Archiv für das Tag 'Freeletics'

Freeletics Woche 9b

Martina am 13. April 2015

Sieht fast so aus, als würde ich die WOs des Coaches in winzigen Häppchen konsumieren, jede Kalenderwoche ein WO. 😉
Dem ist aber nicht ganz so. Letzte Woche hatte ich zwar Urlaub und habe wieder nur ein WO (Apollon) durchgezogen, dafür war ich aber zusätzlich im Studio, habe an der Weekly Challenge von Freeletics World teilgenommen (250 Pushups in einer Woche) und ausserdem zwei Tage mit den Runtastic-Apps und den 30-Day-Challenge Apps verbracht, was sich immerhin auch jeweils zu einer halben Stunde aufsummiert hat.

En detail: einmal Studio vormittags hat mir wieder einmal bestätigt, dass ich kein Morgensporttyp bin. Es war zwar ok, hat mich aber leistungsmässig keineswegs vom Hocker gehauen.
Apollon fand daher am Abend statt, und weil es schon dunkel war, drinnen. Statt zu sprinten, habe ich eher dauerlaufend meine Runden durch die untere Etage gedreht, was sich auch an der Zeit bemerkbar machte. Immerhin keine Hüftschmerzen, vielleicht kann ich es mal wieder mit etwas Lauftraining draussen wagen.
Die Pushup-Challenge habe ich aufgesplittet und versucht, jeden Tag 2 x 25 Pushups abzuarbeiten. Hat bis auf Samstag auch geklappt, so dass am Sonntag morgens und abends 50 Pushups sein mussten. Die ersten 25 waren immer „normale“ Pushups, wobei ich langsam bemerke, dass die Körperspannung besser wird, so dass am Ende sogar 10-15 Pushups am Stück möglich waren. Die zweite Runde Pushups bin ich jedoch immer auf die leichtere Variante – Knee Pushups – ausgewichen. Und am Sonntag abend, gestern, habe ich am Ende meine Arme ganz schön gespürt. Aber bisher habe ich keinen Muskelkater. 🙂 Bin schon gepannt, welche Challenge diese Woche angeboten wird und werde wohl wieder dabei sein.
Die Apps-Übungen waren dagegen eher easy, bei einigen Apps habe ich die Pausen zwischen den Mini-Sätzen einfach weggelassen, weil ich mir unterfordert vorkomme, nach 4 oder 3 Squats 30 Sekunden Pause einzubauen. 😉

Der Plan für diese Woche: heute und am Freitag Studio, am Mittwoch das letzte WO der neunten Freeletics-Woche, und das dann vielleicht sogar draussen, wegen der Lunge-Walks von Kentauros. Mal schaun, das Wetter soll ja gut werden, gerade am Mittwoch.

Ich überlege übrigens schon die ganze Zeit, ein anderes Fitness-Studio auszuprobieren. Erstens gibt es einige, die sogar etwas günstiger sind, zweitens bieten diese modernere Geräte an, die sich z.T. spannend anhören (z.B. Water Row, wobei mit Wasserwiderstand gerudert wird) und drittens scheint es welche zu geben, die aufgestellte Trainingspläne regelmässig kontrollieren und anpassen.
Es gibt ja einige Studios in Göttingen, vielleicht sollte ich eine Probetrainingstour machen. :biggrin:

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Freeletics Woche 9a

Martina am 30. März 2015

Die letzte Woche lässt sich kurz zusammenfassen: ich habe keines der vorgeschriebenen FL Workouts gemacht. :whistle:
Stattdessen bin ich zweimal im Studio gewesen, wobei mir der zweite Besuch am Freitag für das darauffolgende Wochenende wieder Schmerzen im linken Oberarm beschert hat. Ich war leider so euphorisch am Gewichte erhöhen (z.B. Beinpresse 100 kg und immer noch Luft nach oben), dass ich vergessen habe, den Trizeps nicht überfordern zu wollendürfen.
Nun gut, die Schmerzen sind schon wieder weg, da darf es heute doch wieder ins Studio gehen. :biggrin:
Neben diesen beiden grösseren Workouts habe ich nur kleinere Übungseinheiten absolviert, ein paar über die Freeletics App, ausserdem zweimal nach den beiden Trainingsapps von Runtastic (Butt und Sixpack). Zusätzlich habe ich gestern erneut mit den 30 Day Challenges begonnen, alle, bis auf die Pullups (Arme, gell?), d.h. Burpees, Crunches, Planks, Pushups, Situps und Squats.

Letzte Woche schaffte ich es drei Tage lang, unter 100 g KH zu bleiben, wobei sich der Fettanteil am Gesamtkalorienpaket ebenfalls ordentlich reduzierte, ich hatte eher Schwierigkeiten, auf die anvisierten 1500 kcal zu kommen. 120 g Eiweiss war dank Shakes aber erreichbar.
Die daraus resultierende Gewichtsabnahme habe ich am Cheat-Wochenende fast wieder drauf gebracht. 😆
Aber wie sagt man so schön: neue Woche, neues Glück. Also auf geht’s. 😉

Heute abend wird erstmal Low Carb Brot gebacken, bin schon gespannt, ob es was wird und vor allem, wie es schmeckt. Die Mehle und Körner habe ich inzwischen alle beisammen, vor allem entöltes Mandelmehl, damit das Brot nicht fettmässig zu einer Kalorienbombe mutiert.
Achja, am Samstag war ich im Göttinger Reformhaus stöbern, weil ich unbedingt diese kohlehydratfreien Nudeln und den Reis aus der Konjakwurzel (oder Pflanze?) ausprobieren wollte. Gibt es dort aber leider nur in einer kleinen Packungsgrösse und es war noch dazu teurer als im Onlineshop. Sollte es schmecken – bisschen komisch sieht das blasse Zeug ja schon aus, ein wenig wie Glasnudeln – werde ich wohl auf den Onlineshop ausweichen.

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Freeletics Woche 8b

Martina am 23. März 2015

Das letzte WO der 8. Coachwoche habe ich gestern fest entschlossen – übersprungen. :whistle: Ich wollte weder 2 km mit Hüftschmerzen durch den gefrorenen Matsch rennen (Samstag hat es geschneit …), noch Rückenschmerzen wegen exessiver Wiederholung von Froggers riskieren.
Daher schaltete ich eine Woche weiter. Und ich dachte noch so, ich hätte lange keine Burpees mehr gehabt. Nächste, also diese Woche habe ich gleich zweimal Appollon mit Burpees bekommen. Und mit jeder Menge 400 m Sprints. stöhn
Dazu noch ein Kentauros Strength mit Burpee Deep Frogs und High Jumps und so. weiter stöhn Wie gut, dass ich mir just eine Bauchbinde zur Stützung des Rückens zugelegt habe, die kann ich dann ja gleich mal testen.
Aber zurück zur vergangenen Woche, es gab nur ein Freeletics-WO, dafür war ich jedoch zweimal im Studio. Montag war super, habe zwar noch ein bisschen den linken Oberarm geschont, aber ordentlich Gewichte erhöht: Beinpresse 90 kg, Beincurler 40 kg, Beinpresse (Schlitten) 64 kg, Latzug 40 kg usw. :biggrin:
Das aufwärmen auf dem Ergometer wurde ebenfalls mit einer neuen besten Durchschnittsgeschwindigkeit gekrönt, 6,4 km in 10 Minuten. Anfangs war ich froh, 5 km zu schaffen.
Freitag ging das mit dem Ergometer nicht ganz so gut, mir steckte bestimmt die Sonnenfinsternis in den Knochen, die ich vormittags am Hainberg-Observatorium genossen habe. Die Gewichte blieben jedoch gleich, trotzdem ich von Gaia Strength ein wenig Muskelkater in den Waden hatte.
Gestern habe ich statt FL nur ein paar kleinere Excercises gemacht und anhand (m)einer neu erworbenen Trainingsapp (Butt und Sixpack) das Training weiterverfolgt.

Apropos App, Madbarz hat endlich seine App öffentlich zugänglich gemacht. Die habe ich mir zwar schon heruntergeladen und einen Blick hinein geworfen, sie aber noch nicht intensiv beguckt.

Die Ernährungsumstellung flutscht nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, am Wochenende waren es z.B. viel zu viele Kohlehydrate und zu viel Fett. Bisher habe ich es jedenfalls noch keinen einzigen Tag geschafft, unter 100 g KH zu bleiben und gleichzeitig genügend Eiweiss aufzunehmen.

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Freeletics Woche 8a

Martina am 16. März 2015

Ähm, ich muss wohl beichten, dass ich die achte Woche wegen akuter Schmerzen im linken Oberarm bisher nicht zu Ende gemacht habe. Entweder war es sehr heftiger Muskelkater wegen der vielen Pushups, die beim Venus-Workout dabei sind, oder ich habe mir bei einer Dehnungsübung, die eigentlich für den Brustmuskel gedacht war, etwas gezerrt. :wassat:
Die Schmerzen, egal in welcher Stellung ich den Arm hielt, bewogen mich, ein paar Tage Ruhe einzuhalten, und stattdessen nur einige Exercises wie Situps und Squats etc. ohne Armeinsatz einzuschieben.
Da ich Freitag auch nicht im Studio war, an dem Tag waren die Schmerzen am heftigsten, werde ich das heute nachholen und schauen, wie weit ich mit dem Bi- und Trizeps komme. 😉
Die restlichen zwei Freeletics-WO kommen dann eben im Laufe dieser Woche dran und ab nächster Woche kann es „regulär“ im Plan weitergehen.

BTW, ich versuche mich auch gerade an einer Ernährungsumstellung. Die letzten Jahre habe ich ja schon immer fleissig jedes Fitzelchen Essen mitgetrackt (CaloryGuard sei Dank), dabei aber fast nur auf die Gesamtkalorien geachtet.
Jetzt soll es ein bisschen Richtung Low Carb gehen, wobei ich aber dennoch nicht allzuviel Fett in den Speiseplan packen möchte, die Gallenblase ist ja nun einmal weg und deshalb möchte ich an der Front ein bisschen aufpassen.
Es ist gar nicht so einfach, unter 100 g KH zu kommen, dafür mehr Eiweiss zu essen und trotzdem nicht zu viel Fett. Bisher habe ich mich den Wunschwerten nur angenähert, beim Eiweiss komme ich z.B. nur auf die angestrebten Werte mit Proteinshakes.
Auf der Waage hat sich in den letzten Wochen nichts nennenswertes getan, das Massband hat mir aber zumindest ein-zwei Zentimeter weniger verkündet. Vielleicht wird das mit Low Carb ja noch mehr.

Da ich nicht auf Brot oder Brötchen verzichten möchte, habe ich am Wochenende übrigens ein Rezept für ein Low Carb Nussbrot ausprobiert. Statt Brot zu formen, das wahrscheinlich im Ofen gnadenlos auseinandergelaufen wäre, habe ich den Teig jedoch in Muffinsförmchen verteilt, was gut geklappt hat.
Schmeckt eigentlich auch ganz nett, weil der Teig jedoch nur aus gemahlenen Mandeln und Haselnüssen besteht, ist der Fettanteil enorm hoch.
Für die nächsten Backversuche werde ich heute nachmittag entöltes Mandelmehl besorgen. Und geschmacksneutrales Eiweisspulver, dann kann ich kohlehydratfreies, fettarmes, eiweissreiches Brot backen, yeah. :biggrin:

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Freeletics Woche 7

Martina am 9. März 2015

Die Hell Days liegen hinter mir. Wegen der „falschen“ Einschränkung habe ich ja fast nur Gelaufe im Plan gehabt, lediglich ein Miniteil eines Workouts (Hera) mit ein paar Jumps und – natürlich – einem Sprint war zweimal dabei, sowie ein paar Squats.
Statt zu laufen, bin ich dann halt „gewalkt“, am Samstag hatte ich 5 km auf dem Programm, da mein Rundkurs aber etwas mehr als 6 km beinhaltete, habe ich die 400 m Sprints gleich mit darüber abgerechnet. Zuerst bin ich flott gegangen, dann hat sich der Schleimbeutel lautstark zu Wort gemeldet, also bin ich langsamer gegangen. Anscheinend habe ich mich in Erwartung des Schmerzes dabei gut verkrampft, denn nach einer Weile zuckte nicht nur die Hüfte, sondern auch der Rückenmuskel. Ich also noch langsamer geschlichen, habe versucht, nichts auszugleichen, sondern einfach nur entspannt zu gehen, das funktionierte einigermassen. Den letzten Kilometer durfte ich über einen weichen Feldweg mit wahlweise Grasbüscheln oder Treckermatsch dahinwandeln, das war für die Gelenke sogar ganz entspannend.
Nach anderthalb Stunden war der Spass vorbei und ich fertig.

Beim rüberschalten in die nächste Woche habe ich tunlichst alle Einschränkungen links liegen lassen und es bei „hart, aber ok“ belassen, ausserdem auf 3 Trainingstage erhöht. Jetzt habe ich aber schon wieder ein Workout mit jeweils 1 km Run am Anfang und am Ende bekommen (Iris Strength), und auch Gaia Strength mit den ganzen High Jumps und Froggers und Standup Jumps ist nicht zu verachten. Ich seufze mal kurz durch.

Freeletics Week 8

PS: Weil mir die Hell Days nicht gereicht haben, habe ich mir jeden Tag zusätzlich ein Workout meiner neuen DVD mit Mark Lauren vorgenommen, das waren zwar immer nur so um 20 Minuten, dafür aber in knackig.
Der Besuch des „Gym“ am Freitag fiel flach, Chef hatte wegen seines Geburtstages zum essen eingeladen, an dem Tag habe ich wegen Magenüberfüllung lieber gar nichts gemacht. 😉

Die neue Woche findet mich jedenfalls gefasst, aber mit Schmerzen an der linken Hüfte, unterm linken Arm und im linken Rücken. Wo man nicht alles Muskeln und Sehnen haben kann, uff.

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Freeletics Woche 6

Martina am 2. März 2015

In der letzten Coach-Woche habe ich Dione Standard (etwas über eine Stunde) und 6/10 Gaia Strength (ca. 31 Minuten, aber nur in der modifizierten Version) mehr oder minder erfolgreich absolviert.
Dazwischen war ich zweimal draussen, um eine mögliche, längere Laufstrecke in der Nähe des Hauses ausfindig zu machen – bisher eher erfolglos.
Freitag war ich im Studio und habe zwei Exercises getrackt, 50 Situps in neuer persönlicher Bestzeit (2:17 Minuten – yeah) und anschliessend 50 Straight Leg Lever ohne PB, aber immerhin etwas schneller als die Situps in 2:13 Minuten. 😉
Sonntag, gestern, war Pyramidentag, eine Art Gemeinschaftsaktion der Freeletics Femme Gruppe bei Facebook: eine Übung wird in aufsteigender Wiederholungszahl hintereinander weg absolviert und von der höchsten, erreichten Anzahl geht es wieder nach unten zurück. Da ich mich nach dem Geburtstagsgelage keinesfalls in der Lage fühlte, mehr als 50 Wiederholungen zu schaffen, habe ich statt einer grossen Pyramide mit einer einzelnen Übung drei kleinere Pyramiden absolviert: Lunges, Situps und Squats mit jeweils 10, 25, 50, 25, 10 Wiederholungen. Das ergibt am Ende ja auch 120 Wiederholungen pro Excercise, und war ausreichend, mich hinterher erledigt zu fühlen. 😉 Zeit insgesamt etwas über 20 Minuten.

Tja, in Woche 7 stehen planmässig die sogenannten Hell Days an, das sind 3 Trainingstage à 2 WO pro Tag. Wegen meiner Schmerzen in der Hüfte wollte ich Laufeinheiten vermeiden, und hatte deshalb vor dem weiterschalten in die nächste Coach-Woche eine Einschränkung angegeben. Hüfte stand nicht zur Auswahl, Oberschenkel traf es nicht ganz, also wählte ich Rumpf. Das war ein fataler Fehler. Jetzt habe ich nämlich nur minimales Krafttraining bekommen – 1/5 Hera mit ein paar High Jumps -, ein paar Squats und Pushups, und ansonsten viel laufen … Am Freitag soll es sogar ein 5 km Run sein, das geht leider gar nicht. :wassat:

Hell Days

Leider kann man eine Woche, die man noch nicht gestartet hat, nicht korrigieren. Der einzige Ausweg wäre gewesen, den Fitnesstest erneut zu absolvieren, dann wird die laufende Woche (und alle zuvor „erarbeiteten“ Workouts) zurückgesetzt und auf Basis des neuerlichen Tests neu gestartet. Das geht jedoch nur alle 3 Monate und die Zeit ist bei mir nach 6 Wochen beileibe noch nicht rum.

Jetzt habe ich mir überlegt, die kleineren Sprints (400 m) zu machen und anschliessend an die vorgeschriebenen WOs einfach noch was dranzuhängen. Die März-Challenge der Freeletics Femme Gruppe kommt mir dabei z.B. entgegen, in der nach jedem WO 50 Situps drangehängt werden. Da bin ich dabei, und vielleicht findet sich noch was anderes, schönes. Lunges könnte ich noch üben. Und Pushups. Und. Äh. Ja. So ziemlich alles könnte ich noch üben. :biggrin:

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Freeletics Woche 5

Martina am 22. Februar 2015

Die letzte Woche war spannend, ich habe das erste mal ein komplettes WO draussen im Garten durchgezogen (Apollon) und bin zum ersten und zweiten Mal in vielen Jahren gelaufen.
Und alles nur, weil der Coach es „befohlen“ hat. 😉
Immerhin war das Wetter sehr schön, die Sonne schien, der Wind war nicht der Rede wert und allzu kalt war es auch nicht.

Bei Apollon muss man zwischen den Burpees und Situps immer wieder 400 m rennen, so konnte man das bei mir natürlich nicht nennen, ich bin ganz langsam getrabt, zum Teil, weil die Feldwege recht uneben und von Treckern aufgewühlt waren, auch nur gegangen.
Trotzdem hatte ich am nächsten Tag leichte Schmerzen in der linken Hüfte.

Zwei Tage später stand gleich ein 2 km Run vor dem eigentlichen WO (Atlas) auf dem Programm, auch am Mittwoch war das Wetter schön und ich lief also los.
Diesmal eine etwas andere Strecke, zunächst ging es zwischen zwei Feldern einen kleinen Hügel hinunter, bevor der einigermassen laufbare Feldweg kam. Der war sogar ganz schön, über ein Flüsschen rüber, etwas am Fluss entlang, dann landete ich jedoch auf der Fahrradspur neben der Strasse. Damit war mein erster Kilometer Gottseidank schon abgelaufen und ich konnte umkehren – einen schönen Rundkurs scheint es um mein Dorf nicht zu geben.
Dabei habe ich bereits längere Strecken am Stück laufen können. Die Schmerzen in der Hüfte waren aber leider noch heftiger, es muss doch eine sehr ungewohnte Bewegung für die Muskeln sein. 😉

Freitag stand wieder Studio auf dem Programm, nix laufen, nur Ergometer am Anfang zum warm werden und Rudern am Ende zum nochmal etwas auspowern. Ich bin übrigens überzeugt, dass das Rudern meiner Ausdauer ordentlich auf die Sprünge geholfen hat, ich geriet beim laufen z.B. nicht so schnell ausser Atem, wie befürchtet und hatte auch keine Spur von Seitenstechen o.ä.

Bis Sonntag waren die Schmerzen in der Hüfte einigermassen weg, vormittags machte ich mich daher auf den Weg, eine mögliche Route zu erkunden. Die Wege waren auch hier wieder nicht so doll und die Route endete ungefähr auf der Hälfte sogar mitten in der Wiese. Mit laufen war da nix, bin eher auf den Grasstollen umhergestolpert – aber das wenigstens zügig. :biggrin:

Da ich mir anscheinend wieder eine Magenschleimhautentzündung eingefangen habe – mitten in der Nacht mit heftigen Magenschmerzen aufzuwachen, ist nicht prickelnd – ging es mir am Wochenende nicht so gut, wie nach einer erfolgreich durchgezogenen „Fitnesswoche“ erhofft.

Es kann also nur besser werden. Findet der Coach auch, denn in der sechsten Woche hat er mir einmal Dione Standard und einmal 6/10 Gaia Strength verordnet.
Heute steht Dione auf dem Programm, ich werde Spass mit jeder Menge Burpees, Situps und Straight Leg Levers haben.
Gaia wird noch lustiger, die Strength Version beinhaltet High Jumps (schaffe ich derzeit nicht), Froggers (müssten gehen), Jumping Jacks (kein Problem) und Standup Jumps (noch nie gemacht, wahrscheinlich bin ich da zum scheitern verurteilt). Nun ja, ich werde sehen …

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Freeletics Woche 4

Martina am 11. Februar 2015

Ich habe mir ja nur 2 FL-Trainingstage verordnet, weil ich freitags weiterhin ins Studio gehen möchte – die Rudermaschine fehlte mir sonst. 😉
Diese Woche habe ich exakt die zwei Workouts bekommen, die ich letzte Woche schon zu machen hatte, 1 x Aphrodite Standard, danach 3/4 Venus Endurance.
Ich beginne, Aphrodite zu mögen, obwohl es nicht eben einfach ist, 150 Burpees in korrekter Ausführung durchzuhalten. Diesmal habe ich mich aber schon um einige Minuten verbessern können und – um ehrlich zu sein – da wäre noch mehr drin gewesen. Naja, beim nächsten Mal, ich bin überzeugt, dass ich das Workout noch öfter erhalten werde. 😎
Ein Workout in Sternausführung (= absolut alles in korrekter Ausführung) steht noch als Wochenaufgabe aus, und rausgehen soll ich auch. Ersteres wäre gut möglich, da Venus Endurance nicht sooo schlimm ist, aber draussen im Dunkeln? Neeeeee. Ich mach das Fenster auf, das gilt hoffentlich auch. 😆
Nach einem WO bin ich übrigens immer von Kopf bis Fuss total durchblutet, das kann man richtig sehen. Netter Nebeneffekt für Haut und Haar. :happy:

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Freeletics WO 2

Martina am 15. Januar 2015

Eigentlich wollte ich ja nicht, weil ich mich morgen im Studio nicht mit Muskelkater quälen will, aber dann habe ich doch das zweite Workout der ersten Coach-Woche in Angriff genommen.
Mangels Klimmzugstange oder der Möglichkeit, ein Möbelstück zweckentfremdet dafür zu nutzen, habe ich erstmal nur Pushups gemacht, und weil die Anzahl der Wiederholungen im Gegensatz zur Aphrodite bei allen Einzelübungen seeeehr moderat ausfallen, bin ich flott durchs Workout durchgekommen. Eigentlich kann ich das gar nicht glauben, aber da ich die Zeiten diesmal akribisch mitloggen konnte (beim ersten Mal ist die App auf dem iPad dauernd abgestürzt, wesderhalb ich diesmal das iPhone genommen habe), waren es wohl tatsächlich unter 9 Minuten für 4/5 Ares. Mit Klimmzügen wäre das nie passiert. :biggrin:
Morgen also Studio und übermorgen dann das letzte Workout dieser Coach-Woche. Nächste Woche dann nur 2 x Freeletics und 1 x Studio, d.h. alle 2 Tage – sollte ausreichen.

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Freeletics WO 1

Martina am 14. Januar 2015

Nachdem ich ja schon seit einigen Monaten 2 x die Woche ein (dörfliches) Fitnessstudio aufsuche, habe ich letztens die Gelegenheit genutzt, und mir ein Jahresabo Freeletics geholt, mit dem derzeitigen Rabatt kostet das nicht einmal 60 € im Jahr.
Nach dem obligatorischen Fitnesstest durfte ich gestern mein erstes Workout namens Aphrodite absolvieren. Ganz habe ich es leider nicht geschafft, an die vielen Burpees muss ich mich wohl erstmal rantasten. Die anderen beiden Übungen fielen mir etwas leichter, obwohl ich die vorgeschriebene Anzahl der Wiederholungen ebenfalls nicht ganz geschafft habe.
Danach hatte ich trotzdem Puddingbeine. :biggrin:
Die Bilanz: zwei neue blaue Flecken am Bein, etwas Muskelkater in den Oberschenkeln und ein durchaus kurzer Schlaf, der schon vor der normalen Weckzeit zu Ende war.
Nichtsdestotrotz fühle ich mich eigentlich wach und einigermassen fit für den Tag.
Mal sehen, wie es weitergeht. Für die nächsten Wochen, bis zum Frühjahr, habe ich beschlossen, das Training nur auf Strength auszurichten, und die Runs soweit möglich zu vermeiden, um die seit einiger zeit ab und zu auftretenden Schmerzen im Sprunggelenk zu umgehen.

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