.
Mir kommt es derzeit hauptsächlich auf die letzten hartnäckigen Pölsterchen rund um Bauch und Hüfte an, denen ich seit vielen Monaten nicht so richtig beikommen kann. Wenn dann auch noch etwas Gesundheit abfällt, umso besser. 😉
Ich habe mir die „leichteste“ Variante ausgesucht, und halte mich seit gut zwei Wochen mehr oder weniger erfolgreich an den 16:8 Rhythmus. Mein „Essensfenster“, wenn man das so nennen darf, liegt in der Zeit von 11 Uhr bis 19 Uhr, das passt eigentlich sehr gut in den Lebensrhythmus.
Wobei ich in der Zeit allerdings nicht nur zwei Mahlzeiten verzehre, sondern drei; es funktioniert leider wegen der fehlenden Gallenblase nicht mehr, so viel auf einmal in den armen Magen zu schaufeln und dann auch vernünftig zu verdauen.
Mit Hungergefühlen habe ich dabei übrigens nicht zu kämpfen, nur die ersten Tage knurrte der Magen etwas, und ich musste dauernd auf die Uhr schauen, ob es denn schon 11 Uhr durch ist und ich endlich frühstücken kann 😉 – aber das ist wahrscheinlich Gewöhnungssache und jetzt vergesse ich die Zeit sogar manchmal.
Diese Woche darf ich wieder zum Bluttest antreten, und ich hoffe, dass sich die Werte etwas verbessert haben.
Ein Kilo ist inzwischen runter und ich fühle mich tatsächlich fitter. Jetzt nur noch wieder besser/länger schlafen, dann ist hoffentlich alles im grünen Bereich.

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Fitwoche 27

Martina am 6. Juli 2015

Da ich nicht nur Freeletics mache, werde ich meine mehr oder weniger wöchentlichen Berichte aus der Fitness-Ecke mal anders benennen, das kurz vorweg.

Letzte Woche habe ich an meinem täglichen Schrittziel gearbeitet, und zwar nicht buchstäblich. Das Fitbit Surge rechnet ja nun alle Bewegungen irgendwie in Schritte um, deshalb habe ich mich im Endeffekt tatsächlich mehr „bewegt“, auch wenn ich nicht die Kilometer abgerissen habe, die bei einem „normalen“ Schrittzähler zusammengekommen wären.
Das kann ich leider auch nicht, weil die linke Hüfte leider immer öfter meckert, neuerdingens sogar schon, wenn ich eine Zeitlang ganz normal vor mich hin gehe. Bis ich endlich den Termin beim Orthopäden Ende des Monats habe, muss ich wohl noch damit leben, ohne die Ursache zu kennen, oder etwas dagegen unternehmen zu können. Aber das hält mich nicht davon ab, weiter zu machen, gell? 😉
Zu diesem Zwecke habe ich letzten Freitag oder Samstag sogar meinen Stepper wieder herausgekramt. Das auf- und abtreten darauf verursacht keine Schmerzen, genauso wie beim Fahrradfahren. An dem Tag bin ich abends noch ein bisschen gesteppt und hatte tatsächlich ein kleines Erfolgserlebnis: der 10.000 Schritte an einem Tag Sticker von Fitbit ist nun mein, yeah. 🙂

Montag war ich wie gewohnt im Studio, Mittwoch habe ich wie gewohnt Venus absolviert, dank der Temperaturen und weil ich versucht habe, die ersten Push Ups nach Regelwerk zu machen, anstatt die modifizierte Variante herunterzureissen, habe ich dabei die persönliche Bestzeit verpasst.
Freeletics gibt mir übrigens nur noch Venus, das zweite WO der Woche sollte ebenfalls Venus sein, plus 3 x 25 Burpees. Langsam wird es echt langweilig. Wenn ich diese Woche abgeschlossen habe, kommt die sogenannte Hell Week, was soviel heisst, wie jeden Tag zwei Workouts zu absolvieren. Wenn ich dort wieder mit jeder Menge Venus zugeballert werde, bin ich sauer, jawoll.

Weil es den Rest der Woche viel zu schwül war, und der Kreislauf auch nicht so mitspielte, habe ich sowohl die zweite Venus als auch den freitäglichen Studiobesuch sausen lassen.
Dafür gab’s halt abends den Stepper, ausserdem habe ich die frisch eingetroffenen Kurzhanteln ausprobiert.
Jaaaa, ich habe mir ein stählernes Kurzhantel-Set mit insgesamt 30 kg und gusseisernen Scheiben gegönnt – ab jetzt steht dem Bodybuilding fast nichts mehr im Weg. Fast nichts, weil mir noch eine Langhantel und evt. eine Schrägbank zur Glückseligkeit fehlt. 😆

BTW, ich habe auch eine neue Workout-App heruntergeladen, man muss ja technisch auf dem laufenden bleiben. Sie heisst Khaylo und ist leider im deutschen iTunes Store nicht verfügbar. Dazu musste ich mir erst umständlich eine amerikanische Identität mit Adresse und Telefonnummer zulegen, eine neue Apple-ID erschaffen und zum amerikanischen Store wechseln. Total bescheuert, aber was soll’s, letztendlich habe ich die App herunterladen und mich registrieren können. Damit das automatische erkennen und speichern der Exercises funktioniert, benötigt man nur noch ein passendes Armband, um das iPhone während der Übungen am Oberarm befestigen zu können. Das Armband habe ich mir für ein paar Euro inzwischen besorgt und werde die App dann entweder heute im Studio oder beim nächsten Kurzhantel-Workout zu Hause testen.

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Schmerz

Martina am 20. Mai 2015

Seit gestern abend/nacht weiss ich wieder, was es heisst, sich vor Schmerzen zu krümmen. :unsure:
Entweder ist es erneut eine Magenschleimhautentzündung oder irgendwas essbares war doch nicht essbar.
Oder die getrockneten Apfelringe vertrage ich nicht mehr, obwohl ich sie schon die Tage vorher genossen hatte, und da ist wirklich nichts drin ausser getrockneten Äpfeln, kein Antioxidationsmittel, kein Zucker, kein Irgendwasverstärker, nur Äpfel. Die aber konzentriert, weil getrocknet. Vielleicht mag der Magen diese geballte Häufung an Ballaststoffen nicht.
Ich lag jedenfalls gefühlte Stunden in Embryostellung im Bett, nachdem ich es wirklich nur in gebückter Haltung schaffte, zur Medikamentenschublade zu wanken, um mir zwei Omeprazol einzupfeifen.
Und der Schmerz lauert immer noch, ich fühle es. Deshalb habe ich mir heute morgen zum Frühstück noch eine Tablette gegönnt, damit ich unbesorgt zur Arbeit gehen kann.
Achja, diese ganzen Zipperleins gehen mir langsam auf die Nerven. :angry:

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