Fitnesstracker

Geschrieben von Martina am 11. März 2015

Ich hab‘ mir nach langem Zögern und vergleichen jetzt auch mal einen Fitnesstracker zugelegt, aber erst einmal nur die Sparversion, den/der/die/das UpMove von Jawbone.
Sofern man es immer bei sich trägt, trackt das Gerät die Schritte und im Nachtmodus den Schlaf (Tiefschlafphasen, leichter Schlaf, Einschlafzeit, Wachsein).
Verschiedene Workouts lassen sich in der zugehörigen App (die für alle Versionen des Jawbone Up einsetzbar ist) händisch nachtragen, inwieweit der errechnete Kalorienverbrauch stimmt, weiss ich natürlich nicht, das scheint von App zu App sehr unterschiedlich berechnet zu werden (ich nutze derzeit Runkeeper und Runtastic, früher auch CaloryGuard selbst, aber das Ergebnis der berechneten Aktivitäten fällt bei jeder App anders aus).
Ebenso gibt es ein Ernährungstagebuch in der Jawbone App, was ich jedoch noch nicht ausprobiert habe, da ich dafür schon seit Jahren CaloryGuard verwende.
CaloryGuard lässt sich über Apple Health zumindest indirekt mit dem Jawbone Up verbinden, und zeigt mir damit die abgelaufenen Schritte an.
Passende Armbänder für den Tracker hatte ich mir auch gekauft, die sind gestern angekommen. Aber – ganz ehrlich – die Dinger finde ich Scheixxe, der Verschluss zum einhaken ist ätzend, ich krieg‘ das Band damit nicht eng genug zusammen, so dass das Armband hin- und herschlackert und mich schlicht und einfach stört. Nicht umsonst trage ich seit etlichen Jahren keine Uhren, sondern nur ab und zu ein Armband, das ich geschenkt bekommen habe.
Beim gestrigen Freeletics Workout hat es mich so sehr genervt, dass ich das Armband wieder in die Schachtel und den Tracker zurück in den Gürtelclip gepfriemelt habe. Ausserdem habe ich den Verdacht, dass mit Armband die Schritte anhand der Armbewegungen „gemessen“ werden, und da ich gerne gestikuliere :biggrin: , bedeutet es, dass die Schrittanzahl wohl kaum realistisch sein wird.

Jetzt warte ich weiter auf das Jawbone Up3, das auch den Puls misst, das wäre bei Belastung nämlich noch interessant. Es gibt zwar Sportuhren, die das (und noch viel mehr) können, diese sind mir aber mit 300+ € denn doch zu teuer.

Kategorie/n: Experimentell
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